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Ecuador: Archäologen finden ältestes Gebäude der Hauptstadt - 4.200 Jahre alt

Archäologen ist im archäologischen Park Rumbipapa in Ecuadors Hauptstadt Quito eine sensationelle Entdeckung gelungen. Die Wissenschaftler stießen in drei Meter Tiefe auf die Überreste des ältesten Hauses im Gebiet der Hauptstadt.

Die Radiokarbon-Datierung belegt ein Alter von 4.200 Jahren, womit dies die ältesten menschliche Siedlungsspuren im Gebiet von Quito ist. Neben tierischen Knochen fanden die Forscher auch menschliche Abfälle und eine Art Latrine. Vernichtet wurde die damalige Siedlung von verschiedenen Vulkanausbrüchen.

Der Fund ist daher so besonders, da mit der Hauptstadt Quito und der Region geschichtlich immer nur die Inka und ihre Kultur verbindet. Doch diese Funde sollen der Öffentlichkeit ins Gedächtnis rufen, dass schon weit vor den Inka Menschen in der Region gesiedelt hatten.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gebäude, Hauptstadt, Ecuador, Inka
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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11.02.2014 16:33 Uhr von blonx
 
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Die Wissenschaftler können noch keine Aussagen über die dazugehörige Kultur machen, da bislang noch zu wenige menschliche Spuren gefunden wurden.

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