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Niedersachsen: Das Windkraft Unternehmen Windwärts geht in die Insolvenz

Das Windkraft-Unternehmen Windwärts aus Niedersachsen ist in die Insolvenz gegangen. Der Insolvenzverwalter äußert sich aber zuversichtlich über die Zukunft von Windwärts.

Windwärts hat das gleiche Geschäftsmodell wie das Energieunternehmen Prokon. Nur nicht in dieser Größenordnung.

Verzögerungen bei einige Projekten, welche im vergangenen Jahr schon erledigt sein sollten, hat für die Insolvenz gesorgt.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unternehmen, Insolvenz, Niedersachsen, Windkraft
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2014 12:42 Uhr von brycer
 
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Das Unternehmen kann man also ´in den Wind schreiben´ ;-P
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10.02.2014 13:06 Uhr von artefaktum
 
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Das nimmt den Windkraftbefürwortern den Wind aus den Segeln. ;-)
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10.02.2014 13:57 Uhr von ms1889
 
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das pyramiden system der erneuerbaren energien, das von der regierung sehr stark gefördert wird, geht wegen des grundsätzlichen systems kaput.
dieses schnell schnell, was man mitlerweile überall sieht (ob auf baustellen, in der wirtschaft usw), bewirkt mindere qualität (deutsche waren sehe ich mitlerweile gleichwertig mit chinesischen billigprodukten, auch aus dem grund herraus das sie in de selbst überteuert sind.) in de ist eh eine art monopol geselschaft, die sich in der wirtschaft festgesetzt hat und aus gewinnsucht wirkliche innovation entgegenwirkt (siehe musik/film/softwareindustrie). ich würde sogar soweit gehen zu sagen, das großunternehmen die gewinne machen, immer unredlich aggieren müßen.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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10.02.2014 15:21 Uhr von no_trespassing
 
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Weiter westwärts dreh´n die Räder...schalalala
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10.02.2014 15:25 Uhr von Aggronaut
 
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nach wie vor eine windige angelegenheit.
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10.02.2014 16:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Solche Sachen gehören nicht in die Hand von kleinen Startup-Unternehmen. Schon als kleiner Freiberufler kann ich mir ausrechnen, dass sich ein Windrad nur in sehr vielen Jahren rechnen kann. Mit den Subventionen läuft das alles auf Messers Schneide.
Das hätte große Konzerne machen müssen, denen die Regierung einen %-Anteil an erneuerbarer Wind-Energie vorschreiben hätte müssen.

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