12.02.14 20:39 Uhr
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Mann liefert 2,3 Meter lange Artillerierakete bei Polizeiwache ab

Die Beamten der Polizeiwache Bernkastel-Kues erlebten am heutigen Mittwoch eine besondere Überraschung. Ein junger Mann kam mit einer 2,3 Meter langen Artillerierakete auf die Wache, um diese dort abzuliefern.

Nach Angaben des Mannes hatte dieser die Rakete in einer leer stehenden Wohnung gefunden. Nach einer Untersuchung durch Sprengstoffexperten konnte Entwarnung gegeben werden, die Rakete hatte keinen Zünder und enthielt nur Gips.

Nach weiteren Ermittlungen machten die Beamten den Vormieter der Wohnung ausfindig, in welcher die Rakete gefunden wurde. In dessen neuen Wohnung fanden die Beamten 100 Schusspistolen und Gewehrmunition. Ihm droht nun eine Strafe wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.


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WebReporter: NeueKraft
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Fund, Rakete, Verstoß, Polizeiwache, Waffengesetz
Quelle: www.express.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2014 20:50 Uhr von IM45iHew
 
+47 | -1
 
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"Schusspistolen"

Bitte was?
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12.02.2014 20:52 Uhr von Kelrycor
 
+11 | -0
 
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Ehm - sowas lasse ich, wenn ich den Hintergrund zum Objekt nicht kenne, doch eher abholen... und liefere es doch nicht ab Oo
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12.02.2014 21:08 Uhr von Ladehemmung
 
+28 | -1
 
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Schusspistolen?

Ist das sowas wie ein Schießgewehr?

Hat sowas auch der Jäger der den Fuchs holen kommt?
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12.02.2014 21:29 Uhr von blade31
 
+16 | -1
 
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Schusspistolen sind auf jeden fall besser als Stechpistolen...
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12.02.2014 21:59 Uhr von fromdusktilldawn
 
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hau drauf schusspistolen,
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12.02.2014 22:02 Uhr von polyphem
 
+6 | -1
 
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Ist bestimmt nur ein armer Patriot, der sich vor der Islamisierung selbst verteidigen möchte.
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12.02.2014 22:11 Uhr von Sirigis
 
+6 | -4
 
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Wie man gegen einen Menschen der nur Munition (z.B. Schusspistolen) besitzt, wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermitteln kann, erschließt sich mir jetzt irgendwie nicht so ganz.

Übrigens, lasst Ihr eigentlich auch bei Euren Umzügen immer Raketen liegen?

[ nachträglich editiert von Sirigis ]
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12.02.2014 22:14 Uhr von xDP02
 
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Also wenn jemand Pistole sagt denke ich nicht an Wasser-, Luftdruck- oder Sprühpistole. Eine erwähnung das sie schiessen können halte ich für überflüssig und sehr seltsam :D
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12.02.2014 22:22 Uhr von blade31
 
+2 | -6
 
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@Sirgis ich verstehe deinen Kommentar nicht

Wenn jemand über 100 Pistolen daheim rumliegen hat wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt ist doch logisch...
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12.02.2014 22:27 Uhr von Sirigis
 
+4 | -3
 
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@blade31: aus der Quelle geht lediglich hervor, dass der ehemalige Raketenbesitzer über ca. 100 Stück Munition verfügt, wo also Deine 100 Pistolen herkommen, tja keine Ahnung.
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12.02.2014 22:36 Uhr von blade31
 
+4 | -3
 
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sorry aber wenn hier steht 100 Schusspistolen gehe ich von 100 Pistolen aus hab die Quelle nicht gelesen kann ja von ausgehen das der Autor die Quelle richtig wieder geben kann

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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12.02.2014 22:50 Uhr von Tuvok_
 
+6 | -0
 
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Und die Moral von der Geschicht ??? Lasse deine Raketen rumliegen nicht :D :D :D
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13.02.2014 00:02 Uhr von Kelrycor
 
+2 | -0
 
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Naja, Steffi - nur weil die Artillerie-Rakete mit Gips ausgegossen war, müssen das die 100 Schuss Pistolen- und Gewehrmunition eben nicht gewesen sein. Das wäre aus rechtlicher Sicht ohne Besitz eines grossen Waffenscheins ganz klar ein Verstoss gegen das Waffengesetz.

Blöd, denn die entschräfte Rakete wäre kein Verstoss gewesen, hat die Beamten nur dazu veranlasst mal genauer nachzusehen bei dem Herren Vormieter. Klarer Fall von "dumm gelaufen" :)
Aber besser so, wer weiss was der mit den 100 Schuss vielleicht noch so für Dummheiten angestellt hätte.

[ nachträglich editiert von Kelrycor ]
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13.02.2014 00:57 Uhr von svizzy
 
+1 | -0
 
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warum hat der die polizei überhaupt rein gelassen? eine unscharfe mit gips gefüllte rakete ist ja kein grund für einen durchsuchgsbefehl.
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13.02.2014 00:57 Uhr von svizzy
 
+1 | -0
 
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doppel post

[ nachträglich editiert von svizzy ]
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13.02.2014 00:59 Uhr von Aggronaut
 
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verdamtmes copy&paste @autor
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13.02.2014 09:09 Uhr von gugge01
 
+2 | -1
 
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Also das das mit der Anklage und den Ermittlungsverfahren geht schon in Ordnung!

1.Anklagepunkt: unberechtigter Besitz und Führen von Munition insbesondere Kriegswaffen Munition.

2.Anklagepunkt vorgeschrittene „tschland“ Verblödung !

Wenn er die Patronen loswerden wollte hätte er einfach die Enten füttern können und die Rakete ….. wofür gibt es den Sperrmüll!

Die Kennzeichnung der Gefechtsköpfe für Übung und Exerziermunition sollte nun wirklich jeder der seiner verfassungsgemäßen Plichten nachgekommen ist kennen.

Blau = NATO ÜB/Exerzier.
Schwarz oder orange = russ./WV ÜB/Exerzier.
Grün mit gelben Streifen = moderne Balkan + Asien ÜB/Exerzier.

Und feststellen ob ein Zünder in der Katjuscha-Rakete ist, da genügt ein Blick!

Aber so oder so der Vorgang ist eine gute Gelegenheit Drückeberger etwas zu erziehen.

Ach ja zu Diskussion wegen der Munitionerwerbes-Scheine. Ich bezweifle das es irgendwo in tschland einen Sportverein gibt in dem Raketenwerfer als Sportgeräte Verwendung finden.
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13.02.2014 10:32 Uhr von gugge01
 
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Sehr gut, du hat die aktuelle Gesetzes Lage übersichtlich zusammengefasst!

Abgesehen von den Mengen/Zeitraum Beschränkungen für Pulver bei Selber Lader und Schwarzpulver Schützen und den Mengen /Zeitraum Beschränkungen sowie Buchführungspflichten für Patronen bestimmter Kaliber.
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13.02.2014 11:56 Uhr von alex070
 
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@Projection49

Eigentlich gibt es keine 6mm Platzpatronen Revolver mehr, neuere Modelle verschiessen 9 oder 8mm PAK Munition und natürlich fallen Schusswaffen unter das Waffengesetz.

Die Dinger sind gefährlich, komm in 2m Reichweite vor dem Lauf und du findest dich mit einem Knalltrauma wieder, mit Glück ohne Hautverletzung durch Brennstoffreste. Um unter das Waffengesetz zu fallen, muss eine Waffe nicht zwangsläufig tödlich sein.

Im übrigens sind diese Waffen nicht für Silvesterfeuerwerk gedacht (der Gebrauch außerhalb des eigenen Grundstückes ist verboten, auch an Silvester), sondern zur Selbstverteidigung.

Das Führen der Waffe ist nur mit einem kl. Waffenschein außerhalb das eigenen Besitzes erlaubt und ist üblicherweise auch eingeschränkt (nicht auf Veranstaltungen, Demonstrationen, ... )

Das Abfeuern außerhalb des eigenen Besitzes ist nur bei Notwehr oder Notfall zulässig.
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13.02.2014 13:29 Uhr von gugge01
 
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Nun du solltest weitere potenziell tödliche Waffen nicht vergessen:

Autos , Lkw’s, Fahrräder ( insbesondere Fahrradspeichen ), Küchenmesser , Spagetti gabeln, Bambus Essstäbchen , Glasgegenstände , Elektrischen Strom, Wasser, Brenngase und Flüssigkeiten aller Art , Kieselsteine und Gestein aller Art, ………

Eigentlich alles was das physikalischen „Durchdringspotenzial“ einer Weichgekochten Bahne übersteigt ….. alles tödliche Waffen!

Ach ja seit dem Wochenende zähle auch Winterjacken dazu !! damit kann man schließlich Eisbären umbringen !!!

Außerdem Telefonkabel !!!! ich denke das in den letzten 20 Jahren mehr Menschen mit Telefonkalben ermordet wurden als mit Armbrustbolzen.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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13.02.2014 13:43 Uhr von alex070
 
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@Projection49

In den 80zigern war die Gesetzeslage durchaus noch anders, das ist ja 30 Jahre her ;-).

Mittlerweile haben diese Schreckschuss-/Signalpistolen strengere Auflagen bekommen. So ist jeder Typ vom PTB abzunehmen und zu registrieren. Sämtliche Schreckschuss-Waffen ohne aufgeprägtes Siegel vom PTB sind mittlerweile als illegale Waffen eingestuft wurden. Der Besitz (auch auf privaten Grundstück) ist nicht mehr erlaubt.

Früher haben die Waffen tatsächlich 6mm oder 9mm Munition verschossen die baugleich mit scharfer Munition war (bis auf das fehlende Geschoss). Es gab viele Umbauten um daraus scharfe Waffen zu machen, deshalb wurde das PTB-Siegel und die spezielle Munitionsart PAK entwickelt. PTB geprüfte Waffen können bauartbedingt keine scharfe Standardmunition laden (passt nicht rein). Zugleich haben sie natürlich eine Blockade im Lauf.

Natürlich kann man Regelungen gesetzlich anpassen und legale Waffen dadurch als illegal erklären, gibt es ja vielfach in der Gesetzgebung. Früher war es mal erlaubt dies oder das zu machen, jetzt nicht mehr.

Der kleine Waffenschein ist kein Nachweis zur Waffensachkunde, es ist lediglich eine Prüfung des Besitzers ob er polizeilich geeignet ist solche Waffen zu führen (keine Vorstrafe bzgl. Waffen z.b.). Du kriegst auch kein Gesetzestext/Blatt/Aufklärung oder Kurs dazu - das musst du dir selber aneignen. Du bist lediglich poliz. geprüft und registriert.

Ich kenne die Schusskraft von PAK recht gut, 2m ist eine kritische Distanz um einen gegenüber zu schädigen.

Ich persönlich habe den Waffenschein/Waffe als Notsignalpistole auf priv. Booten dabei. Wobei ich sie vermutlich abgeben werde um eine reine Notsignalpistole zu kaufen. Dafür braucht man dann allerdings einen Kurs und den Fachkundenachweis für Seenotsignalmittel. (Dachte ich komme drumrum so :-) )

@gugge01
Vergessen wir nicht den Menschen selbst. Nein das ist Quatsch, es gibt nunmal ein Waffengesetz was bestimmte Gegenstände als Waffen einstuft und ihre Gefährdung damit bestimmt. Das bedeutet nicht das es nicht noch andere Sachen gibt mit denen man töten kann, sondern nur das sie nicht als Waffe im Sinne des Gesetzes gelten.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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13.02.2014 13:50 Uhr von alex070
 
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@ _Ronae_

"Während man Besitzer einer Schreckschusswaffe gängelt, werden potentiel viel tödlichere Waffen frei verkauft. "

Als Gängelung würde ich einen Termin beim Stadtamt und 50€ jetzt nicht bezeichnen. Ich finde es eher gut das nicht jeder mit einem zweifelhaften Führungszeugnis einfach damit (legal) rumlaufen kann.

"Was am Waffengesetz viel absurder ist, ist das man Bögen und Armbrüste ohne Probleme mit 18 Jahren kaufen darf."

Wenn man sich das Waffengesetz genauer anguckt stellt man fest, das vorallem kleine versteckbare und gut transportable Dinge, die ohne großes Wissen oder Kraft einzusetzen sind als Waffe tituliert wurden. Das sind Stich- und Schusswaffen.

Eine Schreckschusswaffe kann (und muss) man verdeckt tragen, sie ist nicht sichtbar und man braucht geringe Fähigkeiten um zwischen 5 und 15 Schüsse abzugeben. Bei einem Bogen/Armbrust sieht das völlig anders aus.

Versuch mal (bitte theoretisch) in einer Kneipe auf jemanden mit einem Bogen oder Armbrust loszugehen, entweder du kommst nicht in der Laden oder nach dem ersten Pfeil hast du ne Bierflasche auf dem Kopf.
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13.02.2014 15:39 Uhr von alex070
 
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@_Ronae_

Ich stimme dir eigentlich völlig zu. Mit dem Hinweis vielleicht das eine Sportwaffe (eine scharfe Waffe) grundsätzlich nicht zur Selbstverteidigung gedacht ist und auch nicht geeignet ist (wenn man sie vorschriftsmäßig verwahrt).

Zwar kann man sie in Notwehr verwenden, aber ihre Bestimmung ist der Sport nicht die Selbstverteidigung. Aus dem Grund darf sie ja auch nicht geführt werden, muss getrennt und verschlossen von Munition gelagert und transportiert werden. Für den Notwehr-Fall kann ich diese also eigentlich nie "griffbereit" haben.

Ich fand die Idee interessant, dass Sportschütze ihre Waffen im Verein sichern lagern könnten - dann habe sie auch die Problematik mit dem Transport und zuhause nicht. Natürlich gibt es dann Gegenargumenten das man Orte mit vielen Waffen (Waffentresor im Vereinsheim) schaffen würde, aber es wäre trotzdem ein gute Anfangsüberlegung.

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