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Pünktlich zum Valentinstag: Die sexy Unterwäsche für Gamer

Laut einer Studie gaben 23 Prozent der Konsolenbenutzer an, selbst am Valentinstag einem kurzen Abstecher ins Reich der Spielwelten nicht abgeneigt zu sein.

Dies nahm ein Einzelhändler zum Anlass, um Unterwäsche zu entwickeln, die Paare zumindest an diesem Tag näher zusammen bringen soll. "Game on" für Sie und "I´m game" für Ihn sind die Motive der mit Pheromonen angereicherten Kleidungsstücke.

In dieser Woche ist eine begrenzte Anzahl der frechen Unterwäsche in einem Geschäft in Stratford (England) erhältlich.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: sexy, Unterwäsche, Gamer, Valentinstag
Quelle: metro.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2014 14:30 Uhr von m0u
 
+12 | -4
 
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@jonnyhartz: Ich bin Gamer und habe sowohl Freundin als auch eine Arbeitsstelle. An welcher Stelle schneidet sich das bitte? Ich spiele sogar noch WoW dazu! OMG! ich bin ein Nerd, der trotzdem ein Privatleben hat. Sorry, aber deine Vorurteile sind schon seit der Jahrtausendwende nicht mehr aktuell.
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12.02.2014 14:40 Uhr von r3vzone
 
+3 | -2
 
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@jonny

Haha, als ob du Gehirnzellen hast...
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12.02.2014 20:47 Uhr von d0ink
 
+2 | -1
 
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SKJ

"Erinnern wir uns an diese RTL Reportage über die Gamescom..."

Ach, du meinst die Reportage, für die RTL sich im Nachhinein noch entschuldigen musste, weil der Bericht gezielt "nerdig" verzerrt dargestellt wurde?

:)
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13.02.2014 09:44 Uhr von m0u
 
+0 | -0
 
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SKJ: Ja, hat "jeder Depp hinterm Mond" gemerkt. Weil es eine pure Volksverhetzung war. Übrigens steht auf sowas eine Freiheitsstrafe laut § 130 Absatz 1 STGB. Somit ist eine "Entschuldigung" das mindeste, was RTL tun konnte.

Hier der entsprechende Auszug aus dem STGB:

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

[...]

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

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