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Israel: EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sorgt für Eklat in der Knesset

Martin Schulz (SPD), Präsident des Europäischen Parlaments, hat in der Knesset (Israel) eine Rede gehalten. Dabei kritisierte Schulz die Verteilung der Wasserversorgung im Westjordanland. Denn dort bekämen die Israelis angeblich mehr Trinkwasser als die Palästinenser.

Diese Aussagen sorgten für Tumulte im israelischen Parlament in Jerusalem. Abgeordnete der rechten Siedlerpartei von Wirtschaftsminister Naftali Bennett beschimpften den EU-Präsidenten.

Die Parlamentarier der rechten Siedlerpartei verließen danach die Knesset. Martin Schulz wollte sich zunächst zu dem Vorfall nicht äußern.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Israel, Eklat, Rede, Palästina, Martin Schulz, Knesset
Quelle: www.faz.net

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2014 17:28 Uhr von Patreo
 
+43 | -3
 
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Was soll er machen, wenn es traurige Realität ist.
Die Verteilung des Wasser ist in einigen Region ungerecht

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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12.02.2014 17:30 Uhr von HumancentiPad
 
+43 | -9
 
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Die Israelis reagieren ja sehr empfindlich auf Kritik, wollen halt immer im Recht sein.
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12.02.2014 17:40 Uhr von Patreo
 
+4 | -2
 
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Gibt bei all dem Gift aber auch Zusammenarbeit Vielleicht also ein Hoffnungsschimmer
Projekt Jordaniens, Israels und der Palästinenser: Pipeline soll Wasser ins Tote Meer pumpen
http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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12.02.2014 17:51 Uhr von Borgir
 
+25 | -5
 
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Getroffene Hunde bellen....
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12.02.2014 17:51 Uhr von Bildungsminister
 
+34 | -7
 
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Es wundert mich ehrlich gesagt, dass sich ein derart hochrangiger Politiker, und dazu noch Deutscher, traut derart laute Kritik zu üben. Eigentlich sieht der politische und vor allem deutsche Reflex vor, dass man jedwede Kritik an der israelischen Haltung vermeidet oder die Unmenschlichkeiten die dort passieren, gar verleugnet.

Auch die Israelis werden lernen müssen, dass nicht jede Kritik am Staat auch gleich eine Kritik an Juden ist. Genauso muss der Deutsche lernen, dass er sich trauen sollte Kritik zu üben, auch wenn daraus schnell der Reflex des Nazis oder Rechten erfolgt.

Die Israelis haben leider sehr früh die US-Amerikanische Attitüde übernommen, dass sie alles dürfen, so lange sie militärisch überlegen sind. Das hat zu einem vollkommenem Verlust der Verhältnismäßigkeit geführt und mündet heute darin, dass man internationales Recht, oder auch nur geltende moralische Grundsätze gänzlich ignoriert.

Keine der Seiten, weder die israelische, noch die palästinensische Seite ist an einer Lösung des Konflikts interessiert, weil es am Ende um Macht und Machterhalt geht. Und das nicht mal dieser beiden Ländern, sondern der Länder, welche im Hintergrund die eigentlichen Strippen ziehen.

Genauso ist es aber nicht möglich zu sagen, der Palästinenser ist an allem schuld, oder auch der Israeli. Schuld haben beide Seiten auf sich geladen, und so lange man versucht die Schuldigkeit in Waagschalen aufzuwiegen, um festzustellen wer denn nun mehr schuld ist, wird sich auch nichts ändern.

Schulz hat meinen Respekt, auch wenn er sich damit viel Ärger eingehandelt haben wird. Es wäre wünschenswert, wenn ihm nun der Rücken gestärkt wird, damit Israel merkt, dass eben nicht alles geht, aber wahrscheinlich werden alle nur den Schwanz einziehen und ihn im Regen stehen lassen.

Ich habe nichts gegen Israel oder meinetwegen auch gegen Juden. Überhaupt nichts. Aber ich habe auch nichts gegen Palästinenser. Beide Seiten haben ein würdiges Leben verdient, und daran muss auch Israel mitwirken. Siedlungsbau in palästinensischen Gebieten ist da einfach ein Unding. Auf welcher Basis will man da Frieden schaffen?

Manchmal will man den allen einfach nur ins Gesicht schlagen. Aber selbst dann würden sie nicht erkennen, welche Fehler sie begehen, da sie einfach von ihrer ultimativen Aufrichtigkeit und Rechtmäßigkeit überzeugt sind.
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12.02.2014 17:56 Uhr von FrankCostello
 
+5 | -50
 
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12.02.2014 18:05 Uhr von bigX67
 
+7 | -2
 
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@HumancentiPad:

soweit ich das verstanden habe, hat sich nur die siedlerpartei aus dem parlament verabschiedet. von den "israelis" kann hier also nicht die rede sein.
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12.02.2014 18:06 Uhr von bauernkasten
 
+14 | -15
 
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Das Problem ist, dieser Martin Schulz ist so von sich eingenommen und dabei erschreckend einfältig und dumm. Das Beispiel Schulz zeigt, dass die EU-Kommission ein inzüchtiges Gebilde ist.
Nicht EU-Wahlen bestimmen diese Figuren, sondern sie und ihr Umfeld bestimmen ihre Nachfolger. Bei Putin plustert man sich auf, aber kein einziger der EU-Kommissare ist aus dem Ergebnis einer Wahl hervorgegangen.
EU-Wahlen bestimmen nur das EU-Parlament, eine Vereinigung, die wie keine andere auf der Welt wie die Maden im Speck leben. Sie streichen Riesengehälter ein. Woher kennen wir sie: Glühbirnen, Staubsaugerverordnungen, Bananenkrümmungen. Diese Kretins leben von unserem Geld.
Nicht Putins Russland lebt in einer Diktatur, sondern wir mit dem EU-Parlament und selbstbestimmten Kommissaren, wie Schulz, die wegen ihres Sprachfehlers und der Unfähigkeit in ihrem Land dort herrschen dürfen.
Man stelle sich Schulz als Deutschlehrer oder gar als Bundeskanzler vor! Eine Karrikatur seiner selbst!
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12.02.2014 18:07 Uhr von Patreo
 
+21 | -4
 
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Frank entweder ist das ein Trollversuch um mit Ironie eine klischeehafte Ansicht eines rechtsradikalen Israelis oder du vertrittst wirklich eine inhumane Ansicht.

Palästina ist seitens der UN anerkannt und derzeit unter Beobachtungsstatus Mitglied zu werden.

,,hat daher keine rechte es ist und bleibt offiziell Israelischer Boden wo die Moslems geduldet werden ."

Es herrschen nach wie vor die unveräußerlichen Menschenrechte, die für Israel bindend sind. Somit sind auch in der Knesset und der IDF Moslems vertreten.

Israel ist formal eine Demokratie, wonach der Islam ebenso unter das Recht der Religionsfreiheit fällt, womit Moslems nicht nur geduldet, sondern auch das Recht auf Gleichberechtigung haben (und haben haben müssen)

,,Palästina muss sich endlich damit abfinden Israel als souveränen Staat anzuerkennen und sie von ihnen verwaltet werden ."
Soll der Stuss wirklich dein Ernst sein?^^

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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12.02.2014 19:24 Uhr von porto4
 
+20 | -4
 
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Martin Schulz sagt, palästinensischer Jugendlicher habe ihn gefragt, "warum ein Israeli täglich im Schnitt 70 Liter Wasser verbrauchen könne, ein Palästinenser gerademal 17".
UN-Organisation für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) sagt:
Israel verbraucht 300 Liter Wasser, Palästinenser 70 Liter.

Das Verhältnis ist bei beiden Zahlenvergleichen ca. 1 zu 4.

Warum darf man das in deutscher Sprache nicht sagen?

Und dann soll das noch ein "Eklat" sein?
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12.02.2014 19:27 Uhr von Patreo
 
+6 | -2
 
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Porto darf man sagen nur bei solchen Dingen wirste immer jemanden finden, der sich persönlich angegriffen fühlt, eben auch solche, die die Siedlungen unterstützen, davon profitieren oder dort wohnen.
Und die werden jedes Vorurteil rauskramen um sich zu verteidigen, notfalls halt auch ein rassistisches gegen einen Deutschen.
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12.02.2014 19:37 Uhr von Patreo
 
+8 | -4
 
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,,traurig, das leute, denen soviel schlimmer wiederfahren ist, als einzige lehre behalten haben, wie sie es anderen antun können."
Nicht alle die in Israel leben haben primär etwas mit dem Holocaust zu tun.
Meine Familie beispielsweise, die in der Sowjetunion gelebt hat, war nur in Form von Teilnahme an der Schlacht von Kursk und der Belagerung von St.Petersburg am Zweiten Weltkrieg beteiligt. Insofern ist keiner von meinen nächsten Verwandten in einem KZ gewesen oder war in einem Ghetto interniert.
Teile davon leben nun in Israel und engangieren sich für Peace Now.

20 Prozent der Bevölkerung in Israel ist überdies arabisch. Dann gibt es noch die Juden die aus afrikanischen oder lateinamerikanischen Ländern oder den USA eingewandert sind.
Desweiteren ist es mittlerweile über 60 Jahre her.
Nicht jeder Israeli identifiziert sich primär über den Holocaust.
Und selbst wenn dies der Fall wäre, würde das implizieren, dass der millionenfache Völkermord einen LEHRREICHEN Effekt hatte, eine wohlgemeinte Lektion.
Dass Ausschwitz letztlich doch was gutes an sich hatte, um eine Ethnie was zu lehren.
Aber so zynisch wollen wir doch nicht sein oder?


Was aber kann man aus Massenmord lernen, wie Ruth Klüger fragt?

Deswegen abgesehen davon dass über 2 Millionen Moslems in Israel leben als Israelis, urteilst du nach dem selben vorurteilsbehafteten Schema wie diejenigen die Schulz, der übrigens von in Israel einen Ehrendoktor hat, von den Hardlinern in Israel abgeurteilt wurde.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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12.02.2014 20:30 Uhr von Thomas66
 
+2 | -3
 
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Bildungsminister
Sehr gut geschrieben, wo soll ich unterschreiben?
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12.02.2014 20:32 Uhr von Thomas66
 
+4 | -3
 
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Wie kann ein Deutscher sich das Recht herausnehmen und die Israelis zu kritisieren? tztztz
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12.02.2014 20:33 Uhr von HabIsch
 
+1 | -4
 
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Alles nur Täuschung, der gehört selber zu diesem mosaischen Verein.
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12.02.2014 20:42 Uhr von Herribert_King
 
+4 | -17
 
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12.02.2014 20:47 Uhr von Patreo
 
+5 | -3
 
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herribert_King
Ich weiß das du in Israel lebst aber ebenso ist für mich die Quelle auch jüdische Israelis waren, die angegeben haben, dass die Palästinenser im Gazastreifen eine schlechtere Versorgung zum Wasser hätten (und es lag nicht ausschließlich an Infrastruktur sondern an der zugänglichen Menge)

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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12.02.2014 20:49 Uhr von all_in
 
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@Patreo

"Was soll er machen, wenn es traurige Realität ist.
Die Verteilung des Wasser ist in einigen Region ungerecht"

Dazu empfehle ich dir folgenden Artikel der Jerusalem Post:

http://www.jpost.com/...


Und die dazugehörige Studie:

http://besacenter.org/...
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12.02.2014 20:55 Uhr von Gimling
 
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@Herribert_King leider verweißt dein Link auf eine Pro-Israelische Seite Audiatur Online gehört zur Audiatur Stiftung " Er ist Mitbegründer der privaten, pro-israelischen Audiatur-Stiftung[7] und wirkt gemeinsam mit dem Stiftungspräsident Ekkehard W. Stegemann am Informationsangebot von audiatur-online mit."
Quelle http://de.wikipedia.org/... Als würde die die Wahrheit sagen....
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12.02.2014 21:12 Uhr von Patreo
 
+3 | -1
 
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@all die Haaretz spricht von 70 Liter Palästinenser zu 300 Israeli (wobei damit Green Line Community gemeint ist). Die Quellen der Haaretz stammen unteranderem von NGOs aber auch der palästinischen Wasserversorgung
http://www.haaretz.com/...
Simon Tal Israel’s water commissioner from 2000 to 2006
,,Tal acknowledged, however, that the agreement does not provide “enough [water] for Palestinians because this agreement was meant to last for only five years and now it is almost 20 years ... Israel supplies more than it is obliged to, according to the agreement, but the situation in the West Bank is not good.”

Mein letzter Besuch ist leider schon 2 Jahre her aber ich auch damals schon war die Wasserlage für beide Seiten langfristig als angespannt zu betrachten.
Die dauerhafte Austrocknung der Wasserquellen ist für Israelis wie Palästinenser ein enormes Problem.
Früher (die armen) oder später (die Wohlhabenden) wirds aber beide Seiten wirtschaftlich stark einschränken, wenn man auf politischer und technologischer Art nicht eindämmt


[ nachträglich editiert von Patreo ]
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12.02.2014 21:36 Uhr von all_in
 
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@Patreo

Diese 70 Liter ist eine Zahl, die die palästinensischen Behörden angeben. Sie wird ohne zu hinterfragen übernommen, sowohl von der Haaretz als auch von der UNO und anderen Organisationen. Aber wer garantiert, dass diese Zahlen nicht "geschönt" wurden? Die Zahlen der oben genannten Studie sprechen für sich.

Aber, wenn dir die palästinensischen Zahlen lieber sind:

http://www.btselem.org/...

2. Tabelle:

Im Schnitt haben die Palästinenser täglich 879 / 11 = 79,9 [Liter / Kopf] zur Verfügung. Blöderweise stellen diese 79,9 Liter nur 70,6% der Wassermenge dar, die die Palästinenser eigentlich zur Verfügung hätten, weil sie 29,4% des Wassers aufgrund kaum gewarteter Wasserrohre nutzlos im Boden versickern lassen. 79,9 / 70,6% ergeben potenzielle 113,17 [Liter/Kopf], wenn die Palästinenser nicht so achtlos mit dem Wasser umgehen würden. Also 13,7 Liter mehr als die UNO empfiehlt. Diese Menge würde noch beträchtlich steigen, wenn die Palästinenser endlich mal Wasseraufbereitungsanlagen bauen würden, für die sie 500 Millionen Dollar bekommen haben. Das tun sie aber nicht. Immerhin bereiten die Israelis 50% ihres Abwassers wieder auf. Und da fragt man sich noch, warum in Israel mehr Wasser pro Kopf zur Verfügung steht...


Aber anstatt sich an die eigene Nase zu greifen zeigt man lieber mit dem Finger auf Israel. Kommt ja im Ausland auch viel besser an. Sieht man ja bei Schultz.

[ nachträglich editiert von all_in ]
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12.02.2014 21:59 Uhr von all_in
 
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Ich muss mich korrigieren:

Falsch: "Immerhin bereiten die Israelis 50% ihres Abwassers wieder auf."

Richtig: 50% des Wassers, das in Israel für die Landwirtschaft verwendet wird, ist wiederaufbereitetes Wasser.
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13.02.2014 01:26 Uhr von montvache
 
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Das ist ja die Höhe, wenn dem so ist mit der Wasserverteilung. Aber wenn man in der Bibel liest,
meinten die Juden, schon immer etwas besonders zu sein und haben sich auch oft sehr zum Verdruss ihrer Nachbarstaaten verhalten.
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13.02.2014 07:04 Uhr von Patreo
 
+1 | -2
 
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para_shut Kritik ist zunächst angebracht und man DARF sie sagen (allen Möllemann Verschwörungsgespinnsten zum totz).
,, bei diesem dauernd jaulenden volk" ist natürlich eine Übertreibung
Es gibt israelische und jüdische NGOs, die sich mit der Lage im palästinenischen Gebiet beschäftigen, um die Lage für diese Ethnie zu verbessern und um soziale Ungerechtigkeit in Israel einzudämmen.
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13.02.2014 09:52 Uhr von expert77
 
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@All_in

"Blöderweise stellen diese 79,9 Liter nur 70,6% der Wassermenge dar, die die Palästinenser eigentlich zur Verfügung hätten, weil sie 29,4% des Wassers aufgrund kaum gewarteter Wasserrohre nutzlos im Boden versickern lassen."

Ich verstehe die Palis in diesem Punkt auch nicht. Dass die ihre Infrastruktur einfach nicht warten können. Die haben sogar einen Flughafen von der EU gesponsert bekommen und konnten ihn nicht erhalten. Oder hat dies vieleicht doch andere Hintergründe ;)

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