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Tagebucheinträge von verstorbenem Philip Seymour Hoffman wirr und verzweifelt

Nach dem Tod des Schauspielers Philip Seymour Hoffman, gibt die erste Autopsie keinen klaren Befund ab (ShortNews berichtete).

Nun wurden die Tagebücher des Oscar-Preisträgers gefunden, die ein trauriges Bild über den 46-Jährigen abgeben. Hoffmans Einträge sind einerseits wirr, andererseits verzweifelt. Er schreibt von "Dämonen", die ihn plagen.

Ein Informant sagt über die Tagebücher: "Es sind Gedankenströme, denen man nur schwer folgen kann. An einer Stelle bezieht er sich auf ´Frank, der immer Schulden hatte´, später schreibt er über ein 15-jähriges Mädchen aus Texas."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tagebuch, Eintrag, Philip Seymour Hoffman
Quelle: www.t-online.de
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12.02.2014 14:20 Uhr von polyphem
 
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Muss man jetzt jedes intime Detail seines Lebens in die Öffentlichkeit zerren und auseinandernehmen?

Tagebücher sind privat. Man macht sich da ganz persönlich, für sich selbst Gedanken, um sich über etwas klar zu werden, oder etwas los zu werden. Und ihr wundert Euch darüber, dass es "wirr und verzweifelt" herüber kommt? Welcher Mensch ist denn nicht mal "wirr und verzweifelt"?

Er war ist und bleibt einer der größten Schauspieler aller Zeiten. Das wird die boulevardeske Presse nicht zerstören können!

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