12.02.14 17:22 Uhr
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Bundesfinanzminister Schäuble will Regeln für Steuer-Selbstanzeige verschärfen

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will die Regeln für eine Selbstanzeige von Steuersündern verschärfen.

"Ich gehe davon aus, dass wir einvernehmlich vorschlagen werden, dass wir den Strafzuschlag entsprechend verschärfen", so Schäuble.

Aktuell sollen Steuerbetrüger, die jährlich mehr als 50.000 Euro pro Steuerart hinterzogen haben, fünf Prozent Zuschlag zahlen. Dieser Zuschlag muss zusätzlich zu den hinterzogenen Steuern plus Zinsen gezahlt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Steuer, Verschärfung, Schäuble, Selbstanzeige, Steuerbetrug, Bundesfinanzminister
Quelle: www.rheinpfalz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2014 23:42 Uhr von einerwirdswissen
 
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Schade,dass die Strafen vor Jahren schon mal abgemildert wurden.
So weit ich weiss hatte der Schröder damals mit dem Eichel die Strafen erhöht.Wer in 1. Jahr sich meldet hats leicht.Ein Jahr später hatte der Steuersünder es schon was schwerer. Und ab dem 3. wurde es richtig teuer.
Aber Rot/Schwarz hats gleich wieder zurück genommen.
(Hatten Angst erwischt zu werden)
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13.02.2014 09:28 Uhr von DieNachdenkliche
 
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Diese "Verschärfung"muss man doch nur mal am Beispiel Alice Schwarzer durchrechnen:

30 Jahre lang Steuern hinterzogen
abzüglich 10 Jahre Nachzahlung
abzüglich "Strafe"

--> Unterm Strich bleibt Steuerhinteziehung immer noch eine lohnenswerte Sache.

Dagegen hilft nur: Keinerlei Verjährung bei Steeurhinterziehung und auch keine Selbstanzeige-Vergünstigungen. Das wäre eine tatsächliche Verschärfung, die ihren Namen auch verdient - aber an die sich ein Schwarzgeld-Schäuble allerdings niemals heranwagen wird.
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13.02.2014 11:44 Uhr von BRILLOCK2003
 
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die jährlich mehr als 50.000 Euro pro Steuerart hinterzogen haben, fünf Prozent Zuschlag zahlen.

Wie wäre es mit 5 jahren Knast,dann würden sie dahin kommen,wo diese VERBRECHER auch hin gehören.

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