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USA: Frau schießt in Drive-In Fenster, weil ihre Bestellung falsch war

Die 29-jährige Shaneka Monique Torres und eine Freundin bestellten am Drive-In Schalter einer Fast Food Kette in Michigan etwas zu Essen. Als sie ihre Bestellung bekamen, war diese jedoch falsch. Sie beschwerten sich und sollten als Wiedergutmachung beim nächsten Besuch zwei Gratismenüs erhalten.

Um drei Uhr in der selben Nacht fuhr Sie mit ihrer Freundin erneut durch den Drive-In und sie bestellten das selbe wie vorher. Erneut war die Bestellung anscheinend falsch. Daraufhin stieg sie aus dem Auto und feuerte mit einer Pistole in das Drive-In Fenster.

Danach fuhren die beiden davon. Sie hatte jedoch bei der ersten Beschwerde dem Restaurantleiter ihre Nummer hinterlassen. Dadurch konnte die Polizei sie schnell ausfindig machen und festnehmen. Verletzt wurde bei der Attacke niemand.


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WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Bestellung, Drive-In
Quelle: www.huffingtonpost.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2014 20:59 Uhr von Ladehemmung
 
+3 | -3
 
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Manche Leute haben echt nen kurzen Geduldsfaden. Frage mich auch ob die Bestellung sehr speziell war oder die Mitarbeiter nicht ganz auf der Höhe oder beides.
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10.02.2014 21:11 Uhr von Nasa01
 
+16 | -3
 
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Ein Hoch auf die amerikanischen Waffengesetze.
Jeder Dödel kann sich so ein Ding besorgen.

Sieht man ja an der Frau:
Erst hinterlässt sie ihre Rufnummer, und ein paar Stunden später ballert sie durchs Fenster.
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10.02.2014 22:01 Uhr von kingoftf
 
+3 | -2
 
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Waffen für Mitarbeiter der Drive-Ins, damit sie zurück schießen können
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11.02.2014 00:20 Uhr von Dracultepes
 
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@diana44
Ganz zu schweigen von den Schweizern bei denen fast jeder Haushalt mindestens eine Waffe besitzt. Wenn man in die Schweiz fährt muss man immer aufpassen bei den ganzen rumballernden Leuten.
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11.02.2014 01:25 Uhr von derSchmu2.0
 
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Dracultepes,

in der Schweiz liegt das aber wohl auch daran, dass da jeder Armeeangehörige ne Wumme für den Einsatz zu Hause hat.
1. Zu Hause, bringt also nix, wenn man spontan austickt.
2. Sind die an der Waffe ausgebildet worden. Sie haben also zumindest eine Zeitlang vorgeben können, dass sie verantwortungsvoll mit der Waffe umgehen und zumindest daher schon mal was über die Thematik gehört.

Von daher hinkt der Vergleich ein wenig...wenn in den USA Leute drauf gehen, dann weil die Waffen so verantwortungsvoll gelagert werden, dass die Kinder sich über den Haufen schiessen oder, weil die Knarre überall mit hin darf und dann schon mal beim Burger- oder Parkplatzstreit das Reißen des Geduldsfadens dazu führt, dass die Knarre gezogen wird.
Wenn man dann noch überlegt, dass man in einigen Staaten noch davon kommt, wenn man einen