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Klimaforscher warnt: "Menschheit läuft sehenden Auges in die Krise"

Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf ist angesichts der Untätigkeit gegen den Klimawandel frustriert.

Die Wetterextreme häufen sich und die "Menschheit läuft sehenden Auges in die Krise, ohne entschlossene Gegenmaßnahmen zu ergreifen", warnt Rahmstorf.

Die Klimaforschung ist sich inzwischen einig, dass das Problem menschengemacht ist.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krise, Menschheit, Klimaforscher
Quelle: www.t-online.de

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71 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2014 13:30 Uhr von napf2010
 
+35 | -4
 
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Ja und wir müssen sowiso alle sterben !,und die Erde ist ohne Menscheit besser drann .
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12.02.2014 13:31 Uhr von Phyra
 
+15 | -38
 
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12.02.2014 13:36 Uhr von Niniel
 
+25 | -25
 
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Stichwort: Klimalüge.
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12.02.2014 13:48 Uhr von stoske
 
+16 | -2
 
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Die Menschheit läuft sehenden Auges in mehrere Dutzend Krisen von gewaltigen Ausmassen. Wir werden immer erst in Krisen klüger und reagieren immer erst wenn es fast zu spät ist. Das ist nichts neues, sondern eine ganz grundlegende Eigenschaft. Sie zeigt sich vor allem darin, dass wir sie verharmlosen, nicht ernst nehmen und sogar nichtig reden. Das ist letztlich nur pure Angst und Ausblendung.
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12.02.2014 14:06 Uhr von GroundHound
 
+8 | -2
 
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Nein. Leider sind viele Menschen blind.
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12.02.2014 14:57 Uhr von Suky
 
+13 | -3
 
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Auf der einen Seite stimmt es das der Klimawandel natürlichen Ursprungs ist, das haben auch Wissenschaftler und Forscher raus gefunden.

Vulkanausbrüche Erdbeben und Eiszeiten wie Hitzewellen kommen periodisch immer wieder.

Aber es stimmt wiederum auch das der Mensch das Klima verändert bzw. die natürlichen Perioden beeinflusst. Wodurch die Perioden verkürzen und die Naturphänomene Extremer werden.

So lange der Mensch nicht mit der Natur lebt, sondern wie bisher gegen die Natur arbeitet wird die Natur sich gegen den Mensch wehren.
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12.02.2014 17:12 Uhr von blaupunkt123
 
+8 | -1
 
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Genau und in zwei Monaten kommt einen Gegenstudie.

Alles Bla Bla um mal wieder die Steuern zu erhöhen.

Am lustigsten war die Studie, dass Wälder am besten neben Autobahnen wachsen, da Pflanzen die Abgase benötigen...
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12.02.2014 17:21 Uhr von Rychveldir
 
+6 | -12
 
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"Bullshit,überhaupt niemand ist sich einig-Klimawandel hat nix mit dem Menschen zu tun"

Einig genug, die Gegner sind in der Regel keine Klimatologen und normalerweise nicht einmal Meteorologen. Eine Kontroverse oft herbeizureden, macht sie nicht real.

"Ja und wir müssen sowiso alle sterben !,und die Erde ist ohne Menscheit besser drann ."

Nein, müssen wir nicht. Behauptet auch keiner.

"Wieviele Klimawandel gab es in der Vergangenheit
und wieviele davon waren vermeidbar?

Der Mensch kann wenig machen, wenn die Pole schmelzen.
Letztendlich muss nur die Sonne bisschen stärker strahlen
und schon können wir sparen wie wir wollen.
Außerdem gab es in meiner Gegend früher (Ritterzeit) guten Weinanbau wie in Italien, das heute unmöglich hier wäre.
Kann mir kaum vorstellen, dass die alten Ritter mit Dieselmotoren und Kohlekraftwerken experimentiert haben."

1. Ja, es änderte sich immer schon, und man weiß warum und auch dass diese Mechanismen derzeit nicht wirken. Die Sonnenstrahlung wird direkt vom Weltall gemessen und kann derzeit ausgeschlossen werden als Ursache.
2. Es ist nach wie vor umstritten, ob die Mittelalterliche Warmzeit global war

"Ja, in der Tat, im Hochmittalter bis 1300 , war es in Europa viel wärmer.

Das waren die furzenden Pferde und Kühe der Ritter."

Man vermutet den Grund in der Ozeanzirkulation.

"gab schon so nen depp der vor 15 jahren im spiegel gesagt hat kinder die im jahr 2000 geboren werden, werden sowas wie "schnee" nie wieder kennenlernen

falls erwünscht suche ich euch den link zu spiegel online raus

die können nichtmal für 3 tage das wetter vorhersagen..."

1. Ja, solche Deppen gibts aber auch bei anderen Zeitungen, verkauft sich eben gut.
2. "Die" sind in diesem Fall Reporter, die weder Ahnung vom Klima noch vom Wetter haben.
3. Bitte zeige mir wo genau du mit Dreitagesprognosen nicht einverstanden bist, also konkretes Beispiel mit Ort und Zeit.

"Die Winter seit 2009in Europa waren genauso kalt oder kälter wie manch Winter in den 1980zigern."

Ja, und?

"Zur Zeit erlebt Nordamerika den kältesten Winter seit Jahrzehnten. Ein Blizzard nach dem anderen zieht bis in die subtropischen Sümpfe Floridas und läßt in Texas die Orangenernte erfrieren."

Ja, und?
Das ist weder global noch langfristig. Russland hatte dafür die wärmsten Weihnachten seit beginn der Aufzeichnungen. Am 20. Jänner habe ich in Österreich Gänseblümchen gefunden. Das sagt abe genausowenig über das globale Klima aus wie ein kalter Winter in Amerika.

"Die Erderwärmung nimmt seit 20 jahren nicht mehr zu

https://www.youtube.com/"

Dieses Quotemining von Latif ist auch nicht totzubekommen... lies das ganze Interview, er hat sinngemäß nie gesagt, was ihm in den Mund gelegt wird.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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12.02.2014 17:39 Uhr von DrZord
 
+7 | -5
 
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krass wieviel leute an eine Klimalüge glauben.
Glaubt ihr auch an die Illuminaten, Schattenregierungen, Aliens unter uns? Die Mondlandung war Fake? Nein? Das ist nämlich die gleiche Schublade wie die Klimalüge.

In der Klimafrage herrscht Einigkeit. Die Kontroverse, die gern herbeigeredet wird fußt auf einer kleinen Menge von Pseudowissenschaftlern, die an eine riesige Klimaverschwörung glauben.
Natürlich gibts die Pseudodeppen, welche mit Horrorszeanarios in die Schlagzeilen kommen wollen auch auf der anderen Seite.

[ nachträglich editiert von DrZord ]
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12.02.2014 18:16 Uhr von bauernkasten
 
+8 | -3
 
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Dieser Wicht will nur seine Forschungsaufträge verlängern. Was weiß denn der Kretin von Klima und Wetter?
Die Klimaforschung besteht ausschließlich aus "Forschern", die ein Thema gefunden haben, das sie ernährt. Wetterextreme = Klima, und Werte, die dagegensprechen = Ausnahme. Dass es seit mindestens 20 Jahren nachweislich keinen Anstieg, und schon gar keinen Anstieg der Temperaturen gegeben hat, wird totgeschwiegen. Man nimmt Werte davor oder Extremwerte.
Ich hoffe, diese Mafia geht ganz schnell zugrunde, wenn man ihr die Wissenschaftlichkeit und die Existenz entzieht.
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12.02.2014 18:27 Uhr von Lornsen
 
+2 | -5
 
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in Vinlande (heut Finland) wurde vor 2000 Jahren Wein angebaut. Es gibt kein Weltklima, sonder nur Klima in den einzelnen Regionen.
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12.02.2014 18:35 Uhr von Rychveldir
 
+5 | -7
 
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"Dieser Wicht will nur seine Forschungsaufträge verlängern. Was weiß denn der Kretin von Klima und Wetter?"

Der weiß einiges, dies ist eine der seltenen News, die tatsächlich einen renomierten Klimatologen zitiert. Aber du nennst sicher gleich deine Qualifikation aufgrund derer du beurteilen kannst, wie gut er sich auskennt.

"Die Klimaforschung besteht ausschließlich aus "Forschern", die ein Thema gefunden haben, das sie ernährt. Wetterextreme = Klima, und Werte, die dagegensprechen = Ausnahme. "

1.) Wetterextreme = Wetterextreme, sonst nichts
2.) Hunderte Wetterextreme, deren Richtung viel öfter nach oben als nach unten zeigt = Hinweis auf Verlagerung des Mittelwertes
3.) Klima = Mittelwert über lange Zeit und große Fläche
4.) Nein, sie besteht hauptsächlich aus Leuten, die ein Thema gefunden haben, das sie interessiert.

"Dass es seit mindestens 20 Jahren nachweislich keinen Anstieg, und schon gar keinen Anstieg der Temperaturen gegeben hat, wird totgeschwiegen."

Nein, es ist schlicht falsch. Das Gerücht ist nicht totzubekommen, weil es von hunderten leichtgläubigen Bloggern und Youtubehampelmännern weitergegeben wird.

"Man nimmt Werte davor oder Extremwerte."

Nein, man nimmt ein gleitendes Mittel über 30 Jahre und den gesamten Glubus, also zig Millionen Messwerte.

"Ich hoffe, diese Mafia geht ganz schnell zugrunde, wenn man ihr die Wissenschaftlichkeit und die Existenz entzieht."

Es steht dir frei das Gegenteil zu Beweisen. Nicht einmal die Ölkonzerne versuchen es ernsthaft, was glaubst du wohl, warum?

"in Vinlande (heut Finland) wurde vor 2000 Jahren Wein angebaut. Es gibt kein Weltklima, sonder nur Klima in den einzelnen Regionen."

Was ist denn das für eine Aussage? Natürlich gibt es ein globales Klima, es ist für kleine Regionen nur nicht aussagekräftig. Das globale Klima hängt vom Strahlungsgleichgewicht der Erde mit ihrer Umgebung ab, also auch von der Sonne.

Situationen wie klirrend kalte winter schlagen sich i.d.R. kaum bis gar nicht im globalen Mittel nieder, weil es sich dabei nicht um fehlende Wärmeenergie des ganzen Systems handelt, sondern um verlagerung innerhalb des Systems. Für jeden Kubikmeter luft aus der Arktis, der im Winter nach süden fließt, muss ein warmer Kubikmeter in die Arktis fließen, um den Massenverlust auszugleichen.

Du kannst auch das Klima eines einzelnen Ortes betrachten, aber je kleiner die Flächen, über die du mittelst, desto eher weichen die Werte voneinander ab. Hast du jemals etwas von Statistik gehört!?

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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12.02.2014 18:55 Uhr von SteveM45
 
+5 | -3
 
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Mutige (?) Ansage da doch seit 17 Jahre KEINE Klimaänderung zu verzeichnen ist...
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12.02.2014 19:18 Uhr von Rychveldir
 
+4 | -5
 
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"Mutige (?) Ansage da doch seit 17 Jahre KEINE Klimaänderung zu verzeichnen ist..."

Und der nächste... :D
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12.02.2014 19:50 Uhr von perMagna
 
+1 | -2
 
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Ökolobby: Klimawandel bringt uns um! Etliche Studien beweisen das!

Öllobby: Klimawandel gibts nicht! Etliche Studien beweisen das!

Was tun? Energie sparen, so gut es geht. Schont den Geldbeutel und die Umwelt.
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12.02.2014 19:57 Uhr von Rychveldir
 
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Komisch nur, dass es kaum Studien gibt, welche das Gegenteil behaupten. Der derzeitige Quasi-Stillstand liegt vermutlich an der Aufnahme von Wärme durch den Pazifik. Sollte sich dieser Prozess umkehren, dann geht es munter weiter. Falls es noch einige Jahre so langsam weitergeht, dann muss man sich ernsthafte Gedanken machen.

Der Trend ist nach wie vor positiv, aber eben nicht mehr signifikant.
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12.02.2014 20:26 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -2
 
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Na und?
In 100 Jahren sind wir alle tot, lassen wir es krachen!!!
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12.02.2014 21:06 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Ein Problem was noch nicht konkret vorhanden ist kann auch nicht gelöst werden.

Woher soll man jetzt wissen wie sich "gegenmaßnahmen" in 50 Jahren auswirken und es evtl. besser gewesen wäre nix zu tun.

Ist ja eine Zwickmühle, vor allem stellt sich doch die Frage was mit Völkern gemacht wird die keinen Bock drauf haben auf Klimaschutz zu achten. Zwingen kann man ja keinen und das alle mitmachen ist ja ein Grundvorraussetzung wenn es um Globale Probleme geht.
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12.02.2014 21:26 Uhr von Mephisto92
 
+0 | -3
 
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Wir bei uns in Europa haben diesbezüglich ein Problem.

Wenns auf der welt Wärmer wird wirds bei uns kalt. Weil der Golfstromnach Süden abgedrängt wird. Und der macht hauptsächlich unser Wetter.

Klimatologisch betrachtet leben wir in einer Eiszeit. In einer Eizeit gibt es nochmal Kaltzeiten und Warmzeiten. Wir sind also in einer Warmzeit einer Eiszeit.

Es gibt Hinweise in den Sedimente das eine Kaltzeit die eigentlich stattgefunden hätte vor zig 1000 jahren durch den Einfluss des Menschen, speziell die Landwirtschaft, verhindert wurde. So richtig sicher sind sich da die Experten aber nicht. Ich Empfehle dafür die Sendung Alpha Centaurie

http://www.youtube.com/...

http://www.youtube.com/...

sind die beiden relevanten Sendungen
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12.02.2014 22:23 Uhr von 1199Panigale
 
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Tja, da gebe ich Ihm, was meine Meinung betrifft, leider recht !
Profit steht vor allem anderen und das wird uns wohl noch das Genick brechen.
Traurig was wir unserer Welt, uns und unseren Kindern antun !
Nach uns die Sinnflut :( *traurig* !!!!!
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12.02.2014 23:05 Uhr von schlammungeheuer
 
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bauernkasten "Dieser Wicht will nur seine Forschungsaufträge verlängern.Was weiß denn der Kretin von Klima und Wetter?"
für eine Professur scheint es gereicht zu haben
"Die Klimaforschung besteht ausschließlich aus "Forschern", die ein Thema gefunden haben, das sie ernährt." das Liese sich auch über dei altorientalistik sagen.
"Dass es seit mindestens 20 Jahren nachweislich keinen Anstieg, und schon gar keinen Anstieg der Temperaturen gegeben hat, wird totgeschwiegen."
http://woodfortrees.org/...
ah ha!
"Ich hoffe, diese Mafia geht ganz schnell zugrunde, wenn man ihr die Wissenschaftlichkeit und die Existenz entzieht. "
ja und wen wir alle verbrannt haben die behaubten dass es Schwerkraft giebt , dan können wir fliegen.
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12.02.2014 23:58 Uhr von flipper242
 
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Hallo Stefan Rahmstorf vom PIK. Das reicht schon um weg zuhören.

"Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist “Klimaberater” der Bundesregierung (im WBGU), war Leitautor der Weltklimaberichte des IPCC und ist einer der bekannteste unter den Top-Klimaforschern Deutschlands – und zugleich der Unerbittlichste. Journalisten beklagen Einschüchterungsversuche, Forscher gehen auf Distanz zum Potsdamer Professor. Der Konflikt mit den so genannten “Klimaskeptikern” wird inzwischen in Zeitungen und den Medien ausgetragen...........Der Konflikt mit den “Klimaskeptikern” gipfelte im Jahre 2011 in einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit der freien Wissenschafts-Journalistin Irene Meichsner. Was ist passiert? Zunächst schreibt Meichsner einen klimakritischen Bericht in der Frankfurter Rundschau, woraufhin Rahmstorf sie scharf in seinem Blog, der KlimaLounge, angreift. Rahmstorf hatte dabei Unwahrheiten über Irene Meichsner verbreitet, die geeignet waren, ihren Ruf zu beschädigen. Die Autorin verklagt den Forscher – und gewinnt den Prozess."


"Fachzeitschrift ‘Climate of the Past’ lehnt Rahmstorfs Meeresspiegel-Manuskript ab: Gutachter finden fundamentale Fehler in der Methodik

Während sich Rahmstorf in der deutschen Presse als Vertreter des Konsens und wissenschaftlichen Vernunft darstellt, machen internationale Fachkollegen keinen Hehl aus ihrem Ärger über Rahmstorfs fragwürdige Arbeitsweise. Im weiteren Verlauf des Reviews äußert sich Aslak nicht nur zur lediglich lokalen Relevanz der North Carolina-Meeresspiegelkurve, sondern gibt auch zu bedenken, dass die Rekonstruktion gar nicht zu den real an Küstenpegeln gemessenen Daten passt. Die Rahmstorf-Gruppe hätte zudem im Gegensatz zur Grinsted-Gruppe lediglich ein paar weitere Variablen in ihr Modell eingebaut, die jedoch kaum mit harten Daten zu rechtfertigen sind. Mit einer solchen Vielzahl von Parametern könne man schließlich auch einen Elefanten mit dem Rüssel wackeln lassen. Auch wundert sich Grinsted, dass das Rahmstorf-Meeresspiegelmodell die Hälfte der Kalibrierungsperiode, nämlich die Zeit von Christi Geburt bis 1000 n. Chr. überhaupt nicht in den Griff bekommt, obwohl es doch gerade für diese langen Zeiträume mit seiner starken Langfristanstiegskomponente geeignet sein soll....."

usw. usf.

[ nachträglich editiert von flipper242 ]
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13.02.2014 01:23 Uhr von Rychveldir
 
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Und dass sich ein Klimaforscher nicht immer zu benehmen weiß ändert jetzt was genau an den Tatsachen?

//edit: Gibts hier auch nur einen einzigen, der sein Minus mit einem echten Argument untermauern kann? Man hat das Gefühl, dass hier lauter Kinder rumrennen, die zornig davonrennen, sobald sie in einer Diskussion nicht mehr weiter wissen...

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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13.02.2014 02:46 Uhr von flipper242
 
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@Rychveldir

willst Du mich verarschen ??
Was hat das erste mit einem normalen Benimm zu tun?

Und fundamentale Fehler in der Methodik hat irgendwie auch nichts mit Benimm zu tun!
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13.02.2014 09:02 Uhr von perMagna
 
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@ Rychveldir

Er hat, um seine Ideologie zu untermauern, Daten gefälscht. Das ist in der Wissenschaft etwa so wie ein "Heil Hitler!" in der Politik.
Du bist auch schon auf dem gleichen Nievau, da du bereit bist, Verleumdungen und Einschüchterungsversuche herunterzuspielen, weil es deiner Ideologie zuträglich ist.
Es geht nicht darum, wer hier den dicksten Willi hat, sondern eine Lösung für ein Problem zu finden. Wer sich dabei nicht an die Spielregeln halten kann, muss eben in die stille Ecke!

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