11.02.14 14:38 Uhr
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Pamela Anderson entsetzt über Ermordung von gesunder Giraffe in Zoo

Die Schauspielerin Pamela Anderson ist eine engagierte Tierschützerin und entsetzt über die Tötung einer völlig gesunden Giraffe im Kopenhagener Zoo.

"Ich unterstütze Zoos nicht", so der einstige "Baywatch"-Star zu dem Vorfall.

Die 46-Jährige findet das System eines Zoos grundsätzlich fragwürdig und kommt für den Tierschutz nicht in Frage.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Zoo, Pamela Anderson, Ermordung, Giraffe
Quelle: www.focus.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2014 14:42 Uhr von Pils28
 
+2 | -7
 
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Man hat zu engen Genpool im Zoo, man kann Giraffen keine Verhütungmittel verabreichen, keiner will die Giraffe aufnehmen. Was blieb denn bitte übrig? Sie ein Leben lang für Unsummen in Einzelhaft zu stecken? So haben die Löwen doch zumindest mal ein original afrikanisches Dinner gehabt.
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11.02.2014 15:02 Uhr von Oberhenne1980
 
+0 | -2
 
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Das Wort "Ermordung" wird in der Quelle nicht erwähnt und ist unnötig reisserisch. Deshalb 1 Punkt.
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11.02.2014 15:03 Uhr von Darkman149
 
+2 | -2
 
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Es handelte sich dabei um ein Jungtier. Wie wärs mit dem Versuch gewesen das Tier auszuwildern? Ab nach Afrika in ein Reservat und fertig. Wenn das nicht geklappt hätte, dann hätten sie sich immer noch was Anderes überlegen können. Was ich noch viel schlimmer finde als die Tatsache, dass sie das Tier getötet und verfüttert haben ist, dass all das vor den Augen von Kindern geschehen ist! Die hätte man wenigstens noch wegbringen können.
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11.02.2014 15:13 Uhr von Mecando
 
+3 | -6
 
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Dumme Menschen.

Alleine in Deutschland werden im Jahr etwa 750 Millionen gesunde Tiere geschlachtet.

Und wegen einer Giraffe wird gejammert...
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11.02.2014 15:16 Uhr von Darkman149
 
+1 | -2
 
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@tweety82: Kastration fiel angeblich auch aus, da die Tiere die Narkose oft nicht überleben. So zumindest haben sie es gestern in den Nachrichten gesagt. Und zum Thema andere Zoos meinten die, dass es da eine Kooperation mit etlichen (ich meine die haben was von 300 gesagt) Zoos gibt und nicht auszuschließen gewesen wäre, dass er auch da auf direkte Verwandte getroffen wäre.
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11.02.2014 15:18 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -2
 
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"Wie wärs mit dem Versuch gewesen das Tier auszuwildern? Ab nach Afrika in ein Reservat und fertig."

Eben. Ein in Gefangenschaft geborenes Jungtier einfach mal so auswildern und ohne Herde ins Reservat stellen. Sollen die Löwen das Tier doch gefälligst selber jagen und reißen....*thumbsup*

Machen sich die Leute eigentlich Gedanken, was die Löwen sonst hätten zu fressen bekommen?
Ist 1 Giraffe "besser" als 3 Ziegen und 1 Schwein?

"dass all das vor den Augen von Kindern geschehen ist! Die hätte man wenigstens noch wegbringen können. "

Sag das doch den Eltern. Die Kinder wurden sicher nicht vom Zoo gezwungen....
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11.02.2014 15:23 Uhr von Darkman149
 
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@Jolly.Roger: niemand sagt, dass es einfach gewesen wäre das Tier auszuwildern. Aber es wär immerhin ein Versuch gewesen. Und in Afrika wäre er bestimmt keinen Verwandten begegnet. Weiterhin traue ich den Verantwortlichen an der Stelle schon zu eine Herde zu finden und eine Eingliederung zu versuchen.

Was die Sache mit den Kindern und Eltern angeht könntest du allerdings Recht haben. Dennoch wäre ein Hinweis der Verantwortlichen des Zoos in Richtung der Eltern was gleich passiert sinnvoll gewesen...
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11.02.2014 15:47 Uhr von Faceried
 
+2 | -1
 
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"Und zum Thema andere Zoos meinten die, dass es da eine Kooperation mit etlichen (ich meine die haben was von 300 gesagt) Zoos gibt und nicht auszuschließen gewesen wäre, dass er auch da auf direkte Verwandte getroffen wäre."

Es waren aber auch Zoos dabei, die noch keine Giraffen hatten und eine haben wollten.

Das Kopenhagener Zoo versucht nun alles so zu drehen, um ihre Aktion zu rechtfertigen. Eine Entschuldigung und eine Geldspende nach Afrika hätte bestimmt gereicht, um die Gemüter zu beruhigen.
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11.02.2014 15:51 Uhr von Pils28
 
+0 | -2
 
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@tweety: Kastrieren geht wohl nicht ohne weiteres bei Giraffen. Ebenso benötigt man den Raum zur Nachzucht, wozu ein kastriertes Männchen ungeeignet ist. Andere Zoos haben anscheinend alle Populationen aus naher Verwandtschaft gehabt. Auswilder europäischer Giraffen nach Afrika geht wohl nicht, da das Immunsystem sich nicht an Europa angepasst ist.
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11.02.2014 16:17 Uhr von Jolly.Roger
 
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Sorry, ich verstehe die Doppelmoral einfach nicht.

Bei der Giraffe wird ein Aufstand gemacht, obwohl Löwen die Tiere auch in freier Wildbahn jagen und töten, aber wenn man ein Pferd, eine Kuh oder sonstwas tötet und an die Löwen verfüttert, regt sich keiner auf. Und DAS passiert täglich...

Es wurden 300 Zoos gefragt, aber alle hatten genetisch eng verwandte Tiere. Dafür gibt es extra ein europaweites Zuchtprogramm, um eine gesunde Population zu erhalten.

Ein Verkauf an eine Privatperson ist ja wohl noch grausamer, als das Tier gleich zu töten.

http://www.tagesspiegel.de/...

Löwen sind keine Vegetarier, das Schnitzel wächst nicht auf Bäumen oder bei ALDI im Regal.
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11.02.2014 16:35 Uhr von magnificus
 
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Es hat einfach ein geschmäckle.
Auf der einen Seite versucht man mit strengen und sicher auch aufwendig, teuren Zuchtprogrammen und Regeln den fortbestand der europäischen Zoo-Giraffe (lol) zu erhalten. Und dann verfüttert man ein gesundes Jungtier einfach, obwohl auch Zoos ohne Zuchtteilnahme, ich glaub aus GB zum Beispiel einer, angefragt hatten.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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11.02.2014 16:48 Uhr von Jolly.Roger
 
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"niemand sagt, dass es einfach gewesen wäre das Tier auszuwildern. Aber es wär immerhin ein Versuch gewesen"

Es wäre nicht nur schwierig, sondern schlicht und ergreifend nicht möglich gewesen. Erstens, weil eine in Gefangenschaft geborene Giraffe sich in freier Wildbahn nicht versorgen kann, zweitens weil es keine Herde hat und auch nicht einfach so aufgenommen wird (schon gar nicht ein eineinhalb Jahre altes Männchen) und drittens hat es gegen die Krankheiten in Afrika keine Antikörper.

"Es waren aber auch Zoos dabei, die noch keine Giraffen hatten und eine haben wollten. "

Es war ein kleiner Zoo dabei, der nichtmal zur EAZA gehört und noch dazu keine Giraffen hat. Kommt gut, wenn man ein Herdentier alleine irgendwo hinstellt. Hauptsache es lebt, irgendwie. Fraglich ist auch, ob dieser kleine Zoo überhaupt die Gehege für Giraffen hat....
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11.02.2014 20:07 Uhr von Mecando
 
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@ tweety1982
"Äpfel und Birnen"

Erkläre das mal. Wieso ist es ok täglich zehntausende gesunde Kühe zur Ernährung von Menschen und Zootieren zu schlachten, aber bei einer Giraffe ist das jetzt ach so böse?

Ein Bericht der TAZ beschreibt es sehr gut:

http://www.taz.de/...!132755/
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11.02.2014 23:30 Uhr von Karma-Karma
 
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Und die Schweine und Rinder, die täglich abgeschlachtet werden?!
http://www.paramantus.net/...

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