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Erschießen von Seehunden auf Sylt - Seehundjäger äußern sich nun auch

Nachdem wegen der Erschießung von Seehunden auf der deutschen Ferieninsel Sylt scharfe Kritik laut wurde, ShortNews berichtete, haben sich die Seehundjäger nun zu den Vorwürfen geäußert.

Die Jäger äußerten sich gegenüber dem Fernsehsender "Sylt 1" und sprachen dabei über ihre Pflichten und ihre Möglichkeiten.

Zu den Pflichten der Seehundjäger gehöre nun einmal auch, das Töten von Tieren, so die Seehundjäger.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Interview, Jäger, Sylt, Seehund, Erschießen
Quelle: www.shz.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2014 09:03 Uhr von Borgir
 
+6 | -2
 
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Das Video sollte man sich ansehen wenn man sich ein reales Bild der Vorgänge machen will. Die Kritik ist sicher nicht gänzlich falsch, aber auch nicht komplett richtig.
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11.02.2014 09:09 Uhr von hochbegabt
 
+8 | -40
 
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11.02.2014 09:17 Uhr von Hygrom72
 
+14 | -5
 
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@"hochbegabt"

So ein Blödsinn..
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11.02.2014 10:46 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+2 | -3
 
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Omg borgir, hör doch bitte auf solche schlechten news zu schreiben. Danach wünsche ich mir immer, ich hätte nie lesen gelernt.
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11.02.2014 11:22 Uhr von Mecando
 
+5 | -4
 
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@hochbegabt
Dummer Kommentar.
Das Abschlachten von Tieren ohne Grund ist sicher zu verurteilen, aber die Behauptung Jäger töten Tiere nur aus Lust am Töten ist schlicht falsch und zeugt von Unwissenheit.

Der Mensch greift massiv in den Lebensraum der Tiere ein und ist somit auch verantwortlich für die Hege von Wildtieren. Und dazu gehört nun mal auch die Kontrolle der Bestände. Dies gilt in beide Richtungen, d.h. der Mensch trägt sowohl Sorge für Tierarten mit kleinen Beständen (Artenschutz, Wiederansiedlung) wie auch für Tiere deren Bestände durch Einwirkung des Menschen zu stark ansteigen.
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11.02.2014 12:56 Uhr von little_skunk
 
+4 | -7
 
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@hochbegabt
Was hälst du von Wildschweinen in deinem Vorgarten? Die werden mit Vergnügen deine Mülltonne umwerfen und alles verteilen. Dann reden wir nochmal über Jäger und ihre angebliche Lust am Töten.
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11.02.2014 13:49 Uhr von Mecando
 
+4 | -4
 
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"die Natur reguliert sich von allein"

Ja, da hast du recht.
Du vergisst nur leider, dass diese Selbstregulation eben durch uns Menschen nicht mehr in dem Maße stattfindet wie man bei einem ´geschlossenem System ohne Menschen´ ausgehen kann. Bsp. dafür sind die Rehe und ihre Population. Durch unser Verhalten haben wir ihre natürlichen Feinde quasi ausgerottet. Ohne die Jäger würden sie sich in einem Ausmaß vermehren, welches mehr als schädlich wäre.

Die Natur reguliert sich selbst. Das kann sie aber nur solange es Regulatoren gibt. Und diese wurden zumindest in unseren Breitengraden durch uns abgeschafft.
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11.02.2014 13:59 Uhr von ZuVieL
 
+6 | -2
 
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@angelthevampyr

Wusstest du, dass das Rotwild und Schwarzwild so gut wie keine natürlichen Feinde mehr in Deutschland hat um sich zu selbst zu regulieren? Eine Alternative ist hier natürlich der Wolf, gefällt er dir?

Weißt du was passiert, wenn man den Bestand nicht reguliert?

Wusstest du, dass Jäger die Gebiete an viel befahrenen Straßen intensiver bejagen um Unfälle zu vermeiden?

[ nachträglich editiert von ZuVieL ]
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11.02.2014 14:07 Uhr von ZuVieL
 
+4 | -1
 
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Dazu fällt mir nur eins ein: Du bist dumm.
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11.02.2014 14:29 Uhr von ZuVieL
 
+7 | -2
 
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Ich bin Jäger und vertrete nur meine Meinung... du faselst hier irgendwas von irgendwelchen Profs die mal wieder in irgendeiner Studie, wahrscheinlich auch noch ohne realitätsbezug irgendwas hinterlegt haben.

[ nachträglich editiert von ZuVieL ]
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11.02.2014 14:54 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -5
 
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@Mecando @ZuVieL

Die Selbstregulation kann immer stattfinden. Eine Population ohne natürlichen Feind bläht sich solange auf bis sie aufgrund von Nahrungsmangel und oder Krankheit zusammenbricht.

@angelthevampyr
Interessant die Videos, ich wusste nicht, dass sie die Tiere auch noch hochpäppeln um sie dann zu erlegen.

Interessant ist auch der Zoologe der ganz klar sagt, das Fressfeinde nie einen so großen Einfluss auf den Bestand hatten wie Jäger gerne behaupten.

Vielleicht glaubt ZuViel wirklich was er da redet. Ich kann mir gut vorstellen, dass man so bei der Jägerausbildung indoktriniert wird.

[ nachträglich editiert von Dracultepes ]
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11.02.2014 15:02 Uhr von ZuVieL
 
+2 | -1
 
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Interessante These, dann wird sich die Menschheit auch sehr schnell regulieren...
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11.02.2014 15:10 Uhr von Djerun
 
+7 | -1
 
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ich frage mich wie man auf die idee kommen kann mit beleidigungen und einseitigen videos irgend jemanden von seiner meinung überzeugen zu können
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11.02.2014 15:14 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -5
 
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@ZuVieL

Natürlich würde sie das wenn alle von uns so dumm wie Tiere wären. Der Mensch kann durch seine Intelligenz allerdings die meisten Grenzen sehr weit verschieben. Und wir verschieben sie für andere Tiere mit. Ratten können nur so gut leben weil sie unsere Nahrungsabfälle fressen. In der freien Natur wäre eine Rattenpopulation wie in Berlin doch gar nicht möglich. Solche Ansammlungen gibt es erst seitdem der Mensch viel Nahrung bunkert.
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11.02.2014 15:18 Uhr von Mecando
 
+4 | -1
 
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"Die Selbstregulation kann immer stattfinden. Eine Population ohne natürlichen Feind bläht sich solange auf bis sie aufgrund von Nahrungsmangel und oder Krankheit zusammenbricht."

Korrekt. Dies hat aber unter Umständen die Ausrottung der Spezies zur Folge, ist also wenig erstrebenswert. Zudem kann dies auch andere Arten mit ähnlicher Nahrungsquelle bedrohen, ist also ungünstig hoch 2. ;)
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11.02.2014 15:28 Uhr von ZuVieL
 
+3 | -2
 
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Applaus für diesen sehr tollen Beitrag.

Für was möchtest du denn einen Gegenbeweis?

Edit:
Deiner Meinung nach mag er ja gerne Recht haben. Zum Glück gibt es hier die Meinungsfreiheit. Ich teile eure Meinung zu mindest nicht.

[ nachträglich editiert von ZuVieL ]
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11.02.2014 15:28 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -2
 
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