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US-Kardinal Sean O’Malley: Papst Franziskus ändert nur Tonfall, aber nicht Kernaussagen

Laut dem US-amerikanischen Kardinal und Erzbischof von Boston, Sean O’Malley, ändere Papst Franziskus nur den Tonfall der Kirche. Er strebe aber keine wirklichen Änderungen bei Themenbereichen wie Verhütung, Abtreibung, Homosexualität und den Umgang der Kirche mit Wiederverheirateten an.

Bischof O´Malley gehört zu dem achtköpfigen Beratergremium, welches den Pontifex bei der Neuausrichtung der Kirche beraten soll. O´Malley sehe zwar Chancen auf eine Lockerung, aber eine grundsätzliche Veränderung dürfe es nach seiner Meinung nicht geben.

"Man müsse dem Evangelium und der Lehre Christi treu bleiben", so Bischof O´Malley. Weiter erklärte der Erzbischof von Boston, dass Papst Franziskus den Fokus der Kirche mehr auf die Evangelisierung, die Barmherzigkeit und die Sorge um die Armen legen wolle.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: US, Papst Franziskus, Kardinal
Quelle: de.radiovaticana.va

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2014 11:24 Uhr von asorax
 
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gut, umso schneller werden sie auch verschwinden. lieber ruck zuck weg damit als ein schleichender verfall, will sonntags endlich wieder schlafen und nicht mit glocken geweckt werden. oder bald mit nem megafon von der minarette...
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14.02.2014 00:36 Uhr von blonx
 
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@aberaber

Papst Franziskus hat schon jetzt sehr viel im Vatikan bewegt und verändert.
Ich berichte soviel über den Papst und den Vatikan, dass ich doch relativ informiert bin.
Allein die Reformen der Vatikan-Bank und seine Einstellung gegenüber homosexuellen Christen ist absolut neu.
Dieser US-Kardinal ist sehr konservativ und erklärt wohl eher seine Wunschvorstellungen.
Man kann nicht erwarten, dass ein neuer Papst alle Dinge in kurzer Zeit reformiert, aber der Weg, den Papst Franziskus beschritten hat und bislang auch durchsetzt, ist in der jüngeren Kirchengeschichte wohl einmalig.

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