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Herford: Jugendliche fotografierten Polizeiauto im Halteverbot und kamen in Haft

Am 25. November letzten Jahres hatten zwei 18-Jährige einen Streifenwagen fotografiert, welcher vor einem Fast-Food-Restaurant am Bahnhof in Herford (NRW) im Halteverbot stand. Als die Polizisten das merkten, wurden die beiden jungen Männer festgenommen und mussten bis zum Morgen im Polizeigewahrsam bleiben.

Dagegen hatten die beiden Jugendlichen Anzeige wegen Freiheitsberaubung erstattet und am gestrigen Montag mussten sich die beiden Polizisten nun vor dem Amtsgericht Herford verantworten. Angeblich hätten die beiden leicht angetrunkenen Jugendlichen lautstark gegen die Polizisten gestänkert.

Doch die beiden 18-Jährigen bestritten das heftig, nach ihren Angaben seien sie ohne Grund festgenommen und in Haft genommen worden. Da sich der Sachverhalt nicht mehr aufklären ließ, wurden die Polizisten freigesprochen. Personen könnten bis zu fünf Stunden ohne richterlichen Beschluss eingesperrt werden.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Haft, Jugendliche, Herford, Halteverbot
Quelle: www.nw-news.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2014 17:28 Uhr von jschling
 
+22 | -62
 
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11.02.2014 17:41 Uhr von JuelzSantana14
 
+75 | -17
 
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da ich gebürtig aus herford stamme kann ich sagen.....die polizei in kreis herford sind alles andere als dein freund und helfer
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11.02.2014 17:44 Uhr von Johnny Cache
 
+50 | -7
 
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Und genau deswegen sollten Polizisten sowas wie Google Glass tragen, damit sie nicht fälschlich beschludigt werden können.
Und für den Fall daß die Kamera rein zufällig aus ist haben sie schon ein echtes Problem mit ihrer Glaubwürdigkeit.
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11.02.2014 18:04 Uhr von Gribbel
 
+37 | -7
 
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Bananenrepublik.
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11.02.2014 18:08 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -2
 
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@Johnny Cache

So wie in manchen Teilen in den USA ? Wo die Polizisten Kameras am Kopf tragen.

http://www.spiegel.de/...

Ab 3:00 ungefähr wird es richtig interessant: http://www.tagesschau.de/...
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11.02.2014 18:38 Uhr von CommanderRitchie
 
+21 | -44
 
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11.02.2014 18:56 Uhr von DeamonKnight
 
+15 | -4
 
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@CommanderRitchie

Wen willst denn sonst rufen, Kopfgeldjäger?

Es ist nunmal der Job der Polizei bei Körperverletzung und Diebstahl bzw Raub zu ermitteln, völlig unabhängig davon was man persönlich von ihnen halten mag.

Dass es bei der Polizei schwarze Schafe gibt, welche die ihnen übertragenen Rechte gerne ausnutzen um sich zu profilieren und/oder aggressionen abzubauen und die Kollegen sich dann gegenseitig decken ist wohl unbestritten und kommt leider doch recht häufig vor.

Trotzdem sollte man sich darauf verlassen können, dass die Polizei ihre Arbeit macht wenn sie gerufen wird.
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11.02.2014 18:57 Uhr von lopad
 
+27 | -15
 
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" Da sich der Sachverhalt nicht mehr aufklären ließ, wurden die Polizisten freigesprochen."

Also wie üblich, wenn es gegen Polizeibeamte geht.

---

"so blöd können die Bullen auch nicht sein für soetwas den Job zu riskieren"

Job riskieren? Das tragen einer Polizeiuniform bedeutet in diesem Land totale Narrenfreiheit.

Die hätten die beiden Jungs auch halb tod prügeln können und wären ohne Verurteilung davon gekommen.
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11.02.2014 18:59 Uhr von AlexW2666
 
+19 | -6
 
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Bei aller Liebe zu unseren Freunden und Helfern...

Es gab da schon so manch seltsame Geschichten, wie die Damen und Herren darauf reagieren, wenn man ihnen zu nahe kommt. Insbesondere dann, wenn sie grad mal so zufällig (natürlich nur in Ausübung ihrer Pflicht) in der Nähe eines Fast-Food-Mekkas getroffen werden.
Davon abgesehen gibt es auch so nette Geschichten, dass diese Damen und Herren auch mal ganz gerne ihr Horn einsetzen um schneller an eben oben genanntes Ziel zu kommen. Da kann es dann schon mal passieren, dass die plötzlich das Blaugefunkel und Gebrülle anschalten, über ne rote Ampel düsen (weil kommt ja eh grad keiner) und dann an der nächsten Kreuzung wieder abschalten und in den Drive-In verschwinden.

Und erzähl mir nun keiner das Gegenteil, weil ich selbst bereits ein paar mal solche Vorfälle beobachtet hab.
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11.02.2014 19:02 Uhr von Botlike
 
+0 | -0
 
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In Deutschland haben wir aber echte Probleme bei einer dauerhaften Aufzeichnung und den Persönlichkeitsrechten und der Verwendbarkeit vor Gericht. Praktisch wäre aber z.B. eine Loop-Record-Funktion, bei der immer alles was älter als 30 Minuten gelöscht wird, wenn man nicht auf einen Knopf drückt, um die Aufnahme zu behalten. Würde beiden Seiten helfen, solange sie sich an das Gesetz halten. Fänd ich persönlich gut.

Aber das kann auch nach hinten losgehn. Ich wurde z.B. mal angehalten, weil ich angeblich am Steuer telefoniert hätte, dabei hatte ich nur meine e-Zigarette in der Hand und mich am Ohr gekratzt. Wenn der Polizist mich aber beim Vorbeifahren gefilmt hätte, hätte es durchaus wie ein Telefon aussehen können und ich hätte nicht nur Probleme mit der anschließenden Diskussion, sondern auch mit dem Beweisvideo gehabt ;-)
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11.02.2014 19:04 Uhr von tobsen2009
 
+2 | -2
 
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ist in den USA gang und gebe, dort wird regelrecht von einigen Youtuber`n Jagt drauf gemacht, schlafende Cops oder Streifenwagen die ohne ersichtlichen Grund im Parkverbot stehen, aufzunehmen. Obwohl die Cops dort teilweise sehr aggressiv drauf reagieren, sind selbst die nicht so blöd und packen den "Störenfried" einfach hinten rein. Oft wollen die das man seine Personalien bekannt gibt, und wenn man dem nachkommt, ist die Sache zu 95% wieder gut. Verweigert man, wird man mitgenommen. Ist auch hier in Deutschland so. Ob die rechtliche Grundlage dafür gegeben ist, kann ich leider nicht beurteilen.
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11.02.2014 20:01 Uhr von syndikatM
 
+9 | -18
 
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die jugendlichen waren betrunken, waren auf stress aus und kamen in die gewahrsamszelle wo liegt das problem?
dass die polizei im halteverbot stand? die hat wege- und sonderrechte.
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11.02.2014 20:29 Uhr von nephilim2
 
+6 | -7
 
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Wer seinen persönlichen Sadismus im Beruf ausleben möchte wird...
LEHRER,
und wer dazu zu doof ist, wird ...
POLIZIST
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11.02.2014 20:38 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -6
 
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Fotos wurden natürlich sicherlich auch gelöscht.

Naja wer soll auch schon gegen die Staatsmacht ankommen.
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11.02.2014 20:56 Uhr von syndikatM
 
+3 | -11
 
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@blaupunkt

fail.

1.) man muß nicht mal polizist sein. man darf sogar als zivilmensch einer fremden person die kamera kaputt hauen, wenn dieser rechtswidrig fotos von einem knippst, um dadurch das fotografieren zu beenden. das löschen der fotos ist dabei die harmlose variante.

2.) wieso "sicherlich auch gelöscht"? dass die polizisten dort standen bestreiten die polizisten doch gar nicht?! also was soll dieser einwand?
desweiteren hast du offensichtlich noch nicht von den sonder- und wegerechten gehört?
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11.02.2014 21:00 Uhr von fritzel
 
+3 | -6
 
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@herrensocke
du vergisst aber das sie nicht gezwungen werden diesen Beruf zu ergreifen, darin liegt ja das Problem jeder weiß was das für ein scheißjob ist, und trotzdem sind viele ganz geil drauf.
Eben weil sie Uniform und Knarre tragen dürfen, und wer jetzt sagt das die leute diesen beruf ausüben um der Gesellschaft gutes zutun, der wird von mir sofort eingewiesen!!
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11.02.2014 22:04 Uhr von c0rE
 
+10 | -2
 
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@syndikatM

Boah hör auf deine schlechten Halbwahrheiten hier zu verbreiten. Bzw. sind es nichtmal Halbwahrheiten sondern mächtig großer Bullshit. Da bluten einem ja die Augen!

"1.) man muß nicht mal polizist sein. man darf sogar als zivilmensch einer fremden person die kamera kaputt hauen, wenn dieser rechtswidrig fotos von einem knippst, um dadurch das fotografieren zu beenden. das löschen der fotos ist dabei die harmlose variante."

So ein Schwachsinn. Wenn ich dich fotografiere, aus 10 Meter Entfernung dann fotografiere ich Dich. Da kannst du noch so rumheulen wie du möchtest. Es kommt nämlich hauptsächlich darauf an, wie ich dich fotografiere, ob du Beiwerk bist oder nicht und eh das nicht geklärt ist, hast du schön deine Finger Still zu halten und kannst mir erstmal gar nichts. Und wenn du mir die Kamera aus der Hand haust darfst du aber schön bezahlen. Das ist nämlich Sachbeschädigung.

Ich weiß nicht wer dir solchen Stuß erzählt hat, denn der ist Schlichtweg falsch. Und ich habe mit Recht am eigenen Bild und mit dem Filmen / Fotografieren von wem/was/wie tagtäglich zu tun, aber solche Hohlbirnen die mir die Kamera aus der Hand schlagen wollen und das begründen mit "ich darf das weil ich nicht will das ich fotografiert werde" hatte ich in meiner ganzen Berufslaufbahn noch nie - du würdest damit vor jedem Gericht kläglich scheitern, bzw. noch dazu ausgelacht werden.

Und die Polizei hat in diesem Fall Maximal Sonerrecht und kein Wegerecht. Hast du überhaupt ne Ahnung was Sonderrecht und Wegerecht bedeutet? ... Man Man Man ... du schreibst hier einen Müll zusammen ehrlich.


[ nachträglich editiert von c0rE ]
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11.02.2014 22:08 Uhr von Next_News
 
+5 | -4
 
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Habt ihr noch nicht mitbekommen wie respektlos sich Jugendliche gegenüber Polizeibeamten verhalten?

Da glaube ich den Polizisten eher als den beiden Jugendlichen.
Ich möchte kein Polizist sein.
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11.02.2014 22:11 Uhr von Karlchenfan
 
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@fritzel

Schon mal was von Idealisten gehört?Gibt so Menschen,die noch aus Überzeugung Dienst für die Menschen machen.Und wenn man dabei dann bis zu den Knien im Abschaum wandelt,sich mit Besoffenen, Pennern, ausgetickten Eheleuten, Verkehrsrowdyidioten, Messerstechern, Einbrechern, Dealern, Kinderschändern,steineschmeissenden Krawallos und ähnlichem Dreckpack rumschlagen darf,immer mit der Möglichkeit rechnen kann,nicht nach Schichtende heil nach hause kommen zu können.
Und dann kommen so ein paar Rotzlöffel daher und wollen denen ans Bein pissen.
Überlegt hier mal einer von den Meckerbeuteln hier,das da Jungs und Mädels am Wirken für euch sind,die jederzeit ihren Arsch ins Feuer hängen könnten und dabei dann immer die Doofen sind?Das die nie wissen können,in was für eine Scheiße sie als nächstes reingeraten,weil andere Menschen sich nicht benehmen können und der Meinung sind,das für Alle geltendes Recht nicht für sie persönlich gilt?
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11.02.2014 23:00 Uhr von syndikatM
 
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12.02.2014 00:07 Uhr von c0rE
 
+7 | -1
 
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@syndikatM

Nö. Selbst dann nicht.
Weil du garnicht wissen kannst ob ich "Rechtswidrig" von Dir Fotos mache oder nicht. Das fotografieren ansich ist nämlich in den wenigstens bis garkeinen Fällen rechtswidrig. Auf die Veröffentlichung kommt es meist an.

1.) Woher willst Du wissen, ob ich Rechtswidrig von Dir Fotos mache? Wenn ich die Kirche hinter Dir fotografiere und du meinetwegen einen Meter oder 30cm vor meiner Linse rumturnst, bist du nur Beiwerk, weil mein Focus auf dem Gebäude liegt. Woher willst du wissen, was ich fotografiert habe? Hauste denn einfach zu? Junge du hast nicht das Recht mir die Kamera aus der Hand zu schlagen, erst wenn ich Dir damit die Fresse polieren will, dann als Selbstverteidigung aber nicht vorher. Das ist so. In Allen anderen Fällen könnte ich dich vermöbeln, um mich zu wehren.

2.) Was ist bitte eine "urheberrechtsverletzung am bild.", wenn ich ein Foto mache? Was soll das sein? Deine Aussage zeigt mir, dass du einfach absolut garkeine Ahnung von der Materie hast. Null.

3.) Die Polizei hat trotzdem in diesem Fall keine "Wegerecht". Und Sonderrecht nur, wenn sie im Einsatz waren.
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12.02.2014 01:21 Uhr von Mephisto92
 
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auserdem zu dem was Core gesagt. Die Polizei hat diesbezüglich garkeine Rechte sie hat es zu dulden das sie im Dienst gefilmt oder fotografiert wird nach höchstrichterlicher Rechtsprechung.
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12.02.2014 06:34 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -2
 
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Die Sonderrechte der Polizei setzen immer einen Einsatz voraus der die Inanspruchnahme der Sonderrechte auch erfordert.
Ein Besuch beim McDonalds mag zwar wichtig erscheinen, denn sonst verhungern die ja aber ist kein Einsatz.
Somit gilt die ganz normale StVO die das Halten im Halteverbot nunmal auch für alle mit Teilzeit-Sonderrechten entsprechend regelt.

Diese Frage - also ob grade ein Einsatz stattfand der die Inanspruchnahme von Sonderrechten erforderte - wurde offenbar erst gar nicht gestellt.

Ich bin auch gar nicht dafür dass strengstens geprüft wird ob z.B. nicht auch ein Parkplatz in unmittelbarer Nähe freigewesen wäre (wo man vielleicht mit 20x rangieren reinkommt weil da vorher ein Smart drin stand). Es geht einzig darum: Gab es einen Einsatz in der Nähe bei dem diese Kollegen tätig waren? Wenn ja: Alles OK, Wenn nein: Verknacken, denn die Polizei soll _Vorbild_ sein und nicht rüpelhaft rumparken wo es grade beliebt.
Ach ja - ein Einsatz kann sich natürlich Ad-Hoc ergeben (wenn die Streife grad einen Raub sieht z.B.); Ist also nicht so dass dadurch die Arbeit behindert wird.
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12.02.2014 08:11 Uhr von Mephisto92
 
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@Zuckerstange
google is your friend

Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 28. März 2012, Aktenzeichen 6 C 12.11

http://www.lawblog.de/...
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12.02.2014 08:34 Uhr von syndikatM
 
+0 | -6
 
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@core

natürlich kann man wissen ob man rechtswidrig fotografiert wird. es ist ein unterschied ob du mit stativ eine kirche stillstehend fotografierst oder eine einzelne person, weil du dann deine kamera immer in richtung des objektes mitbewegst. dass du das nicht mitkriegen würdest, kann ja sein. jeder normale mensch kann einer linse allerdings folgen. wenn du die person dann bittest dies zu unterlassen und die tut das nicht, darfst du der person die kamera wegnehmen/kaputt hauen. dazu gibt es schon etliche gerichtsurteile. ob du das jetzt wahr haben willst oder nicht, ist mir jetzt egal. es ist so.

und das letzte mal jetzt zu wege- und sonderrechte.
meine antwort, dass die wege- und sonderrechte genießen ist zu 100% richtig. dass in dem fall kein weggerecht sondern ein sonderrecht vorfand, ist mir ebenfalls zu 100% bekannt, was die richtigkeit meiner aussage nur unterstreicht, nämlich noch einmal: die polizei hat wege- und sonderrechte. was verstehst du daran nicht??

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