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Kommentar/"Political Correctness": Schnelle Abstempelung als "Rechtspopulist"

"Freiheit ist es was ich meine", so formuliert es der Medienunternehmer Klaus Kelle zum Thema "Political Correctness", der Online-Experte für das deutsche Nachrichtenmagazin "Focus" ist. Unsere Parteien sind des Volkes Sprachrohr, so Kelle, und die Basis unserer Regierung ist die Demokratie.

Seine Stimme öffentlich zu erheben, könne jedoch schnell dazu führen, als Rechtspopulist abgestempelt zu werden. Nach dem schweizer Volksentscheid, in dem sich die Bevölkerung dafür entschieden hat, künftig darauf zu achten, wer und ich welcher Anzahl zuwandern darf, falle schnell das Wort "erzkonservativ".

In Deutschland könne man "politisch korrekt" nur über die Rente, Steuern, den Euro oder die Energiewende diskutieren, dass jedoch nur, solange man Windrädern gegenüber positiv eingestellt sei, so Kelle.


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WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kommentar, Meinung, Rechtspopulist
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2014 09:31 Uhr von syndikatM
 
+7 | -5
 
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das ergebnis jahrzehntelanger spiegel, taz und süddeutschen "journalisten".
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11.02.2014 09:39 Uhr von Sirigis
 
+14 | -5
 
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Minus? Wegen ein paar Tippfehlern? Von mir "+" für diese News.
Ehe ich vor zehn Jahren nach Deutschland zog, wusste ich "NIX" über diesen ganzen Schwurbel der in diesem Land augenscheinlich regiert. Ich dachte echt, dass Deutschland ein demokratisches Land wäre, ist es nicht, wer nicht p.c. ist, ist Nazi, habe ich jetzt auch gelernt. Als Ausländerin finde ich das zwischenzeitlich exorbitant nervig, nur so meine Meinung.
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11.02.2014 09:43 Uhr von tutnix
 
+3 | -11
 
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was für geheule. als wenn die "rechtspopulisten" nicht selbst jeden, der einigermassen sozial eingestellt ist, als kommunist/gutmensch/linksextremisten diffamiert.
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11.02.2014 11:40 Uhr von poseidon17
 
+3 | -3
 
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Nur kurz zur Anmerkung, weder der Titel noch "...wer und ich welcher Anzahl..." sind von mir, das wurde vom Check umgeschrieben, weiß der Geier wieso.
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11.02.2014 11:54 Uhr von Amalek
 
+8 | -2
 
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@EpikurDeluxe

"Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit ist nun mal rechtes Gedankengut."

Nationalismus?
Also sind alle Menschen, die eine Weltregierung ablehnen und lieber in einem Nationalstaat leben wollen, böse Rechte?

Fremdenfeindlichkeit?
Also sind alle Menschen die Masseneinwanderung für einen Fehler halten, gleich Fremdenfeindlich?

Für mich ist dieses undifferenzierte, politisch korrekte, Schwarz-Weiß-Denken und Mundtot machen, eine Form des Faschismus.
Die meisten politisch korrekten Gutmenschen glauben, die Mehrheit der Bevölkerung auf ihrer Seite zu haben, nur weil die Berichterstattung der Massenmedien es ihnen suggeriert.
Viele Bürger sagen aber nur im kleinen Kreis ihre wahre Meinung, da sie Angst haben von diesen Gutmenschen gleich als Nazi beschimpft zu werden.
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11.02.2014 21:28 Uhr von poseidon17
 
+6 | -3