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Russland: Mann gesteht ungefähr 1.000 Hunde vergiftet zu haben

Ein Einwohner der russischen Stadt Wladiwostok hat gestanden, im letzten Jahr circa 1.000 streunende Hunde vergiftet zu haben. Er legte dazu überall in der Stadt vergiftetes Fleisch aus, woran die Tiere starben. Wieviele Tiere genau starben, ist unbekannt.

Für seine Taten kann der Mann mit einer Haftstrafe von bis zu sechs Monaten rechnen. Die Polizei fand in seiner Wohnung Substanzen, die er vermutlich für seine Taten benutzt hat. Der Mann hatte im Internet herausgefunden, wie man Hunde töten kann.

Die Polizei beschlagnahmte in seiner Wohnung einen Computer und mehrere Feuerwaffen. Der Tatverdächtige, der bislang noch nie polizeilich aufgefallen war, wurde nach einem Verhör wieder freigelassen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Russland, Hund, Tötung, Vergiftung
Quelle: www.themoscowtimes.com

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10.02.2014 18:36 Uhr von hochbegabt