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Deutschland: Erste Kita für schwerstbehinderte Kinder nimmt Betrieb auf

In Hamburg-Osdorf hat am heutigen Montag die erste Kita für schwerstbehinderte Kinder ihren Betrieb aufgenommen.

In der Tagesstätte "Sonnengarten" werden Kinder mit Mehrfach-Schwerstbehinderung betreut.

"In dieser einmaligen Kita findet echte Inklusion statt. Ich bin überzeugt, dass für Kinder mit schweren Behinderungen hier ein Raum ist für Lebensfreude, wenn sie mit anderen Kindern zusammentreffen", so Bischöfin Kirsten Fehrs (Hamburg).


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Kita, Behinderung, Inklusion
Quelle: www.kirche-mv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2014 19:17 Uhr von adi22
 
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Das wird auch Zeit.
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10.02.2014 19:17 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -4
 
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Ich bin ja wirklich kein Fan von Inklusion, aber vielleicht hatte ich bisher eine falsche Vorstellung davon.....
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10.02.2014 20:13 Uhr von azru-ino
 
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hätte nicht gedacht dass es bisher keine solchen einrichtungen gibt
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11.02.2014 00:48 Uhr von mort76
 
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...wie gut Inklusion funktioniert, hat man sicher schon in der eigenen Schulzeit gesehen:
Wenn man nur lange genug mit Strebern, dicken, dummen, häßlichen oder sprachgestörten Kindern zusammen war, hat man erkannt, daß man die doch eigentlich richtig lieb hat- niemand wäre auf den Gerdanken gekommen, die zu mobben oder zu hänseln.

Deswegen sind die gerade aufgezählten Personengruppen dann niemals wieder die Opfer gewesen, und alle hatten sich lieb und tanzten mit Gänseblümchen im Haar auf dem Schulhof.
Es ist nämlich nicht die Art von Kindern, sich ein schwaches Opfer zum fertigmachen auszusuchen...die müssen ein behindertes Kind nur lange genug sehen, dann werden sie zu lieben, kleinen Engeln.
Wirklich- das wird sicher lustig für die Behinderten, auf dem Schulhof einer durchschnittlichen deutschen Schule.

DAS ist das Problem bei der Inklusion: sie ignoriert den menschlichen Charakter. Das ist ein teurer Humbug, den uns die EU aufzwingt, und für die, denen das angeblich nutzen soll, wird es nach hinten losgehen.
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11.02.2014 11:47 Uhr von hede74
 
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@JohnnyHartz

Genau deshalb sollte es diese Kitas geben, damit Kinder nicht solche Vorurteile haben wie du und dann so einen Schwachsinn schreiben.

P.S. auf Kita-Ebene finde ich die Inklusion super, auf Schulebene bin ich da eher skeptisch. Ich frage mich, wie das bei geistig Behinderten gehen soll? Wie sollen die den gleichen Schulstoff bewältigen wie ein normales Kind?
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11.02.2014 20:54 Uhr von mort76
 
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Bleissy,
genau das ist ja das Problem: es sind NIE alle Kinder gut erzogen, und es reicht eine einzige Person, um Mobbing zu starten.
Was glaubst du- wieviele Klassen gibt es, in denen es KEINEN Prügelknaben gibt?
Ich arbeite mit Behinderten- selbst untereinander läuft das so, in so gut wie jeder Wohngruppe gibt es einen, den alle anderen fertigmachen.

Und sogar in Japan, wo die Kinder ja wirklich rigoros erzogen werden, ist "Mobbing" ein großes Problem in der Schule.
Was kommt dann wohl dabei raus, wenn man nun eine weitere Gruppe hinzufügt, die sich als Opfer anbietet?
Die Kinder bleiben dieselben, der Schwächste wird das Opfer sein, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Oder was macht da jetzt den Unterschied aus- Streber etc. wurden schon immer gemobbt, und das ändert sich nicht durch das Kennenlernen von Strebern.

Man braucht da ja nur Frauen zu beobachten: die können die Lästerei und die Zickenkriege ja nichtmal als Erwachsene bleiben lassen, dabei bezeichnen sich die meisten Frauen wohl eher als "gut erzogen"...das Problem ist unser Charakter, und der ändert sich nicht.
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12.02.2014 23:47 Uhr von Amatera
 
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@ hede74

Ich kann nur aus eigener Erfahrung durch die Schule meiner Kinder sprechen. Dort funktioniert es soweit gut, es gibt dort Kinder mit körperlichen Einschränkungen (Gehbehinderungen, Gehör-Implantat z.B.) und sozialen/geistigen Einschränkungen. Insbesondere die gute Unterstützung von Kindern mit ADHS und die Jahrgangsmischung (1-4 Klasse gemeinsam) funktioniert dort meiner Ansicht nach. Die Kinder helfen sich und lernen, Einschränkungen nicht als Makel zu sehen.
Schwer geistig oder körperlich eingeschränkte Kinder befinden sich aber nicht in der Schule.

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