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Karstadt: Online-Handel stellt starke Konkurrenz dar

Die Karstadt-Rettung stellt sich schwieriger, als gedacht dar, weil die eingeleiteten Maßnahmen zur Neuerstärkung der Firmenstruktur nicht fruchten.

Dazu gehören unter anderem veränderte Werbemethoden und Änderung beim Verkauf.

Nicolas Berggruen, der Karstadt übernahm, sieht unterdessen das Internet als stärkste Konkurrenz an.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rettung, Konkurrenz, Karstadt, Onlinehandel
Quelle: www.abendblatt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2014 11:04 Uhr von Tek-Dealer
 
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Ohh, das böse Internet.

Ok, ich gebe es zu, ich bin faul!

Wenn ich etwas brauche kaufe ich das lieber abends auf dem warmen bequemen Sofa bei Amazon und lasse es mir ein oder zwei Tage später vom Postboten nach Hause liefern.

Die Alternative wäre zwischen 9 und 18 Uhr (wo ich eigenlich arbeiten müßte) in die überfüllte Innenstadt zu fahren, keinen Parkplatz zu finden, durch die pampige Fußgängerzone zu latschen, mich beim Kauf von überteuerter Ware von unfreundlichen Verkäufern anpampen zu lassen und den Kram nach Stunden genervt evtl. sogar mit einem Strafzettel nach Hause zu schleppen.

Steinigt mich dafür.

Internet do your thing!
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11.02.2014 12:23 Uhr von kniekehle
 
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Ach was... Wir schreiben das Jahr 2014 und jetzt fällt den Verantwortlichen bei Karstadt auch schon auf, dass der Online-Handel eine starke Konkurrenz darstellt? Wären diese klugen und hochbezalten Köpfe schon 1998 mit offenen Augen durchs Managerleben gegangen, würde es Karstadt heute deutlich besser gehen.
Unfähigkeit die unwiderruflich bestraft wird...
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16.02.2014 16:03 Uhr von bigpapa
 
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Selbst schuld der Karstadt

Ich war neulich da weil ich Farben einer bekannten Modellbaumarke kaufen wollte. Waren aber kaum welche da.

Hab die Verkäuferin gefragt ob welche kommen bzw. bestellt sind.

Ihre Aussage: "Sie kann bestellen was sie will, das ist unwichtig. Da die Zentrale nicht einsieht das Karstadt im Bereich Modellbau bei uns in der Gegend fast keine Konkurrenz hat, und deshalb ein erhöhten Bedarf an diesen Artikeln. Und ich wäre nicht der einzige den das aufregt, andere Kunden fragen auch dauernd nach."

Ok vielleicht ist das ne Ausnahme. Ich interessiere mich halt grade dafür. Aber entweder ich biete als Laden die Ware richtig und in gescheiten Mengen an, oder ich lasse es gleich,und jammere dann nicht, wenn die Kunden ins Internet abwandern.

Was werde ich also an nächstes tun. :)

Ich warte bis ein bestimmter Laden der mit C anfängt, mir im Newsletter "Versandkostenfrei ab 20 Euro" anbietet, und schlage dann zu.

Gruß

BIGPAPA

ps.; Ich wollte keine Werbung machen und hab deshalb die Firmen nur angedeutet. Wer sich auskennt weiß wer gemeint ist :)

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