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US-Geheimdienstdirektor: NSA-Sicherheitslücken konnten nicht geschlossen werden

US-Geheimdienstdirektor James Clapper hat vor dem US-Kongress ausgesagt, dass der Auslandsgeheimdienst NSA seine Sicherheitslücken, die Edward Snowden ausnutzte, noch nicht schließen konnte. Außerdem könne man den Umfang der gestohlenen Dokumente noch immer nicht beziffern.

Clapper kündigte an, die technischen Möglichkeiten über ein Alarmsystem bei Spionageaktionen voranbringen zu wollen. Gleichzeitig räumte er aber ein: "Es gibt keine Mausefalle, um sicherzustellen, dass es nie wieder einen weiteren Edward Snowden geben wird."

Dass es sich bei den gestohlenen NSA-Daten um 1,7 Millionen Dokumente handeln soll, bezeichnete Clapper als reine Spekulation. Auch um welche konkreten Dokumente es sich handelt, konnte bisher nicht festgestellt werden.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: US, Spionage, NSA
Quelle: www.zeit.de

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12.02.2014 16:29 Uhr von Justus5
 
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Oder andersrum gesagt: Sie ertrinken in der Masse.

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