10.02.14 20:59 Uhr
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USA: Frau schießt in Drive-In Fenster, weil ihre Bestellung falsch war

Die 29-jährige Shaneka Monique Torres und eine Freundin bestellten am Drive-In Schalter einer Fast Food Kette in Michigan etwas zu Essen. Als sie ihre Bestellung bekamen, war diese jedoch falsch. Sie beschwerten sich und sollten als Wiedergutmachung beim nächsten Besuch zwei Gratismenüs erhalten.

Um drei Uhr in der selben Nacht fuhr Sie mit ihrer Freundin erneut durch den Drive-In und sie bestellten das selbe wie vorher. Erneut war die Bestellung anscheinend falsch. Daraufhin stieg sie aus dem Auto und feuerte mit einer Pistole in das Drive-In Fenster.

Danach fuhren die beiden davon. Sie hatte jedoch bei der ersten Beschwerde dem Restaurantleiter ihre Nummer hinterlassen. Dadurch konnte die Polizei sie schnell ausfindig machen und festnehmen. Verletzt wurde bei der Attacke niemand.


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WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Bestellung, Drive-In
Quelle: www.huffingtonpost.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2014 20:59 Uhr von Ladehemmung
 
+3 | -3
 
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Manche Leute haben echt nen kurzen Geduldsfaden. Frage mich auch ob die Bestellung sehr speziell war oder die Mitarbeiter nicht ganz auf der Höhe oder beides.
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10.02.2014 21:11 Uhr von Nasa01
 
+16 | -3
 
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Ein Hoch auf die amerikanischen Waffengesetze.
Jeder Dödel kann sich so ein Ding besorgen.

Sieht man ja an der Frau:
Erst hinterlässt sie ihre Rufnummer, und ein paar Stunden später ballert sie durchs Fenster.
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10.02.2014 22:01 Uhr von kingoftf
 
+3 | -2
 
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Waffen für Mitarbeiter der Drive-Ins, damit sie zurück schießen können
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11.02.2014 00:20 Uhr von Dracultepes
 
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@diana44
Ganz zu schweigen von den Schweizern bei denen fast jeder Haushalt mindestens eine Waffe besitzt. Wenn man in die Schweiz fährt muss man immer aufpassen bei den ganzen rumballernden Leuten.
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11.02.2014 01:25 Uhr von derSchmu2.0
 
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Dracultepes,

in der Schweiz liegt das aber wohl auch daran, dass da jeder Armeeangehörige ne Wumme für den Einsatz zu Hause hat.
1. Zu Hause, bringt also nix, wenn man spontan austickt.
2. Sind die an der Waffe ausgebildet worden. Sie haben also zumindest eine Zeitlang vorgeben können, dass sie verantwortungsvoll mit der Waffe umgehen und zumindest daher schon mal was über die Thematik gehört.

Von daher hinkt der Vergleich ein wenig...wenn in den USA Leute drauf gehen, dann weil die Waffen so verantwortungsvoll gelagert werden, dass die Kinder sich über den Haufen schiessen oder, weil die Knarre überall mit hin darf und dann schon mal beim Burger- oder Parkplatzstreit das Reißen des Geduldsfadens dazu führt, dass die Knarre gezogen wird.
Wenn man dann noch überlegt, dass man in einigen Staaten noch davon kommt, wenn man einen auf seinem Grundstück abgeknallt hat, weil dieser Nachts bei ihm geklingelt hat, dann muss man sich schon die Frage stellen, ob es nur der Verkauf von Waffen ist, der das Problem verursacht oder eher die Handhabe durch Gesetz und Person.
Diese Ansicht vertrete ich natürlich nur durch Hörensagen von Bekannten, die Erfahrungen auf die eine oder andere Weise gemacht haben oder aus den Medien (die natürlich nicht immer objektiv sind). Von daher bin ich offen, für Angaben darüber, wo in Sachen Waffen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Kanada und den USA liegen...
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11.02.2014 01:31 Uhr von azru-ino
 
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schweizer sind im gegensatz zu den südstaatenamis nicht paranoid und sehen nicht in jeden fussgänger einen potentiellen vergewaltiger
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11.02.2014 01:46 Uhr von Dracultepes
 
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@derSchmu2.0

Nein der Vergleich hinkt nicht. Immer heißt es, das in den USA die Schusswaffenopfer so hoch sind weil jeder Zugang zu Waffen hat.

Die schweizerische Gesellschaft zeigt eindeutig, das Waffen in privater Hand nicht mit erhöhten Schusswaffenopferzahlen einhergehen. Ein großteil der Waffen kommt durchaus durch das Militär zustande, allerdings darf in der Schweiz jeder der gewisse Voraussetzungen erfüllt eine "normale" Waffe erwerben.

Das wiederlegt erstmal das Argument, dass diese art von Gesetzgebung maßgeblichen Anteil an der Gewalt in den USA hat. Denn das wird immer behauptet wenn jemand z.B. in Deutschland liberalere Waffengesetze fordert. Oder unsere bereits bestehenden nicht verschärfen möchte.

Ich weiss gerade allerdings auch nicht ob das tragen von Waffen in Kanada erlaubt ist. Was wieder dafür sprechen würde, das nicht liberale Waffengesetze die überwiegende Schuld an den ganzen toten in den USA haben.
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11.02.2014 08:58 Uhr von hochbegabt
 
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Das ist doch in den USA ganz normal. Konflikte werden da grundsätzlich mit der Waffe gelöst. Das lernen schon die kleinen Kinder. Erst schießen, dann fragen. Ob das mit mangelnder Intelligenz zusammenhängt weiß ich nicht.
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11.02.2014 09:42 Uhr von derSchmu2.0
 
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Dracultepes,
dann stellen sich mir aber immer noch 2 Fragen.
1. Was ist mit gewissen Voraussetzungen gemeint und wie werden sie überprüft? Wenn man sich so manchen Waffenträger in den Staaten anschaut, scheint man es mit den Überprüfungen dort nicht so genau nehmen zu wollen.
2. Die Frage nach dem Umgang mit Waffen, die du ja selber auch nicht konkret beantworten kannst. Ich mein, wenn man schon zur Rede des Präsidenten mit seiner (halb-)automatischen Waffen kommen darf, ohne dass man da Probleme kriegt, wie paradox ist das denn bitte schön?
Im übrigen, lasche Verantwortung und fehlender Respekt im Umgang mit Waffen sind in meinen Augen unter anderem die Konsequenzen der liberalen Waffenpolitik. Nach dem Prinzip der Gleichheit fühlt sich jeder im Recht, eine Waffe tragen zu dürfen...und hier merkt man schon bei der Bundeswehr, wie manche Leute mit Waffen umgehen können oder nicht...zum Schießen waren einige teilweise auch nach mehrwöchiger Ausbildung zu blöd.

Die meisten Toten und Verletzten in den Staaten gibt es durch Unfälle oder durch spontane Ausraster. Das wäre durch strengere Gesetze was das Tragen von Waffen angeht, schon reduziert.
Wer "Amok" laufen will oder dennoch nicht auf das Tragen einer Waffe verzichten will, der nimmt Opfer ja schon vom Kopfe her in Kauf... und speziell Amokläufer (ich will eher sagen Attentäter, weil die sogenannten Amokläufer aus den Medien ihre Taten planen und nicht spontan durchführen) wären auch durch keine Gesetze aufgehalten worden, da sie im Rahmen ihrer Planung sich schon irgendwie mit Waffen besorgt hätten, egal ob Deutschland, Schweiz oder die USA. Aber was die Hauptursachen Unfälle und spontane Ausraster anginge, wäre man schon mit Lehrgängen, besseren Überprüfungen und das Einführen von Waffenfreien Zonen bzw. Einschränkungen vom Tragen einer Schusswaffe, schon wesentlich weiter ohne im Großen und Ganzen den Besitz einer Schusswaffe zu verbieten (quasi ab einem gewissen IQ).

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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11.02.2014 10:08 Uhr von GottesBote
 
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Auf Youtube gibt es hunderte Videos aus US-Schnellrestaurants, in denen Leute komplett ausrasten wenn es ein Menü nicht mehr gibt oder die Bestellung falsch ist. Ich frage mich wie man bei so etwas ausrasten kann?
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13.02.2014 05:46 Uhr von shadow#
 
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@ Dracultepes
"Die schweizerische Gesellschaft zeigt eindeutig, das Waffen in privater Hand nicht mit erhöhten Schusswaffenopferzahlen einhergehen."

Die Zahlen sagen dummerweise etwas ganz anderes.

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