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Österreich: Abwicklung der Hypo-Bank bleibt wohl am Steuerzahler hängen

Nachdem sich Privatbanken nicht an der Gründung einer Bad Bank im Zuge der Rettung der Hypo-Alpe-Adria-Bank in Österreich beteiligen wollen, muss das Land alleine für die Abwicklung der Bank sorgen.

"Es ist klar geworden, dass dieses Bankenbeteiligungs- und dass ein Privatisierungsmodell de facto nicht möglich ist", so der österreichische Finanzminister Michael Spindelegger. Der Staat hatte zuvor über Wochen versucht, andere Banken am Abbau der Hypo-Bank zu beteiligen.

Nun steht eine dem Staat gehörende Bad Bank im Raum. Dadurch wäre vor allem das Bundesland Kärnten bedroht. Das Land hatte der Hypo-Bank uneingeschränkte Haftung bescheinigt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Bank, Steuerzahler, Hypo Alpe Adria
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2014 10:23 Uhr von rubberduck09
 
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Warum kann so eine Bank nicht einfach liquidiert werden wie ein normaler insolventer Betrieb und nur die direkten Gläubiger schaun in die Röhre? Warum muss denn sowas von Steuerzahler ausgeglichen werden?
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11.02.2014 10:39 Uhr von Boon
 
+1 | -0
 
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Überraschung!
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11.02.2014 11:30 Uhr von dagi
 
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na hoffendlich werden die gehälter der verursacher noch richtig erhöht, wenn der steuerzahler schon bezahlen muß (warum auch immer ) sollen die herren für immer ausgesorgt haben !!! am besten nackt durch die stadt getrieben !!!

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