11.02.14 14:24 Uhr
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Menschenrechtler fordern Eingreifen von Deutschland: Folter auf Sinai-Halbinsel

Die Sinai-Halbinsel in Ägypten ist für die Deutschen ein Urlaubsparadies und genau dort werden massive Menschenrechtsverstöße vorgenommen.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) forderte deshalb die Bundesregierung zum Eingreifen auf.

Deutschland und die anderen EU-Staaten müssten endlich mehr Druck auf Ägypten ausüben, um die Folter und den Menschenhandel mit Menschen aus Afrika zu stoppen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Folter, Menschenrechtler, Eingreifen, Sinai, Sinai-Halbinsel
Quelle: www.n24.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2014 14:30 Uhr von Ammonit
 
+7 | -1
 
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sehr tragisch, keine frage.
aber beim lesen der quelle sprang mir dieser satz ins auge "Seit Jahren schon versuchen Afrikaner, über den Sinai illegal nach Israel einzureisen."

wäre da israel nicht der bessere und nähere ansprechpartner ?

weder deutschland noch die eu, denke ich, können da druck ausüben und armeen wie die usa die dann mal eben das land besetzen, haben wir auch nicht.

ich möchte auf keinen fall die sachlage verharmlosen oder verantwortung ablehnen, frage mich nur wie man da helfen kann.

hier noch etwas mehr über die zustände dort:
"Bei den Folterungen seien die Genitalien und andere Körperteile mit glühendem Eisen, kochendem Wasser, geschmolzenem Plastik und Zigaretten verbrannt worden. Zu den Foltermethoden gehöre auch tagelanger Schlafentzug und das Aufhängen an der Raumdecke."
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11.02.2014 14:32 Uhr von HateDept
 
+5 | -1
 
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Diejenigen, welche dort massive Menschenrechtsverstöße vornehmen, sind doch vielleicht hinsichtlich unserer Wirtschaftsinteressen auf unserer Seite - also wieso eingreifen?
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11.02.2014 16:59 Uhr von -Count-
 
+4 | -0
 
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Genau das müssen wir tun. Hängen wir uns noch stärker in fremde Konflikte hinein und machen sie damit zu unseren eigenen...
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11.02.2014 17:07 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -1
 
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Ich wüsste etwas, was Deutschland machen könnte. Dem eigenen Volk mal erklären, dass es Länder gibt, die man besser aus dem Urlaubsplan streichen sollte.
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11.02.2014 17:30 Uhr von ElChefo
 
+2 | -4
 
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ben

...maximal ein Jahr?

Komisch. Wie konnte dann Al Qaida 2011 die ägyptische Armee und Polizei auf der Sinai-Halbinsel angreifen!? Wer besetzt noch gleich den Grenzübergang bei Rafah? Welche Armeegruppe hat ihr Hauptquartier bei Ismailiah? Und inwiefern passt der von dir genannte Zeitraum zur Realität, nach der Israel 1982 die letzten Stücke der Halbinsel an Ägypten zurückgegeben hat?!
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12.02.2014 22:55 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
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ben

...der Artikel spricht von Israels (plötzlicher) Rücknahme der Zustimmung bei der Verlegung von Panzereinheiten nach Rafah und der israelischen Zustimmung bei der ägyptischen Konsolidierung zur Sicherung der Souveränität gegenüber islamistischen Terrorgruppen auf der Sinai-Halbinsel.

Die Ablehnung aus dem August 2012 steht ausdrücklich - wie im Artikel beschrieben - entgegen der bis dahin praktizierten Politik der gegenseitigen Abstimmung, die eben keine Entmilitarisierung oder auch nur herabgestufte "Grösse" oder "Qualität" der dort stationierten Einheiten vor. Das wäre dann eben der "neue" Standpunkt. Also ist es, wenn überhaupt, genau andersrum als wie du es dargestellt hast.

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