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Aussteigerin der rechten Szene erzählt: Keine große Hilfe vom Staat

Tanja Privenau entschied sich 2005 die rechtsextreme Szene zu verlassen. Sie habe die Herausbildung von mafiösen Strukturen erlebt, den alltäglichen Umgang mit Waffen und Gewalt - auch mit häuslicher Gewalt.

Nach dem Ausstieg nahm sich ihre älteste Tochter das Leben: "Sie war so voller Müll, das hat kein Therapeut mehr aus ihr rausgekriegt".

Letztendlich hat ihr nicht der Staat geholfen, sondern private Initiativen wie Exit und die Amadeu-Antonio-Stiftung oder auch Einzelpersonen wie Linksfraktionschef Gregor Gysi. Beamten des Staatsschutzes rieten ihr: "Komm, Mädel, wärste mal in der Szene geblieben, das war doch gar nicht so schlecht."


WebReporter: WO4y9mgwZ
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hilfe, Staat, Szene, Rechtsextremismus
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2014 11:46 Uhr von WO4y9mgwZ
 
+0 | -7
 
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Schade das der Staat hier nicht mitzieht. Die arme Frau, aber selber Schuld wenn man sich mit Affen einlässt...
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12.02.2014 12:01 Uhr von Darkness2013
 
+4 | -1
 
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Gerade in solchen Situationen sollte ma mehr von unseren Staat erwarten, es beschämmt mich das hier keine Staatlichen stellen die ja die Mittel haben ihr helfen konnten oder wollten.

Ich bin dafür das der Staat mehr Aussteigerprogramme macht für die Rechte und Linke Szene.
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12.02.2014 12:03 Uhr von sooma
 
+3 | -1
 
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"Beamten des Staatsschutzes rieten ihr: "Komm, Mädel, wärste mal in der Szene geblieben, das war doch gar nicht so schlecht."

Die sprechen halt aus Erfahrung.

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