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Geplante Internet-Drosselungen: Facebook fordert davon ausgenommen zu werden

Schon oft hat sich Facebook als Verfechter der sogenannten Netzneutralität gezeigt. Jetzt schaltet sich Facebook auch in die Diskussion um die geplanten Internet-Drosselungen verschiedener Anbieter ein.

So fordert Facebook zum Beispiel von Vodafone, dass die Seite auch bei Erreichen eines bestimmten Datenlimits beim Anwender ganz normal zu erreichen sein müsse.

Zudem fordert man nun ganz konkret, dass Facebook bei den geplanten Drosselungen ausgenommen werde.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, DSL, Drosselung
Quelle: winfuture.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2014 19:25 Uhr von Borgir
 
+36 | -0
 
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Die Drosselungs-Pläne sind ein kompletter Witz und bringen Deutschland zu einem Punkt, an dem wir schon vor 15 Jahren waren. Lächerlich und ein Armutszeugnis für alle Verantwortlichen.
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11.02.2014 19:28 Uhr von call_me_a_yardie
 
+13 | -5
 
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hahahaha klar das Meister Spion Facebook bei sowas als erstes rebelliert.

This news made my day
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11.02.2014 19:33 Uhr von Tauphi
 
+35 | -1
 
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Facebook interessiert sich einen Scheiss für Netzneutralität. Die haben Bammel davor, dass die Werbebanner zahlender Unternehmen nicht rechtzeitig angezeigt werden.
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11.02.2014 20:10 Uhr von Hanna_1985
 
+4 | -0
 
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Vor allem dann die Leitungsgeschwindigkeiten immer mehr erhöhen :D

Boah! Heute hat isch das Internet aber 2 Stunden lang schnell aufgebaut...
... und ab jetzt brauchen wir wieder die ISDN Kanalbündelung :D
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12.02.2014 08:14 Uhr von esKimuH
 
+0 | -1
 
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Aber nur, wenn Shortnews auch herausgelassen wird :-D
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12.02.2014 08:38 Uhr von SN_Spitfire
 
+0 | -1
 
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@BastB
Was verstehst du unter deutlich mehr?
Lassen wir die Glaskugelspielchen doch mal weg und die Telekom erstmal Fakten auf den Tisch legen.
Solange die noch nicht da sind, bleibt alles beim Alten.

Von daher ruhig Blut.
Klar wird die "richtige" Flatrate teurer sein, aber um wieviel es über den normalen Kosten ist, weiss noch keiner.

Wichtiger fände ich eher wenn überhaupt, einen einheitlichen Traffic über alle Bandbreiten hinweg bezogen auf den durchschnittlichen Verbrauch aller Anwender.

Was bringen dir heute 75 GB? Die kannst du ziemlich schnell verbraten.
Ich selber bin in der glücklichen Lage von FTTH mit 200/100 MBit und ich hätte 400 GB frei. Mein Traffic beträgt trotz der immensen Bandbreite dennoch höchstens 250-300 GB im Monat.
Wohlgemerkt "NUR", zumal ich deutlich mehr verursachen könnte.
Ich würde 200-250 GB als Standard akzeptieren und darunter - wage ich mal zu behaupten - fallen durchaus um die 60-75% der Anwender, wenn nicht etwas mehr.

Wer dann wirklich mehr Bandbreite bzw. eine Flat benötigen sollte, der wird auch bestimmt überlegen, ob es sich für ihn lohnt, dass er nicht gedrosselt wird.

Oberstes Gebot bleibt aber für die Telekom: Keine unübersichtlichen Mehrkosten, sondern einen Festpreis wie auch bisher der Fall.
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12.02.2014 09:03 Uhr von fromdusktilldawn
 
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deutschland bekommt/hat glasfaser für internet und was machen die anbieter?, statt den kunden volle bandbreite unlimitiert zur verfügung zustellen, reduzieren die das volumen um noch mehr abzuzocken, armes deutschland
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12.02.2014 09:15 Uhr von Suffkopp
 
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@Der3Geist - der beste Satz ever ..... ever ... ever:

".. und meine tägliche belustigung von shortnews bekomme."

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