12.02.14 13:53 Uhr
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EU-Parlamentspräsident Martin Schulz wirft Israel Überempfindlichkeit vor

Der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat Israel, dessen Journalisten ihn bei einem Jerusalem-Besuch mit Anschuldigungen wegen der EU-Kritik an der Siedlungspolitik bombardiert hatten, kritisiert.

"Gegenseitige Kritik ist in Demokratien ganz normal", so Schulz, der Israel eine Überempfindlichkeit vorwirft.

Die EU habe zwar eine besondere Beziehung zu Israel, sei aber nicht verpflichtet, jede Entscheidung der Regierung gutzuheißen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Israel, Martin Schulz
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2014 14:01 Uhr von propaganda
 
+5 | -7
 
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Ich kann den Schulz nicht leiden. Ich halte den Mann für gefährlich.Was und auf welche Art er von sich gibt ist schon
sehr speziell.
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12.02.2014 14:15 Uhr von Firestream
 
+3 | -2
 
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@jonnyhartz

Ohne dir zuzustimmen oder dir zu widersprechen:

Wenn du Israel mit der NPD in Relation setzt, mit welchen Parteien würdest du dann die anderen Länder des nahen Ostens in Relation setzen.
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12.02.2014 14:17 Uhr von polyphem
 
+2 | -11
 
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Ein Deutscher wirft Juden "Überempfindlichkeit" vor, wenn sie sich vor einer weiteren Ausrottung schützen wollen?

[ nachträglich editiert von polyphem ]
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12.02.2014 14:19 Uhr von Patreo
 
+5 | -1
 
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Schulzes Worte:,,Die israelischen Siedlungen sind nach der Genfer Konvention illegal, aber sie sind auch real", sagte er. "Wir brauchen keine Diskussion, ob sie legal oder illegal sind, sondern über praktische Lösungen." Einem Boykott Israels erteilte Schulz eine klare Absage."
Quelle: Die Welt.

Was genau hat er jetzt falsches gesagt?
Die Siedlung und wofür sie teilweise stehen, boykottieren die Friedensverhandlungen ausgehend von der israelischen Regierung.
Da braucht man in Israel auch nicht den Finger zu zeigen und zu rufen ABER DIE DA... sondern sollte sich um seine eigenen Verfehlungen ebenfalls kümmern.
Markierungen von Erzeugnissen aus diesen Siedlungen wären aus meiner Sicht ein guter Schritt, sodass jeder für sich entscheiden kann, ob man die Siedlungspolitik unterstützt oder nicht.
Erzeugnisse aus Israel per se zu boykottieren, davon war nicht die Rede, würde überdies auch über kurz oder lang alle Ethnien innerhalb Israels betreffen.

[ nachträglich editiert von Patreo ]

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