12.02.14 11:14 Uhr
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USA: Facebookkampagne rettete Hund vor dem Einschläfern

Hundedame "Chelsea" machte den Betreibern eines Tierheims in San Bernardino (USA) Sorgen, sie schien deprimiert und weigerte sich sogar, künftige, mögliche neue Besitzer anzusehen.

Man entschied sich, sie diese Woche einschläfern zu lassen. Nachdem ihr Schicksal auf einer Facebookseite für Tiere in Not veröffentlicht wurde, verbreitete sich die Geschichte tausendfach im Internet.

Einer Hundeliebhaberin wurde mitgeteilt, der Hund leide an Verhaltensstörungen und hätte auch schon versucht, Mitarbeiter zu beißen. Mittlerweile heißt es, "Chelsea" würde es gut gehen und es gäbe viele Interessenten, man solle aber auch die anderen Hunde nicht vergessen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Facebook, Hund, Kampagne, Verhinderung, Einschläfern
Quelle: metro.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2014 12:06 Uhr von Boon
 
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wenn nur endlich viele aufwachen würden und diese armen seelen aus den tierheimen befreien anstatt teure zuchthunde zu kaufen (von denen noch dazu oft die tiermafia aus osteuropa profitiert)
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12.02.2014 13:59 Uhr von xSounddefense
 
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Tja, Facebook ist echt nicht nur scheiße, schöne Aktion!
Wer weiß, was das arme Tier vorher mitgemacht hat und wieso es im Tierheim sitzt..ich hoffe, dass sie fürsorgliche Besitzer findet, die ihr wieder Spaß an ihrem kleinen Hundeleben schenken können :)
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13.02.2014 10:47 Uhr von jschling
 
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naja, meine Einstellung ist da eher gemischt
toller Hype, aber ändert an der grundsätzlichen Situation rein garnix, es sind und werden auch zukünftig viele Hunde im Tierheim landen
da macht man nun so einen Tanz um diesen einen Hund, der offensichtlich auch schon nicht mehr ganz fit und sogar gefährlich ist... Tiere aus dem Tierheim zu holen ist ja eine tolle Sache, unterstütze ich sehr, aber warum ausgerechnet so einen Problem-Hund ? da wäre es nicht minder verkehrt einen nicht gestörten Hund zu nehmen, wo alle unterm Strich mehr von haben. So muss ein völlig normaler Hund anstelle des gestörten Tieres im Tierheim bleiben - und wenn dieser dann auch abgedreht ist veröffntlichen wir sein Foto auf Facebook, damit das nächste gestörte Tier ein neues zu Hause bekommt.
Wirklich clever ist das nicht

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