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Florida: Mord oder Selbstverteidigung? Mann nach Todesschüssen vor Gericht

Ein Amerikaner, der einen unbewaffneten Jugendlichen erschoss, fürchtete nach eigenen Angaben um sein Leben. Das sagte er am Dienstag vor Gericht.

Michael D. hatte neun Mal auf ein Auto, in dem mehrere Jugendliche saßen, geschossen. Der Streit hatte sich um laute Musik entzündet.

Michael D. sagte, er habe geglaubt, dass die Jugendlichen ein Gewehr besessen hätten. Daraufhin zog er seine Pistole und schoss. Glaubt ihm die Jury, könnte die Tat nach dem "Stand Your Ground"-Gesetz als Notwehr durchgehen.


WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Gericht, Mord, Florida, Selbstverteidigung
Quelle: amerika-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2014 10:56 Uhr von syndikatM
 
+3 | -8
 
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in europa wäre wieder einmal ein europäer von vier islamisten abgestochen worden, weil er sich ohne waffe kaum wehren könnte.
wir brauchen hier dringend liberalere waffengesetze wie in der schweiz oder kanada.
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12.02.2014 11:13 Uhr von syndikatM
 
+2 | -6
 
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streichel einhörner, epikurdeluxe.
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12.02.2014 12:01 Uhr von Patreo
 
+0 | -1
 
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Die Frage ist, ob liberalere Waffengesetze zu einem Fortschritt führen.
Da die Ausgabe von einer Waffe sich nicht auf ethnische Herkunft oder Ideologie beschränkt und somit die von dir beschriebenen ,,vier Islamisten" innerhalb deines Szenarios sich prinzipiell ebenso bewaffnen könnten und das ganz legal, wäre eine positives Resultat meiner Meinung nach fraglich.

Desweiteren gibt es wegen besagter Waffengesetze einen großen Diskurs in den USA, da es auch oft zu Fehlentscheidungen kommt seitens vom Gebrauch der Waffen, abgesehen von der hohen Anzahl der Opfer von Amokläufen auf die innerhalb dieser Debatte verwiesen wird.

Sicherlich sind viele gesellschaftliche Faktoren ,,mitschuld" an häufigen blutigen Ereignissen in Amerika als Folge von Waffeneinsatz.
Jedoch ist der relative einfache Erwerb von Handfeuerwaffen ein nicht zu unterschätzender Faktor davon.

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