10.02.14 13:44 Uhr
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ADAC-Präsident Peter Meyer legt mit sofortiger Wirkung Amt nieder

Nach all den Skandalen um den ADAC reagiert nun der Präsident Peter Meyer und tritt zurück.

Als Konsequenz aus den Affären legt der 64-Jährige mit sofortiger Wirkung sein Amt nieder.

"Für Fehler und Manipulationen von hauptamtlichen Führungskräften möchte ich nicht länger alleine verantwortlich gemacht werden", so Meyer.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Präsident, ADAC, Amt, Wirkung, Peter Meyer
Quelle: www.sueddeutsche.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2014 13:49 Uhr von Nasa01
 
+7 | -2
 
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Und?
Wieviele Millionen an Abfindung werden ihm in den A... geblasen ??
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10.02.2014 14:35 Uhr von Rekommandeur
 
+9 | -1
 
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@highnrich1337,
Das hat nichts meid Neid zu tun.
Ich gönne jedem seine Abfindung, wenn er sie verdient hat.
Dieser ehemalige Präsident des ADAC´s hat aber die Abfindung nach Meinung vieler nicht verdient, weil er ja für die Skandale verantwortlich gemacht wird.
Das liegt aber auch daran, weil man immer wieder in den Medien liest, das Millionen, oder gar Milliarden von Bänkern verzockt werden, und die dann dafür als "Belohnung" auch noch ne millionenschwere Abfindung bekommen.
Und das darf doch nicht sein, das man für Scheisse-bauen auch noch belohnt wird.
In der freien Marktwirtschaft geht jeder Unternehmer sang und klanglos den Bach runter, wenn er seinen Laden verzockt.

[ nachträglich editiert von Rekommandeur ]
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10.02.2014 14:45 Uhr von quade34
 
+3 | -4
 
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Der Mann hat wenigsten den Arsch noch in der Hose. Viele andere kleben an ihren Sesseln, ob wohl sie verantwortlich sind.
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10.02.2014 15:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -2
 
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Hat mal jemand ausgerechnet ob mein Mitgliedsbeitrag geringer ausfallen könnte, wenn sich der ADAC die ganzen Tests mal spart und sich nur auf Pannenhilfe konzentriert? Die Zeitschriften schmeiß ich nämlich immer weg, die Tests interessieren mich nicht - ich zahle gerne für den Pannendienst aber nicht für diesen Wasserkopf-Apparat.
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10.02.2014 17:13 Uhr von HappyEnd
 
+2 | -0
 
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Bekommt man eine Abfindung wenn man ein Ehrenamt aufgibt?

Nicht desto trotz war der Abgang längst überfällig.
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10.02.2014 18:23 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -2
 
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Das war so was von höchste Zeit.
Das am Sitz kleben war für den Verein schon richtig schädlich.
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10.02.2014 19:28 Uhr von adi22
 
+0 | -0
 
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tschö

Hat sich seinen Austritt mit Sicherheit gut bezahlen lassen.

[ nachträglich editiert von adi22 ]
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11.02.2014 09:27 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -1
 
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"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...) CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32

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