13.02.14 12:40 Uhr
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Russland: Umweltaktivist muss drei Jahre in Strafkolonie

Die Olympischen Spiele in Russland haben mit Jewgenij Witischko den ersten politischen Gefangenen.

Der Aktivist hat sich nichts anderem zu Schulden kommen lassen, als Umweltsünden im Zusammenhang mit den Spielen anzuprangern: Nun muss er wegen angeblicher Sachbeschädigung für drei Jahre in Haft.

Human Rights Watch kritisiert dieses harte Urteil als "politisch motiviert".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Urteil, Protest
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2014 12:56 Uhr von TausendUnd2
 
+5 | -0
 
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"Der Aktivist hat sich nichts anderem zu Schulden kommen lassen, als Umweltsünden im Zusammenhang mit den Spielen anzuprangern [...]."

Er wurde wegen Sachbeschädigung verurteilt und war vorher bereits nur auf Bewährung draußen.
Seine Bewährungsstrafe wurde BEREITS IM DEZEMBER in eine Haftstrafe umgewandelt.

Warum kommt diese Nachricht wohl erst jetzt?
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13.02.2014 14:44 Uhr von polyphem
 
+1 | -3
 
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Es ist in jedem Fall richtig, dass bei Sotchi unglaubliche Umweltschäden angerichtet wurden.

Sachbeschädigung rechtfertigt keine Haftstrafe von 3 Jahren.
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13.02.2014 15:16 Uhr von TausendUnd2
 
+4 | -0
 
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Verstößt aber gegen Bewährungsauflagen.
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14.02.2014 14:18 Uhr von borussenflut
 
+1 | -1
 
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Wäre Russland ein Unrechtsstaat,
dann wäre der Typ schon bei seinem ersten Prozeß
zu Lagerhaft verurteilt worden.

Das der damals Bewährung bekommen hat,
zeigt eindeutig, das Russland ein Rechtsstaat ist.

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