12.02.14 20:23 Uhr
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Daten zu den US-Öllagervorräten lassen Ölpreise zum Teil fallen

An der Ölmärkten ging es am heutigen Mittwoch für die Kurse zunächst aufwärts. Ausschlaggebend waren unter anderem unerwartet gute Wirtschaftsdaten aus China.

Nach der Veröffentlichung der Daten zu den US-Öllagervorräten gaben die Kurse aber zum Teil wieder deutlich nach.

Der Preis für Nordseeöl der Sorte Brent (März-Kontrakt) notierte zuletzt bei 108,70 (Dienstag: 108,68) US-Dollar pro Fass (159 Liter). Zwischenzeitlich notierte Brent-Öl bei 109,50 US-Dollar. Ein Barrel Öl der Sorte West Texas Intermediate kletterte um 0,74 auf 100,68 US-Dollar.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ölpreis, Öl, Ölmarkt
Quelle: www.mainpost.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2014 07:36 Uhr von Steel_Lynx
 
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Als wir das letzte mal solche Rohölpreise hatten, kostete der Liter Super-Benzin so um die 1,20 Euro.
Heute morgen an der Tanke waren es 1,56 Euro.
Selbst mit Inflation, gestiegenen Energiekosten und was man sonst noch dazu rechnen muss, kommt das ja wohl irgendwie nicht hin.

Aber ich denke das ist ja eh jedem klar!
Reine ABZOCKE!
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13.02.2014 10:20 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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Und wie groß sind die Vorräte jetzt? Und wie groß waren sie davor?
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13.02.2014 10:21 Uhr von Blood_raven989
 
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Sicher wird der Preis für Öl und den daraus gewonnen Produkten nicht mehr runter gehen. Das haben die Multis clever gelöst. Zur Wirstchaftskrise wurde schön der Preis hochgetrieben(und mit einer weiteren Verknappung der Ölvorräte auf der Welt gerechtfertigt (sogennante Ölkrise)) bis sich alle dran gewöhnt haben und keiner mehr einen Aufschrei deswegen macht. Jetzt kommt die Zeit wo dick abkassiert werden kann weil keiner mehr hintergragt was eigentlich am Weltmarkt abgeht und der Mensch als Gewohnheitstier den Preis geschluckt hat.

[ nachträglich editiert von Blood_raven989 ]

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