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Tiefenhirnstimulation: Operation verspricht Parkinson-Patienten Besserung

Birgit Lange aus Moers erhielt mit Anfang Dreißig die Diagnose Parkinson. Anfangs versuchte sie die Erkrankung zu verheimlichen, da viele Menschen kritisch auf die Symptome reagieren. Erste Hilfe fand sie in einer Selbsthilfegruppe und beim Behindertensport.

Doch die Erkrankung verschlimmerte sich und so entschloss sie sich zu einer Operation, die Linderung der Symptome versprach. Bereits seit mehr als zehn Jahren untersuchen die Mediziner die Wirkung der Tiefenhirnstimulation. Dabei wird den Patienten ein Hirnschrittmacher eingesetzt.

Diese Operation dauert gut zehn Stunden, wobei der Patient die meiste Zeit wach ist. Birgit Lange berichtet, dass sie schon während der OP merkte, wie die Krämpfe nachließen. Heute kann sie wieder ein halbwegs normales Leben führen und engagiert sich seitdem in der Aufklärung zum Thema Parkinson.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Operation, Parkinson, Besserung
Quelle: www.rp-online.de
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