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Nach Schweizer Votum: EU legt Stromabkommen auf Eis

Nach der schweizer Volksabstimmung "gegen Masseneinwanderung" hatte die EU mit Konsequenzen für das Land gedroht.

Nun hat sie erstmals das Stromabkommen über einen grenzüberschreitenden Handel gestoppt.

"Das weitere Vorgehen muss im größeren Kontext der bilateralen Beziehungen analysiert werden", so eine EU-Sprecherin.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Schweiz, Abkommen, Stopp, Votum
Quelle: www.handelsblatt.com

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2014 12:21 Uhr von hochbegabt
 
+68 | -9
 
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Die Schweiz braucht die EU nicht. Die EU macht sich hier nur lächerlich. Wollen sie der Schweiz die Demokratie verbieten?
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11.02.2014 12:26 Uhr von usambara
 
+7 | -20
 
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11.02.2014 12:29 Uhr von Chiccio
 
+52 | -6
 
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Die EU soll endlich mal darauf eingehn, was die "Europäer wirklich wollen" und nicht nur für die Lobbyisten und Unternehmer, zu arbeiten !
Schlimmer wie Kleinkinder, nun nehmen wir euch den Strom weg ....blabla blubb
die Schweiz hat wenigstens Charakter ! was den ganzen Betonköpfen in der EU fehlt !
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11.02.2014 12:30 Uhr von borussenflut
 
+39 | -7
 
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Unglaublich, die EU führt sich wie ein kleines Kind auf,
das seinen Willen nicht bekommt, und das nur,
weil die Schweizer Bevöllkerung ihr demokratische Recht
ausgeübt haben.
Man muß sich für die EU schämen und es fühlt sich so an,
als würden wir ins tiefste Mittelalter zurück versetzt.
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11.02.2014 12:43 Uhr von Darkman149
 
+24 | -1
 
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Es mag ja sein, dass ich dafür zu blöd bin, aber ich kann den Wirbel nicht verstehen. Das Ergebnis der Volksabstimmung besagt doch lediglich, dass die Schweiz selbst bestimmen will wie viele Ausländer rein dürfen. Es ist doch nirgends die Rede davon, dass niemand mehr rein darf! Ich bin der Meinung jedes Land ist in gewissem Maß auf ausländische Fachkräfte angewiesen. Aber irgendwann kommt der Punkt an dem es zu viele werden und die auch nur auf der Straße sitzen. Und wer könnte besser beurteilen wann dieser Punkt erreicht ist als das Land selbst? Diese dahergelaufen "Experten" aus Brüssel können ja ruhig sagen 15% Ausländerquote muss jedes Land verkraften können. Das muss aber nicht stimmen. Es kann ja durchaus Länder geben da dürfens auch 20% sein. Genau so kann es aber Länder geben da sind 10% schon zu viel.

Es mag ja durchaus gute Sachen innerhalb der EU geben. Aber dieser Kindergarten gehört definitiv nicht dazu...
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11.02.2014 13:07 Uhr von xyr0x
 
+17 | -4
 
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Wer ist dieser EU denkt sich der Schweizer da nur.
Lächerlich was die EU hier versucht.

Die Schweiz hat international so ein gutes Ansehen, die hängen nicht am Rockzipfel von EU oder anderen Ländern ...
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11.02.2014 13:50 Uhr von Jlaebbischer
 
+15 | -1
 
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Und schon gehen die Erpressungen los.

Warum nicht gleich zum letzten Schritt übergehen und einmarschieren?
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11.02.2014 14:33 Uhr von Kostello
 
+4 | -10
 
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Hätten die mit dem Votum noch gewartet, wäre es anders ausgefallen.

Die Schweiz ist nicht unbeteilgt an der Entwicklung in Europa und profitiert davon. Ohne Europa verarmen die schnell und werden sich nach einen Anschluss sehnen.

Anthropologisch gesehen, gehört die Schweiz zum Ausbreitungsgebiet der Germanen, Südbayern dagegen nicht. Man könnte Südbayern mit Östereich vereinen und den Rest von Deutschland mit der Schweiz.
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11.02.2014 14:37 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -1
 
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Kalter Krieg in der EU - wer hat den längsten Schwanz...
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11.02.2014 15:00 Uhr von Aggronaut
 
+5 | -1
 
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nach und nach die schwarzkonten offen legen und schon hat sich das problem ganz schnell von selbst gelöst.
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11.02.2014 15:00 Uhr von das kleine krokodil
 
+5 | -1
 
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Wundert tut ein einen da nichts, aber das die Verträge miteinander verknüpft sind war eigentlich schon vorher bekannt und wie es jetzt weiter geht wird halt noch spannend. Vorallem hat die Schweiz da ein Geograpisches Problem, sie ist von der Umzingelt und hat auch keinen Meerzugang, dass heißt sämtlicher Handel muss durch EU gebiet führen und der kann sich jetzt erheblich verteuern. Die EU kann die Schweiz umfahren / umfliegen für die Schweiz wird das problematischer.
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11.02.2014 15:18 Uhr von IsharYa
 
+14 | -1
 
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als Schweiz würde ich jetzt das Steuerabkommen mit der EU aufheben und wieder Steueroase werden.... mal sehen, was die EU dann macht, wenn die Steuern alle wieder in die Schweiz fließen.... ;-)
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11.02.2014 15:38 Uhr von das kleine krokodil
 
+1 | -1
 
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@IsharYa
Die EU könnte die Grenzen dicht machen. Inklusive Personen kontrollen. Und elektronische Überweisungen zur / aus der Schweiz verbieten. Weil Schwarz geld in der Schweiz bringt ja nur etwas wenn man im zweifelsfall auch wieder rankommt.

Aber ehrlich gesagt weiss ich noch nicht was passiert, da die Schweizer regierung anscheinend eh 3 Jahre zeit hat die Volksabstimmung umzusetzten wird jetzt wohl erst mal lange verhandelt.
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11.02.2014 15:46 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -5
 
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@IsharYa
Wir machen dann dasselbe wie die USA bereits gedroht hat. Alle Schweizer Banken müssen dann in Deutschland und USA schließen, wenn sie sich nicht an das Steuerabkommen halten.
Ansonsten ist die Schweizer Wirtschaft kurz vor Pleite wenn wir in der EU Zölle erheben. Dann bekommen die ihre Waren nicht mehr verkauft.

Wenn uns Schweizer Kunden 5 alte Tonbänder von 1965 zum Digitalisieren nach Deutschland einsenden, will die Schweiz Zollgebühren und die Bänder durch Abhören kontrollieren. Irgendwie haben die den Knall nicht gehört.
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11.02.2014 15:49 Uhr von Ken Iso
 
+9 | -0
 
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Die Schweiz sollte dafür die Konten der EU Politiker einfrieren - das würde knallen. Wahrscheinlich würde die EU dann der Schweiz die Demokratie bringen :D
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11.02.2014 16:21 Uhr von Ich_denke_erst
 
+0 | -11
 
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11.02.2014 16:41 Uhr von Kingbee
 
+7 | -1
 
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Mein "Vorschreiber" meint, er würde "erst_denken", aber er denkt (natürlich) falsch.

Nach dem gestrige Auftritt des deutschen Politik-Packs, mit Ausnahme des sachlich fundierten Herren der AFd, bei "Hart aber (Un)Fair", würde eine erneute Abstimmung wohl zur sofortigen Ausweisung aller Deutschen und im übrigen zu 90% Zustimmung beim Einwanderungsstopp führen...

Und das wäre auch gut so !

[ nachträglich editiert von Kingbee ]
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11.02.2014 16:48 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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@Ich_denke_erst
Weil die faulen 50% die Entscheidung der Gewinner mittragen. Somit sind es 75% aller Schweizer.

Tut mir leid für die unterlegenden 25%.

b2t
Ich weiß gar nicht was alle haben. Wenn ihr nicht zu meinem Umzug kommt um zu helfen, dann werd ich doch nicht euer Haus mit renovieren. Es ist ein geben und nehmen. Schon immer. Kleine Kinder müssen das auch erst lernen.

Wenn die Schweiz nicht mitspielen möchte, gut. Aber die EU muss dann auch nicht mitspielen.
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11.02.2014 19:17 Uhr von Ich_denke_erst
 
+0 | -6
 
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@Kingbee
Oh - ein neuer AfD Account - gebt es auf - ihr seid so lächerlich!

@dracultepes

Das ist eine Milchmädchenrechnung. Erfahrungsgemäß sind Wähler, welche für einen aktuellen Zustand sind schwerer zu motivieren als solche die etwas ändern wollen.
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11.02.2014 19:23 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
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@Ich_denke_erst
Ich finde das ist keine Milchmädchenrechnung. Jeder der nicht wählen geht hat schon am Ergebnis.

Mir ist völlig egal ob sie zu faul oder zu dumm zum wählen sind. Für mich haben sie alle mit Ja gestimmt als sie nicht hingegangen sind.
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11.02.2014 21:10 Uhr von Sonny61
 
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Typisch EU - "Demokratie Nein Danke"!
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11.02.2014 23:05 Uhr von Bastelpeter
 
+0 | -4
 
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Die Schweizer sind einfach gute Schauspieler mit ihrer gespielten Freundlichkeit, bekomme ich jeden Tag mit. Da sind sie eben besser als die Deutschen. Sie werden von mir aber nicht als bessere Menschen behandelt. Auch wenn sie sehr viel mehr Geld besitzen, schaut mal auf die Preise. Auch die Schweiz ist ein Land, in dem es Armut gibt, aber zugegeben nicht soviel wie in Deutschland...
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12.02.2014 00:42 Uhr von Frankone
 
+4 | -1
 
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Da zeigt die sog. "EU" Fratze ihr wirkliches Gesicht!

Es wird Zeit, das wir etwas dagegen unternehmen.
Der erste Ansatz wird die Wahl werden. (Einfach mal die AFD wählen).
Jede Stimme die den jetzigen Parteien fehlt, ist wichtig!

Wir werden doch nur noch beschissen...
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12.02.2014 09:55 Uhr von Azureon
 
+3 | -0
 
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Tja, da zeigt die EU einfach mal ihre hässliche Fratze.
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12.02.2014 14:37 Uhr von Kingbee
 
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@Zeus35

Schreiben wir, solange es noch erlaubt ist.
Falls jedenfalls im Jahre 2017 noch freie Wahlen in der BRD erlaubt sind (möglich wäre ja, man weiß es nicht...) das sich die CDU und die Rest-SPD zu einer neuen, ähnlich der seinerzeitigen, unheilvollen SED zusammenschliessen könnte.
Um dann endlich eine DDR 2.0, nett eingebettet in die EUDU, ohne England, zu kreieren.
Genug Ostzonen-"Politiker" (sprich Möchte-gern Diktatoren/innen) sind ja bereits an den Hebeln.....

Lasset uns beten !

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