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Extremes Hochwasser in England: Briten geben EU Schuld an Flut

Die britische Insel wird seit Weihnachten von einer Sturmflut nach der anderen getroffen und Teile von Südengland und Wales stehen unter Wasser.

Die Briten haben nun einen Schuldigen an der Katastrophe gefunden: Die EU.

Man leide unter "EU-Vorschriften, die verhindern, dass wir die Flüsse so bewirtschaften können, wie wir das seit Jahrhunderten getan haben. Wenn es z.B. darum geht, die Flüsse auszubaggern, sind der EU Käfer und Vögel wichtiger als die Interessen der Landwirte", so Politiker Nigel Farage.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: EU, England, Schuld, Hochwasser, Flut
Quelle: www.tagesschau.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2014 14:07 Uhr von Allmightyrandom
 
+23 | -11
 
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Aha. Ein Konservativer Politiker gibt die Schuld nicht der UK-Regierung, sondern der EU um Stimmung zu machen für die Europawahlen.

Und Nigel Farage ist jetzt "die Briten".

Danke! Dafür gibts einen Stern von mir.
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11.02.2014 14:07 Uhr von Ammonit
 
+32 | -1
 
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aus der quelle dann der wahre schuldige:
"Doch es ist nicht die EU, die hier versagt hat - es ist die britische Regierung, die die Fehler gemacht hat. Sie hat die Mittel für den Hochwasserschutz in den vergangenen Jahren stark gekürzt und die Flüsse und Bäche, die das Wasser aufnehmen könnten, nicht mehr ausgebaggert. Die Wut der Landwirte, die ihr Vieh mit Mühe in Sicherheit bringen oder notschlachten mussten, richtete sich deshalb zunächst gegen Umweltminister Owen Paterson, der als erster in Somerset auftauchte, aber nicht einmal Gummistiefel trug."
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11.02.2014 14:08 Uhr von Nasa01
 
+26 | -7
 
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Ja ja.
Wenn sich die EU in nationale Belange einmischt ist das nicht unbedingt von Vorteil.
Die Schweizer haben das auch schon gerafft und die richtigen Schlüsse gezogen.

Moooment.........

Obiger Kommentar bezog sich auf die "News".

Wenn man allerdings die Quelle liest, ergibt sich ein völlig anderes Bild.
Schäm dich Autor. Hast die wichtigen Teile der Originalnachricht überhaupt nicht erwähnt und dadurch ein völlig falsches Bild gezeichnet.

Leider lese ich die Quellen in den seltensten Fällen, denn sonst bräuchte ich kein SN. Aber es sollte schon sinngemäß in der Shortnews stehen was auch in der Quellnews steht.
Das ist hier definitiv nicht der Fall.

[ nachträglich editiert von Nasa01 ]
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11.02.2014 14:12 Uhr von GroundHound
 
+16 | -3
 
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Ja, so ist es. Gegen Überschwemmungen helfen nur Flussbegradigungen und Versiegelung des Bodens.

Also dämlicher kann man nicht argumentieren, wie die Briten. Aber es ist eben leichter, mit dem Finger auf andere zu zeigen, als den Fehler bei sich selbst zu suchen.
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11.02.2014 14:27 Uhr von Rechtschreiber
 
+8 | -4
 
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Sind eh nur Engländer... Sollen sie halt austreten - ich werde sie nicht vermissen...
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11.02.2014 14:36 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+13 | -14
 
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Ich sags immer wieder FUCK THE EU...wir müssen wieder selber über alles bestimmen können und nicht die EU.
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11.02.2014 15:16 Uhr von Rheinnachrichten
 
+7 | -2
 
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Und die Briten sind schuld am Sonnenuntergang, der Erdrotation und damit der Schwerkraft, die immer wieder zu Stürzen führt. Böse Briten! :-)
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11.02.2014 15:35 Uhr von c0rE
 
+7 | -14
 
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Süß ...

Die Briten sind wie die Deutschen.
An allem ist die EU Schuld!
Pla Pla Pla ...
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11.02.2014 21:44 Uhr von Floppy77
 
+2 | -0
 
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Wasser findet seinen Weg, auch wenn alles zubetonniert wird.
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12.02.2014 08:19 Uhr von u1966
 
+0 | -0
 
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Das ist erst der Anfang !
Am besten die ganze Insel für 3 Monate komplett um 200 m absenken, dann ist Ruhe...
Immer diese Nörgelei bei Anderen, selbst ist man nie schuld

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