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NASA will Geweberegenerator à la "Star Trek" entwickeln

Die NASA will, in Zusammenarbeit mit GRoK Technologies, ein neues Medizinprodukt entwickeln, das sein Vorbild im Geweberegenerator aus der TV-Serie "Star Trek" findet.

Das Gerät soll auf nichtinvasive Weise Knochen- und Muskelgewebe heilen können. Die Technologie soll vor allem Astronauten auf interplanetaren Reisen helfen. Diese würden durch die lange Reise im All unter anderem Osteoporose bekommen.

Außerdem plant man 3D-Modelle von menschlichen Körpern zu entwickeln, die man für die Forschung verwenden könne. So könne man Kosmetik und Medikamente testen, ohne dabei zum Beispiel auf Tierexperimente zurückgreifen zu müssen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Entwicklung, Star Trek, Regeneration
Quelle: sploid.gizmodo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2014 13:06 Uhr von hochbegabt
 
+7 | -11
 
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Owei, das wird nichts. Medizintechnisch gesehen ist die USA ein absolutes Entwicklungsland.

[ nachträglich editiert von hochbegabt ]
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11.02.2014 13:11 Uhr von Akira1971
 
+3 | -3
 
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3D Modelle von menschlichen Körper stehen bei Mme Tussaud im Wachsfigurenkabinett. Wüsste nicht wie das der Medizin weiterhelfen würde...

[ nachträglich editiert von Akira1971 ]
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11.02.2014 13:43 Uhr von Biblio
 
+1 | -2
 
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Gegen Knochenschwund gibt´s Knochenmehltrank ... gibt´s das?
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11.02.2014 15:03 Uhr von little_skunk
 
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@ Akira1971
Ich glaube sie meinen eher digitale 3D Modelle. Die wären Grundlage für eine Simulation. Dann kann man dem 3D Modell von Max Mustermann eine Spritze verabreichen und in der Simulation beobachten wie sich das Medikament verhält.

Wird am Anfag noch so ungenau wie ein schlechter Wetterbericht sein aber mit der Zeit können sie die Simulation immer weiter verbessern.
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11.02.2014 22:10 Uhr von Trallala2
 
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Star Trek? Geweberegenerator? Raumschiff Orion hatte das schon vorher erfunden, nur dass sie das mit einer Spraydose machten ;)
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12.02.2014 08:00 Uhr von Steel_Lynx
 
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Ich wusste garnicht, dass wir schon interstellare Reisen machen können???

@Trallala2
Das heisst nicht "Raumschiff Orion" sondern "Raumpatrouille" und die haben es auch nur kopiert von "Perry Rhodan" und ich bin mir fast sicher, dass der das auch nur kopiert hat.

Aber es geht ja gerade NICHT UM EIN SPARY sondern um einen REGENERATOR.
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13.02.2014 07:43 Uhr von Steel_Lynx
 
+0 | -0
 
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@Anonimaj
oh sorry verlesen...aber auch zu bemanten interPLANETAREN Reise sind wir noch nicht fähig.
Und ob das mit dem Mars klappt, sei noch dahin gestellt.
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15.02.2014 21:20 Uhr von Karlchenfan
 
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Perry Rhodan 1960

Orion/Raumpatroullie 1966, am 17. September

Star Trek ebenfalls 1966

Vor Perry Rhodan gab es aber in Deutschland schon die Serien Utopia und Terra,noch davor in den USA
etliche Kleinverlage,bei denen Autoren,die heute als Legenden und Urväter der SF gelten,schreibend den aufrechten Gang gelernt haben.

Wo zum ersten mal eine Wundbehandlung per Geweberegeneration erwähnt wird,weiß ich nicht,aber in schriftlicher Form in Deutschland wohl das erste mal in PR Romanen ab Atlan,,da taucht das erste mal ein energetisches Gerät auf,welches die Zellregeneration beschleunigt und damit verbunden,eine relative Unsterblichkeit einführte-der Zellaktivator..Unabhängigkeit von den Zellduschen auf Wanderer.Weitreichende Geweberkonstruktionen für Normalsterbliche gab es dann aber in Heilplasmabädern,in denen sogar schwerste Verbrennungen und Strahlungsschäden repariert wurden,so etwas wurde dann später im Film bei Verhoevens Starship Troopers zum Einsatz gebracht,ein Regenerationstank.
Bei Ren Dhark von Kurt Brand aus dem Jahr 66 ist mir da auch so was in Erinnerung,aber erst in den späteren Romanen,erfunden und erweitert von dem Forscher und Mediziner Echri Ezbal bei der Erschaffung seiner Cyborgs,ab Band 53.hab ich grad mal schnell nachgeblättert.
In der SF Filmliteratur ist der erste ,denk ich,das Sprühplasma bei Raumpatroullie,bald darauf verbessert durch Pille´s Apperaturen an Bord der Enterprise,signifikante Verbesserungen gab es dann aber erst in Next Generation und bei Starship Troopers.

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