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Energiewende: BASF-Chef Kurt Bock erntet im Ausland Mitleid und Spott

Der Vorstandsvorsitzende des BASF Chemiekonzerns, Kurt Bock, äußert sich "F.A.Z."-Beitrag offen und sehr kritisch gegenüber der Energiewende. Im Ausland ernte er inzwischen Mitleid und Spott, da Deutschland sich wirtschaftlich ins eigene Fleisch schneide.

Am heutigen Dienstag wird Bock an einem Spitzentreffen von energieintensiven Unternehmen und Industrieverbänden teilnehmen, zu dem Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) geladen hat. Die Wirtschaftsvertreter wollen sich auch gegen die Mehrbelastungen von etwa 500 Million Euro jährlich wehren.

Besonders kritisch wird gesehen, dass künftig auch auf von den Industrieunternehmen selbst prodzierten Strom eine EEG-Umlage bezahlt werden soll. Dies sei ökologisch unsinnig, da Kraftwärmekopplungsanlagen Strom und Wärme dort produzieren, wo sie gebraucht werden und besonders effizient seien.


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WebReporter: NeueKraft
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ausland, Spott, BASF, Mitleid, Vorstandsvorsitzender
Quelle: www.faz.net

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11.02.2014 10:59 Uhr von NeueKraft
 
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Die Energiewende an sich ist eine gute Sache, nur so wie sie unsere Volksvertreter durchführen ist es Irrsinn. Merkel hätte nicht nach Fukushima um 180° drehen müssen, sondern die Wende langsam und bedacht angehen sollen.

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