11.02.14 09:03 Uhr
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Erschießen von Seehunden auf Sylt - Seehundjäger äußern sich nun auch

Nachdem wegen der Erschießung von Seehunden auf der deutschen Ferieninsel Sylt scharfe Kritik laut wurde, ShortNews berichtete, haben sich die Seehundjäger nun zu den Vorwürfen geäußert.

Die Jäger äußerten sich gegenüber dem Fernsehsender "Sylt 1" und sprachen dabei über ihre Pflichten und ihre Möglichkeiten.

Zu den Pflichten der Seehundjäger gehöre nun einmal auch, das Töten von Tieren, so die Seehundjäger.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Interview, Jäger, Sylt, Seehund, Erschießen
Quelle: www.shz.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2014 09:03 Uhr von Borgir
 
+6 | -2
 
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Das Video sollte man sich ansehen wenn man sich ein reales Bild der Vorgänge machen will. Die Kritik ist sicher nicht gänzlich falsch, aber auch nicht komplett richtig.
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11.02.2014 09:09 Uhr von hochbegabt
 
+8 | -40
 
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11.02.2014 09:17 Uhr von Hygrom72
 
+14 | -5
 
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@"hochbegabt"

So ein Blödsinn..
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11.02.2014 10:46 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+2 | -3
 
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Omg borgir, hör doch bitte auf solche schlechten news zu schreiben. Danach wünsche ich mir immer, ich hätte nie lesen gelernt.
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11.02.2014 11:22 Uhr von Mecando
 
+5 | -4
 
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@hochbegabt
Dummer Kommentar.
Das Abschlachten von Tieren ohne Grund ist sicher zu verurteilen, aber die Behauptung Jäger töten Tiere nur aus Lust am Töten ist schlicht falsch und zeugt von Unwissenheit.

Der Mensch greift massiv in den Lebensraum der Tiere ein und ist somit auch verantwortlich für die Hege von Wildtieren. Und dazu gehört nun mal auch die Kontrolle der Bestände. Dies gilt in beide Richtungen, d.h. der Mensch trägt sowohl Sorge für Tierarten mit kleinen Beständen (Artenschutz, Wiederansiedlung) wie auch für Tiere deren Bestände durch Einwirkung des Menschen zu stark ansteigen.
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11.02.2014 12:56 Uhr von little_skunk
 
+4 | -7
 
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@hochbegabt
Was hälst du von Wildschweinen in deinem Vorgarten? Die werden mit Vergnügen deine Mülltonne umwerfen und alles verteilen. Dann reden wir nochmal über Jäger und ihre angebliche Lust am Töten.
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11.02.2014 13:49 Uhr von Mecando
 
+4 | -4
 
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"die Natur reguliert sich von allein"

Ja, da hast du recht.
Du vergisst nur leider, dass diese Selbstregulation eben durch uns Menschen nicht mehr in dem Maße stattfindet wie man bei einem ´geschlossenem System ohne Menschen´ ausgehen kann. Bsp. dafür sind die Rehe und ihre Population. Durch unser Verhalten haben wir ihre natürlichen Feinde quasi ausgerottet. Ohne die Jäger würden sie sich in einem Ausmaß vermehren, welches mehr als schädlich wäre.

Die Natur reguliert sich selbst. Das kann sie aber nur solange es Regulatoren gibt. Und diese wurden zumindest in unseren Breitengraden durch uns abgeschafft.
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11.02.2014 13:59 Uhr von ZuVieL
 
+6 | -2
 
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@angelthevampyr

Wusstest du, dass das Rotwild und Schwarzwild so gut wie keine natürlichen Feinde mehr in Deutschland hat um sich zu selbst zu regulieren? Eine Alternative ist hier natürlich der Wolf, gefällt er dir?

Weißt du was passiert, wenn man den Bestand nicht reguliert?

Wusstest du, dass Jäger die Gebiete an viel befahrenen Straßen intensiver bejagen um Unfälle zu vermeiden?

[ nachträglich editiert von ZuVieL ]
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11.02.2014 14:07 Uhr von ZuVieL
 
+4 | -1
 
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Dazu fällt mir nur eins ein: Du bist dumm.
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11.02.2014 14:29 Uhr von ZuVieL
 
+7 | -2
 
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Ich bin Jäger und vertrete nur meine Meinung... du faselst hier irgendwas von irgendwelchen Profs die mal wieder in irgendeiner Studie, wahrscheinlich auch noch ohne realitätsbezug irgendwas hinterlegt haben.

[ nachträglich editiert von ZuVieL ]
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11.02.2014 14:54 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -5
 
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@Mecando @ZuVieL

Die Selbstregulation kann immer stattfinden. Eine Population ohne natürlichen Feind bläht sich solange auf bis sie aufgrund von Nahrungsmangel und oder Krankheit zusammenbricht.

@angelthevampyr
Interessant die Videos, ich wusste nicht, dass sie die Tiere auch noch hochpäppeln um sie dann zu erlegen.

Interessant ist auch der Zoologe der ganz klar sagt, das Fressfeinde nie einen so großen Einfluss auf den Bestand hatten wie Jäger gerne behaupten.

Vielleicht glaubt ZuViel wirklich was er da redet. Ich kann mir gut vorstellen, dass man so bei der Jägerausbildung indoktriniert wird.

[ nachträglich editiert von Dracultepes ]
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11.02.2014 15:02 Uhr von ZuVieL
 
+2 | -1
 
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Interessante These, dann wird sich die Menschheit auch sehr schnell regulieren...
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11.02.2014 15:14 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -5
 
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@ZuVieL

Natürlich würde sie das wenn alle von uns so dumm wie Tiere wären. Der Mensch kann durch seine Intelligenz allerdings die meisten Grenzen sehr weit verschieben. Und wir verschieben sie für andere Tiere mit. Ratten können nur so gut leben weil sie unsere Nahrungsabfälle fressen. In der freien Natur wäre eine Rattenpopulation wie in Berlin doch gar nicht möglich. Solche Ansammlungen gibt es erst seitdem der Mensch viel Nahrung bunkert.
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11.02.2014 15:18 Uhr von Mecando
 
+4 | -1
 
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"Die Selbstregulation kann immer stattfinden. Eine Population ohne natürlichen Feind bläht sich solange auf bis sie aufgrund von Nahrungsmangel und oder Krankheit zusammenbricht."

Korrekt. Dies hat aber unter Umständen die Ausrottung der Spezies zur Folge, ist also wenig erstrebenswert. Zudem kann dies auch andere Arten mit ähnlicher Nahrungsquelle bedrohen, ist also ungünstig hoch 2. ;)
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11.02.2014 15:28 Uhr von ZuVieL
 
+3 | -2
 
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Applaus für diesen sehr tollen Beitrag.

Für was möchtest du denn einen Gegenbeweis?

Edit:
Deiner Meinung nach mag er ja gerne Recht haben. Zum Glück gibt es hier die Meinungsfreiheit. Ich teile eure Meinung zu mindest nicht.

[ nachträglich editiert von ZuVieL ]
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11.02.2014 15:28 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -2
 
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@Mecando
Die Population fällt nur soweit zusammen bis sie wieder für den Bestand den es gibt genug Nahrung findet. Das läuft seit Jahrhunderten so und würde jetzt nicht auf einmal das Wild ausrotten oder andere Tiere ausrotten. Durch die fehlenden Fressfeinde würde die Population das sogar besser verkraften als früher.

Jäger müssen die Tiere weder anfüttern noch abschießen. Wir brauchen auch kein Wolf und Bär. Wir müssen einfach mal die Füße stillhalten. Zumindest was den Wald betrifft.

Waschbären wird man so nicht los.
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11.02.2014 15:42 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -4
 
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@ZuVieL

"Für was möchtest du denn einen Gegenbeweis?"
Er behauptet jagt ist nicht nötig. Also wäre der Gegenbeweis das jagt nötig ist.

Wie wäre es mit Studien oder Ausarbeitungen dazu wie am arsch der Wald wäre wenn Jäger das Wild nicht füttern und dann schießen?

Ihr behauptet das es so wäre, aber ihr unterlegt eure Aussagen nicht mit Beweisen etc.
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11.02.2014 15:52 Uhr von Mecando
 
+3 | -2
 
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Biete mal Studien zu deiner Meinung an. Youtube-Videos sehe ich jetzt mal Quelle mit ähnlicher Aussagekraft wie BILD-Artikel an.

"Die Population fällt nur soweit zusammen bis sie wieder für den Bestand den es gibt genug Nahrung findet."

Das ist so nicht korrekt. Das ist eine Möglichkeit, aber nicht das zwingende Ergebnis. Erreicht eine Population eine Größe die ausreicht um die Nahrungsquelle zum versiegen zu bringen, dann kann das die Auslöschung der Spezies bedeuten.

Wenn ´einfach ihren Lauf lassen´ die beste Möglichkeit ist, dann ist der Logik folgend auch ausnahmslos alles vertretbar was der Mensch macht. Somit ist jede Handlung der Menschheit, selbst wenn es die Ausrottung von Tier- und Pflanzenarten betrifft, in Ordnung und vertretbar. Schließlich wird es sich irgend wann einmal selber regulieren. Spätestens wenn alles Leben hier stirbt...
Ob das ein erstrebenswerter Weg der Existenz ist sollte jeder für sich beantworten.
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11.02.2014 15:57 Uhr von keakzzz
 
+2 | -0
 
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wobei Jäger zumindest teilweise tatsächlich ein komisches Völkchen sind. man erinnere sich bspw. an den Bären in Bayern. tagelang ist das nicht möglich diesen mittels Betäubung außer Gefecht zu setzen. dann wird er zum Abschuß freigegeben und plötzlich geht alles ganz schnell.

oder man blättere einfach mal aus Spaß durch die im Zeitschriftenhandel ausliegenden Jagdmagazine.

mein "Favorit" vor einiger Zeit war ein Bericht über einen deutschen Jäger, der Jagdurlaub in den USA gemacht hatte, weil er "schon immer davon geträumt hatte, einen Bären zu erlegen".

(der Vollständigkeit halber: mir ist vollkommen klar, daß diese Vorwürfe definitiv nicht auf alle Jäger zutreffen und das es auch massenhaft Jäger gibt, die sich mehr als Naturschützer begreifen. leider scheint die Anzahl der "schwarzen Schafe" in diesem Zweig besonders hoch zu sein)
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11.02.2014 16:20 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
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"Das ist so nicht korrekt."

Wir sollten die Parameter definieren, ich rede von Wild. Dort ist es korrekt. Natürlich Theoretisch möglich, dass Wild alle ihre Nahrungsquellen auf einmal zum erliegen bringt. Aber praktisch nicht.

Allerdings frage ich mich wie oft das bei anderen Arten vorgekommen ist im lauf der Jahrhunderte. Wenn dies so wäre, dürfte es quasi keine Arten mehr geben. Da niemand regulierend eingegriffen hat, müssten nach dieser Logik entweder das Wild ihre Nahrungsquelle und damit sich selber ausgerottet haben oder die Fressfeinde des Wildes hätten das Wild vollständig ausgerottet und wären dann daran zu Grunde gegangen.

Was nur den Schluss zu lässt eine totale Ausrottung von Nahrung kommt nicht vor. Warum auch immer. Wir als Menschen würden es schaffen.

"Biete mal Studien zu deiner Meinung an. Youtube-Videos sehe ich jetzt mal Quelle mit ähnlicher Aussagekraft wie BILD-Artikel an."

Du kannst dem gerne diese Aussagekraft zuweisen. Aber selbst ein Bildartikel wäre bist jetzt wissentschaftlicher als alles was du oder ZuViel gebracht haben. Ganz zu schweigen von dem Evolutionsbiologen im dem Video. Der schlägt alles von euch um die Faktor 1000.

Also kannst du Videos gerne als Bildmäßig ansehen. Bis jetzt führen sie :)

"Wenn ´einfach ihren Lauf lassen´ die beste Möglichkeit ist, dann ist der Logik folgend auch ausnahmslos alles vertretbar was der Mensch macht. Somit ist jede Handlung der Menschheit, selbst wenn es die Ausrottung von Tier- und Pflanzenarten betrifft, in Ordnung und vertretbar. "

Wie kommst du darauf, seit dem ersten Beitrag sagen wir das jagen NICHT in Ordnung ist. Also ist nicht alles was der Mensch macht in Ordnung und Vertretbar.
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11.02.2014 16:47 Uhr von ZuVieL
 
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Hier die Antwort zu deinem Video und zu dem ach so tollem "ZDF": https://www.openpetition.de/...
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11.02.2014 18:19 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
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@Mecando

Wow du dummer hauptschüler, ich empfehle dir mal ne fortbildung... wir menschen rotten den weidegrund der wildtiere aus und trotzdem vermehren sich wildschwein und co.? also ein grundkurs in biologie hätte ausgereicht, aber eher kommste von der unteren bildungsschicht!!! dass dir das nicht peinlich ist, von sachen zu reden, die du nicht mal ansatzweise verstehst, finde ich erbärmlich... HÖR DOCH LIEBER AUF DEN JÄGER, DER WENIGSTENS WEIß, WOVON ER REDET; du halbgebildeter vogel, du scheiß bäcker, peinlich!!!!!!!!!!!
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11.02.2014 20:01 Uhr von Mecando
 
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@ AllesSchonWeg
"Wow du dummer hauptschüler,..."
Ab diesem Punkt hast du dich und deinen Kommentar schon selbst disqualifiziert, und das auch noch öffentlich zur Schau gestellt. ;)
Zudem, bevor du über andere, dir völlig unbekannte Personen urteilst, rate ich dir zu einem Deutschkurs. Ich bin sicher nicht gut darin, aber ich urteile auch nciht über andere. ;)
Mit Dracultepes und angelthevampyr kann man wenigstens sinnvoll und sachlich diskutieren....

@angelthevampyr
" postete kamen Profs und dr. zu wort...."
In Leerpe Videos reden auch oft Professoren und Wissenschaftler...
Ich nehme gerne nachlesbare und aussagekräftige Quellen. Ich bin belehrbar, aber nur mit neutralen und objektiven Fakten. :)

Wenn du mit abschaffung-der-jagt.at kommst, dann komm ich mit http://www.anti-jagdgegner.de/... :)

oder

http://www.umweltbundesamt.at/...

oder

http://www.jaeger-wnd.de/...

oder

http://www.natuerlich-jagd.de/...

auch interessant:

http://www.freiewelt.net/...

@Dracultepes
"Also ist nicht alles was der Mensch macht in Ordnung und Vertretbar. "
Aber nach der Logik den Dingen ihren Lauf zu lassen, bis hin zur Selbstregulation, müsse man auch dem Menschen diesen Weg einräumen.

@ keakzzz
"wobei Jäger zumindest teilweise tatsächlich ein komisches Völkchen sind..."

Ich kenne Einige. Und ich muss selber sagen, ganz richtig inner Birne sind die Wenigstens. :D
Aber darum geht es in meinen Posts nicht. Ich beurteile nicht die Menschen, welche die Jagd ausüben, mir geht es um Sinn und Unsinn der Jagd ansich.

Die Natur reguliert sich prima selber.
Leider haben wir ein Ausmaß der Einmischung erreicht, bei dem der Natur wichtige regulierende Faktoren genommen worden sind. Sei es durch z.B. Ausrottung div. Arten oder durch Einschleppung fremder Arten.

Jagd ist durchaus sinnvoll, dass es aber auch Außnahmen in der Praktizierung gibt sieht man z.B. in amerikanischen Medien wenn deren Jagdsaison beginnt. :D
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11.02.2014 20:41 Uhr von dr-snuggles
 
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@ angel und co...

euer gesabbel is ja nicht auszuhalten. ihr habt wohl ne gehirnwäsche von den grünen bekommen. soviel gequirlte sch..... in einer diskusion ist ja schon rekordverdächtig.

ihr gehört auch zu denen die nen hasen in der großstadt freilassen und sich freuen das er frei ist... " wir sind besten und haben das arme tier gerettet".
platsch kam das auto und hase tot. aber ihr haltet euch trotzdem für intelligent oder allwissend. keine ahnung habt ihr.
so und nun her mit den minusen. :-)
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11.02.2014 21:35 Uhr von Peter323
 
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Die Jagd ist selbstverständlich ein Hobby für alle Jäger.

Das ist weder notwendig noch irgend eine Pflicht. Die Natur hat sich schon immer selbst reguliert und wird das mit oder ohne Menschen auch in Zukunft tun.

Die Jäger zahlen viel Geld für eine Jagdpacht und übernehmen eine hohe Haftung und dürfen dafür nur ihr Hobby ausleben. Das machen die selbstverständlich nicht weils notwendig ist, sondern weils ihnen Spass macht.

Haben selbst einige Jäger in der Familie und war schon auf einigen Jägerfesten und weiß wie die drauf sind.

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