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"Unvorstellbarer Holocaust": Nordkorea warnt Südkorea wegen Militärmanöver

Dass Südkorea zusammen mit den USA ein Militärmanöver planen, erbost Nordkorea und nun warnte man seinen Nachbarn deutlich.

Das Manöver auf der koreanischen Halbinsel könne leicht eskalieren und dann käme es zu einem "unvorstellbaren Holocaust".

Das jährliche Manöver soll diesen Monat durchgeführt werden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Südkorea, Holocaust
Quelle: www.focus.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2014 16:13 Uhr von Nasa01
 
+11 | -3
 
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Das alljährliche Säbelrasseln aus Nordkorea vor dem alljährlichen Manöver.

Sonst was neues ?
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10.02.2014 16:16 Uhr von einerwirdswissen
 
+9 | -4
 
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Alle 3 Parteien bis Heute nichts dazu gelernt.
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10.02.2014 16:23 Uhr von IM45iHew
 
+20 | -5
 
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Wie würde wohl die USA reagieren wenn Nordkorea ,womöglich noch zusammen mit China, ein Militärmanöver vor der US-Pazifikküste abhalten würde? Und vor allem wie würde darüber berichtet werden?

[ nachträglich editiert von IM45iHew ]
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10.02.2014 16:37 Uhr von ElChefo
 
+5 | -3
 
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...in einer Beziehung ist die Aussage natürlich wahr:
...es ist tatsächlich "unvorstellbar", das diese Regierung mit dieser Armee so etwas wie einen Holocaust anrichten kann. Nicht mal ein Holocaust´chen. Die wissen ziemlich genau, was ihnen dann blüht. Genauso, wie sie wissen, das sie diese Rhetorik nach aussen anschlagen müssen, um vor dem eigenen Volk bestehen zu können.
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10.02.2014 19:17 Uhr von -canibal-
 
+0 | -0
 
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wenn ich Staatschef von Südkorea wär würde ich ihm antworten: ..."okay...dann gibts aber sowas von grausam was an die Löffel" ^^
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10.02.2014 19:50 Uhr von adi22
 
+1 | -0
 
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Reden-nicht Schießen
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10.02.2014 22:39 Uhr von CrowsClaw
 
+0 | -0
 
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http://9gag.com/...

Das erklärt es am besten.
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10.02.2014 22:44 Uhr von Wartok666
 
+3 | -2
 
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Diese Provokationen seitens Südkoreas und der USA sind unglaublich frech.

Was hat dieses kriegstreiberische Land (USA) da zu suchen.

Ich find das ganze mehr als unverschähmt.
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11.02.2014 00:22 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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ZRRK,
man hat auch von den Taliban gedacht, man könne sie einfach so wegputzen.
Seit wievielen Jahren kämpfen wir nun schon in Afghanistan?
Wie lange hat der Vietnamkrieg gedauert?

Nordkorea hat eine der größten Armeen der Welt, die verfügen über 1,2 Millionen Soldaten, eine große Menge an Bunkern, und ich würde mal davon ausgehen, daß die Soldaten dort auch motiviert und linientreu sind- sie sind in der Gesellschaft privilegiert.
Das Land rüstet seit einigen Jahrzehnten konsequent auf, das ist keine Gammelarmee, und die bereiten sich genau auf einen Angriff der Amerikaner vor.

Also, ein Krieg gegen Nordkorea würde nicht unbedingt zu Gunsten von USA und Südkorea ausgehen.
Mit Atomwaffen kann man ja auch nicht drohen, weil der Bündnispartner und China zu nah dran sind, und Nordkorea ist auch keine Wüste, das ist eine sehr bergige, bewaldete Gegend.
Das ist blöd, wenn man am liebsten mit Kampfflugzeugen, Drohnen und Panzern operiert.
Das heißt, man braucht viel Infantrie, was auch bedeutet: es gibt viele eigene Todesopfer, und das sieht man in den USA nicht gerne.

Außerdem ist es nicht in Südkoreas Interesse, gegen Nordkorea überhaupt einen Krieg zu gewinnen- dann würden die armen Menschen aus dem Norden in den Süden strömen, und...wenn man jetzt an die DDR denkt, kann man sich vorstellen, was in Südkorea passieren würde, wobei die DDR ja zumindest über ein halbwegs modernes System und eine relativ gute Infrastruktur verfügte und schuldenfrei war.
Und jetzt stell dir mal vor, du eroberst ein Land wie Nordkorea...was genau gewinnt man dann?

Und stell dir mal vor, China mischt sich noch ein...dann wirds aber kompliziert.
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11.02.2014 03:18 Uhr von ElChefo
 
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mort76

"man hat auch von den Taliban gedacht, man könne sie einfach so wegputzen."

Dir ist schon der Unterschied zwischen einer regulären Armee und den Taliban bewusst? Der zentrale Unterschied zwischen einer uniformierten Streitmacht, die das offene Gefecht sucht und einem losen kollektiv verschiedener Interessengruppe, die sich nicht im geringsten scheut, ganz egal wen mit egal welchen Mitteln an egal welchem Ort anzugreifen?

"daß die Soldaten dort auch motiviert und linientreu sind- sie sind in der Gesellschaft privilegiert."

...und diese Privilegierten werden sich wie lange auf den Rückhalt der Bevölkerung stützen können? Nicht mal, weil das Volk nicht mehr mitspielen würde, sondern weil einfach keinerlei wirtschaftliche Befähigung dazu vorhanden ist, eine derartig große Armee im Gefecht durchzufüttern?
Glaub mir, es ist eine enorme Anstrengung. Ich kenne aus eigener Erfahrung den Aufwand, den es benötigt, ein Regiment für nur zwei Wochen gefechtsbereit zu halten, sowohl im Gefecht als auch in der Übung. Das kann ein Land wie Nordkorea für eine Armee dieser Größe nicht leisten.

"Das Land rüstet seit einigen Jahrzehnten konsequent auf,"

...womit? Pappmache-Raketen? Dem unsäglichen Pokpong-Ho-Panzer, den man schon in die Liga von Abrams, Challenger und Leopard heben wollte - und doch nur ein T-62-Derivat mit kopierten Anbauteilen von T-72, T-80 und angeblich T-90 war? 30-40 MiG29?

"das ist keine Gammelarmee,"

...basierend auf welchen Quellen ziehst du diesen Schluss? Im Gegenzug musst du dir diese Frage gefallen lassen, wenn du andere darüber belehren willst, das die nordkoreanische Armee eben keine "Gammelarmee" ist.

"und die bereiten sich genau auf einen Angriff der Amerikaner vor. "

...das ist das, was man ihnen einimpft. Inklusive den Überflügen von umlackierten KVA-Flugzeugen über Pjönjang, um der Bevölkerung zu erklären, das die finsteren Amerikaner jeden Augenblick die Bombe werfen. Natürlich ohne zu erwähnen, das seit der Beendigung der nordkoreanischen Aggression in den ´50ern genau das eben nicht geschehen ist, sondern es die eigene Regierung ist, die unablässig mit dem Säbel rasselt.

"Also, ein Krieg gegen Nordkorea würde nicht unbedingt zu Gunsten von USA und Südkorea ausgehen."

Wie denn sonst? Eines der am besten kartografierten Länder der Erde, in dem kaum eine Stellung der Armee noch unbekannt ist, soll überraschenderweise solch eine Konfrontation überstehen können?

"Das ist blöd, wenn man am liebsten mit Kampfflugzeugen, Drohnen und Panzern operiert."

Eigentlich ist dieses Land ziemlich perfekt für die vernetzte Kriegsführung von Spezialkräften mitsamt Luftunterstützung. Du vergisst hier die absolute und uneinholbare Informationshoheit der Südkoreaner und Amerikaner. (Der Verweis auf die Wüste ist nebenbei Unsinn. Die Amerikaner setzen in Afghanistan eben keine Panzer ein. Auch wenn du der Meinung bist, Wüste wäre optimal für Panzer. Das ist sie nicht zwingenderweise.)

"Das heißt, man braucht viel Infantrie, was auch bedeutet: es gibt viele eigene Todesopfer, und das sieht man in den USA nicht gerne."

Infantrie braucht man nur, wenn man das Land des Gegners besetzen will. Wozu sollte man das wollen? Es geht lediglich um die Erhaltung der aktuellen Grenze. Dazu reicht es, jeden Verband, der sich der DMZ nähert, zu vernichten. Dazu braucht es halt nur Drohnen, Luftwaffe sowie land- und seegestützte Artillerie.
Todesopfer würde es natürlich geben. Das ist in solch einem Konflikt tragisch aber unumgänglich. Das Verhältnis dieser Todesopfer dürfte allerdings selbst dem kleinen Kim die Augen rund werden lassen.

"Außerdem ist es nicht in Südkoreas Interesse, gegen Nordkorea überhaupt einen Krieg zu gewinnen- (...)"

Es würde für Südkorea vollkommen ausreichen, Nordkorea zu enthaupten und die nordkoreanische Armee auf ein angriffsunfähiges Niveau zu reduzieren. Also genau das, was passieren würde, gäbe es einen solche Versuch an einem "unvorstellbaren Holocaust".

"Und jetzt stell dir mal vor, du eroberst ein Land wie Nordkorea..."

Wo kommt eigentlich der Gedanke her, das ein Krieg zwingend mit der Eroberung und Besatzung enden muss?

"Und stell dir mal vor, China mischt sich noch ein...dann wirds aber kompliziert. "

China steht schon seit einiger Zeit nicht mehr "einfach so" hinter Nordkorea. Siehe etwa hier:
http://www.spiegel.de/...
...und das war nur wegen ein wenig Säbelgerassel, das man sowieso schon über die Jahre kennengelernt hat. Stell dir vor, was passiert, wenn Kim Nägel mit Köpfen macht? Wie will Nordkorea seine Panzer betanken? Seine Flugzeuge? Wer liefert Munition für Handwaffen, Artillerie, Panzer, etc? Wie will Nordkorea seine Artillerie die Stellung wechseln lassen nach dem ersten Feuerschlag?
Mit derart offenen Karten zu spielen kann - und vor allem, will - sich China nicht leisten.
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11.02.2014 21:13 Uhr von mort76
 
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ElChefo,
warum sollte es in diesem Krieg besser laufen als in den letzten? Klar, auf dem Papier und in derTheorie klingts ja machbar, aber das hat sich in der Vergangenheit ja nun oft genug als falsch herausgestellt.
Vorher hats immer einfach ausgesehen, und in der Realität...dauert es dann doch 10 Jahre.

Und, wie gesagt: was sollte denn nach diesem Krieg passieren?
Angreifen und dann wieder gehen- die Konsequenz wäre ein Bürgerkrieg um die Macht. Das dürfte nicht erstrebenswert sein.
Nordkorea dürfte der Ist-Zustand besser gefallen.
Und...eine der größten Armeen der Welt "auf ein angriffsunfähiges Niveau zu reduzieren", stelle ich mir schwierig vor.

Daß China sich distanziert, weiß ich- die pure Nähe Chinas und Südkoreas macht aber eben einen Atomschlag unmöglich, oder zumindest diplomatisch schwierig.

Im Grunde würde ich mich auch freuen, wenn Nordkorea "einen Führungswechsel erleiden würde", aber...nicht um jeden Preis, nicht schon wieder so, daß es hinterher für die Bürger schlimmer ist als vorher.
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11.02.2014 23:18 Uhr von ElChefo
 
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mort76

"warum sollte es in diesem Krieg besser laufen als in den letzten?"

Aus den oben genannten Gründen.
Ein solcher Krieg würde, abgesehen von ein, zwei Kilometern Landgewinn der ersten 30 Minuten, absolut und ausschliesslich auf nordkoreanischem Terrain und dort auch nur zur Abnutzung Nordkoreas ausgetragen werden.
Es geht hier nicht um Turbanträger mit Waffen, die sich nicht von Turbanträgern ohne Waffen unterscheiden lassen und es eben auch genau darauf anlegen.

"Klar, auf dem Papier und in derTheorie klingts ja machbar, aber das hat sich in der Vergangenheit ja nun oft genug als falsch herausgestellt."

...aber genau darum geht es ja eben.
Ein Krieg zwischen zwei Armeen lässt sich nicht mit einem Krieg zwischen einer Armee und einer Gruppe völkerrechtlich extrem zweifelhaft innerhalb der Unbeteiligten kämpfenden Freischärler vergleichen.

"Und, wie gesagt: was sollte denn nach diesem Krieg passieren?"

Was sollte denn dann passieren?
Was wäre denn für Südkorea erstrebenswert? Vielleicht einfach nur Ruhe und Frieden vor dem Säbelgerassel dieses zu groß geratenem dicken Kind?

"Nordkorea dürfte der Ist-Zustand besser gefallen."

...wenn dem so wäre, wieso fabulieren wir dann über einen solchen Krieg? Würde ihnen der Status Quo gefallen, dürften sie wohl kaum dieser fiktiven Idee anhängen, mal eben in den Süden einzufallen. Naja, das hätten sie ja damals auch schon wissen können.

"Und...eine der größten Armeen der Welt "auf ein angriffsunfähiges Niveau zu reduzieren", stelle ich mir schwierig vor."

Absolut gar kein Problem.
Es reicht vollkommen, die marginalen kriegswichtigen wirtschaftlichen Fähigkeiten dieses Landes vom Spielbrett zu nehmen. In diesem Moment rollt kein Panzer mehr. Keiner Artillerie schiesst mehr. Kein gar nix passiert mehr. Alles nur noch sitting ducks für den Close Air Support. Dann sitzen da 1,2 Mio Soldaten (abzüglich der Gefallenen der ersten Stunden) ohne Material und stürmen gegen...was eigentlich an? Die mittlerweile geballte Macht der US Army und der Südkoreaner. Wahrscheinlich auch aller UN-Kräfte, die dann mal eintreffen sollten. Sogar der Japaner.

"Daß China sich distanziert, weiß ich- die pure Nähe Chinas und Südkoreas macht aber eben einen Atomschlag unmöglich, oder zumindest diplomatisch schwierig."

...siehe oben. Es braucht keine Atombomben. Für den Führungsstab Nordkoreas braucht es wahrscheinlich nicht mehr als zwei bis vier B-2-Bomber mit konventioneller Beladung.

"(...) nicht um jeden Preis, nicht schon wieder so, daß es hinterher für die Bürger schlimmer ist als vorher. "

Das ist die Downside dieser Szenarien. Es gibt keinen Krieg, ohne das es den Bürgern dabei schlechter geht. Das ist leider nun mal unumgänglich. Auf der anderen Seite kannst du allerdings nicht erwarten, das andere Staaten diese Gefährdung ihrer eigenen Bürger einfach so hinnehmen. Wahlweise hätte die nordkoreanische Regierung ja auch die Wahl, einfach mal die Füsse still zu halten. Was ja offensichtlich nicht der Fall ist.
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12.02.2014 00:02 Uhr von mort76
 
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ElChefo,
Fakt ist ja nun, daß dort seit Jahrzehnten kein Krieg ausbricht.
Markige Worte von der einen zur anderen Seite stellen sich ja auch so gut wie immer als Taktik heraus, wo es eher um die Drohung selber geht.
Ich habe auch langsam den Eindruck, Kim Jong-Un ist garnicht so dämlich- wie sein Vater spielte er die Rolle eines unberechenbaren Wahnsinnigen, und...das funktioniert.
Dem traut man halt wie Saddam Hussein oder Hitler quasi ALLES zu.

Ich habe jetzt beim Pokalspiel etwas drüber nachgedacht, inwiefern das Terrain in Nordkorea günstig für die eigentlich überlegene Seite sein sollte- mir kommt da eher Vietnam in den Sinn, aber das ist natürlich auch wieder schwer vergleichbar.
Wald, Berge...das klingt für mich wie geschaffen für Guerillamethoden. Und genau DIE haben sich doch in den letzten Kriegen als wirksam erwiesen.
Wie siehst du das?
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12.02.2014 18:02 Uhr von ElChefo
 
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mort76

"Wald, Berge...das klingt für mich wie geschaffen für Guerillamethoden. Und genau DIE haben sich doch in den letzten Kriegen als wirksam erwiesen.
Wie siehst du das? "


Ja und nein.
Natürlich bietet sich in solchem Terrain automatisch Guerilla an. Das Problem ist aber, das Guerilla kein Selbstläufer ist. Die Guerilleros brauchen den tätigen Rückhalt der Bevölkerung.
Problem ist:
a. Die nordkoreanische Armee ist eine klassisch aufgebaute Armee, nach altem Muster der Kalten-Krieg-Doktrinen und Ausrüstung grösstenteils aus genau dieser Zeit. Groß, schwer und unbeweglich.
b. Vor allem, was den "tätigen Rückhalt" angeht, dürfte es in Nordkorea enge Grenzen für die Armee geben. Selbst wenn das Volk bereit ist, die Armee zu 100% zu unterstützen, so ist es wirtschaftlich gar nicht dazu in der Lage. Es würde zu einer reinen Abnutzungsfrage werden, wann der Konflikt von selbst erlischt.

Insgesamt dürfte man davon ausgehen, das in den ersten Stunden bis Tagen die Armee einen großen Teil ihres moderneren und schweren Equipments verlieren wird und in die Wälder und damit den Guerilla-Kampf gezwungen wird. Dort werden sie sich aufgrund katastrophaler Versorgungslage aber auch nicht wirklich lange halten können.

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