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Doch echt? Datierung des Turiner Leichentuchs angeblich durch Erdbeben verfälscht

Über die Echtheit des Turiner Leichentuchs gibt es immer wieder Diskussionen. Lange ging die Wissenschaft davon aus, dass hier tatsächlich das Leichentuch von Jesus Christus gefunden wurde. Doch eine Radiokarbon-Datierung aus dem Jahr 1988 besagte, dass der Stoff aus dem 13. Jahrhundert stammt.

Doch immer wieder wird dieses Ergebnis bestritten und mögliche Erklärungen für die falschen Datierungsergebnisse geliefert. So auch aktuell vom italienischen Wissenschaftler Alberto Carpinteri, welcher meint, dass ein Erdbeben im antiken Jerusalem die Ergebnisse verfälscht hat.

Im Jahr 33 nach Christus gab es nach Angaben des Wissenschaftlers ein Erdbeben der Stärke 8,2 auf der Richterskala. Dieses hätte eine derartige Neutronenstrahlung ausgelöst, welche die Radiokarbon-Datierung von 1988 verfälscht habe.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Alter, Erdbeben, Turiner Grabtuch
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2014 09:47 Uhr von blonx
 
+2 | -2
 
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Im Artikel gibt es noch mehr Informationen zu den Überlegungen, wie das damalige Erdbeben den Stoff beeinflusst haben soll.
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13.02.2014 21:31 Uhr von CrowsClaw
 
+2 | -1
 
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@ R3dMan

Sie ist relativ genau und recht sicher.
Was Sie ansprechen ist nichts anderes als ein kreationistischer Hoax.

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