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Wer abnimmt kann nächtliche Atemaussetzer vermeiden

Die Erkrankung der obstruktiven Schlafapnoe ist vor allen Dingen eine Folge von Übergewicht. Wer sein Übergewicht abbaut, wird die Krankheit laut finnischen Forschern dauerhaft ausbremsen. Dies hat eine neue Studie belegt.

In einigen Fällen sind die Atemaussetzer zurückgegangen, so die Forscher.

Wer an einer obstruktiven Schlafapnoe leidet, klagt zum Beispiel am Tage über bleierne Müdigkeit obwohl die Schlafenszeit ausreichend war. Dies soll nicht leicht hingenommen werden, da die Erkrankung einen engen Zusammenhang zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes aufweist.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Hilfe, Diät, Schlafapnoe
Quelle: www.aponet.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2014 09:40 Uhr von osssssis
 
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Da tüffteln angebliche Forscher 4 Jahre lang herum, um zu diesem Ergebnis zu kommen.Es ist schon Jahrzehnte lang bekannt, das eine der Ursachen für Schlafapnoe Übergewicht ist. Zu dem Schluss kann jeder normal denkende Mensch kommen,das, wenn man sein Übergewicht reduziert, die Krankheitssymtome sich verbessern können.
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13.02.2014 10:43 Uhr von perMagna
 
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Sollte man meinen, nur dass die Menschen lieber eine Diagnostik von 1.000€ ein Gerät für 1.500€ und eine Maske für 200€ haben wollen, statt abzunehmen.

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