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Dänemark: Weitere Giraffentötung im Zoo geplant

Obwohl es weltweit Proteste wegen der Tötung der Giraffe Marius gab (ShortNews berichtete), scheint ein weiterer dänischer Zoo genau das Gleiche tun zu wollen. Auch hier heißt der Giraffenbulle Marius, er ist sieben Jahre alt.

Der Zoo "Jyllands Park" plant Marius zu töten, sollte man die Herde um ein weibliches Tier erweitern können. Der Zoo hat bereits einen Giraffenbullen, der wesentlich jünger als Marius ist.

Damit Kämpfe zwischen den Bullen verhindert werden, müsste man ein Tier töten. Man ist derzeit zwar auf der Suche nach einem Zoo, der Marius aufnehmen könnte, aber die Aussichten sind eher gering.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Zoo, Dänemark, Giraffe
Quelle: www.theguardian.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2014 10:34 Uhr von sooma
 
+4 | -0
 
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"Man ist derzeit zwar auf der Suche nach eine Zoo, der Marius aufnehmen könnte, aber die Aussichten sind eher gering."

Da können sich ja dann nochmal die Tierparks anbieten, die Marius I. aufnehmen wollten.
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13.02.2014 10:52 Uhr von no-smint
 
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Mein bescheidener Verdacht ist ja, dass das eine geschickt geplante PR-Masche ist.

Dieser zweite Vorfall ist ja schon fast schmerzhaft eindeutig ein Trittbrettfahrer, aber auch die ursprüngliche Geschichte rund um die Giraffe Marius hat sicherlich Tausende Menschen für das Thema Zoo sensibilisiert. Und selbst wenn die Menschen "nur" aus Protest in den Zoo gehen um sich selbst ein Bild zu machen, zahlender Kunde ist zahlender Kunde.
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13.02.2014 12:42 Uhr von Rechtschreiber
 
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Wie jetzt? Die finden keinen Zoo? Beim letzten Schlachtfest wären doch hinterher hunderte Zoos bereit gewesen, das Tier aufzunehmen. Komisch...
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13.02.2014 14:34 Uhr von postilon
 
+1 | -3
 
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mein Gott Leute denkt ihrauch mal nach? bevor ihr was zu Papie bringt.

as sind selektive Maßnahmen die sein müssen. Ich habe ein großes Aqarium.Wen es droht überbelegt zu werden mus ich Fische rausfangen, wenn die niemand will werden die Fische getötet, wenn ich es nicht tue geht das Aquarium zu Gunde. Natürlich erkennt man ein Problem rechtzeit bietet seine Fische in Börsen usw an (kostenlos) aber wenn die niemand nimmt bleibt nur ein Weg. So ist es auch mit der Giraffe und so ist es auch in der gesamten Natur.
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13.02.2014 16:04 Uhr von Mecando
 
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"Da können sich ja dann nochmal die Tierparks anbieten, die Marius I. aufnehmen wollten."

"Die finden keinen Zoo? Beim letzten Schlachtfest wären doch hinterher hunderte Zoos bereit gewesen, das Tier aufzunehmen. Komisch..."

Das ist unter Umständen nicht erlaubt. Wenn dieser andere Zoo genau wie der Kopenhagener Zoo Mitglied der EAZA ist, dann dürfen Tiere eben nur an EAZA-Mitglieder weiter gegeben werden. Hat was mit Zuchtkontrolle zu tun, Google hilft einem da weiter wenn man sich selber informieren möchte. Da können sich noch so viele nette Nicht-EAZA-Mitglieder anbieten: Was nicht erlaubt ist, ist eben nicht erlaubt.
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13.02.2014 20:13 Uhr von Borgir
 
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Den ersten Bullen, der getötet wurde wollten andere Zoos nehmen. Auch diesen werden andere Zoos nehmen wollen, aber die wollen anscheinend töten, anders kann man sich das nicht erklären. Dänemark ist was Tiere angeht einfach schmerzfrei, siehe den Umgang mit Hunden.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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13.02.2014 20:18 Uhr von Yoshi_87
 
+0 | -2
 
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Jeder der sich hier gegen die Tötung ausspricht ist hoffentlich Veganer. Ansonsten kann man nur unendliche Dummheit und Ignoranz vermuten.

Ihr und eure kindisch, lächerliche Doppelmoral.
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14.02.2014 07:13 Uhr von Mecando
 
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@Borgir
"..., anders kann man sich das nicht erklären."

Doch kann man. Aber dazu müsste man sich mit dem Hintergrund beschäftigen...

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