10.02.14 11:55 Uhr
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Münster: Vier Jugendliche überfallen Elfjährigen und rauben ihm das Handy

Am Nachmittag des Freitags war ein elf Jahre alter Schüler mit einer Mitschülerin in Münster unterwegs. Plötzlich wurde er von vier Jugendlichen angesprochen.

Die Gruppe fragte den Schüler nach der Uhrzeit. Als dieser die Uhrzeit auf seinem Handy abgelesen hatte, wurde der Junge von zwei der Jugendlichen festgehalten.

Ein Dritter nahm ihm das Handy ab. Dann flüchtete die Gruppe. Die Täter sollen 14 bis 16 Jahre alt gewesen sein.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Handy, Jugendliche, Diebstahl, Münster
Quelle: www.westline.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2014 12:00 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -3
 
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Die Polizei bittet um Mithilfe, Täterbeschreibung und Rufnummer der Polizei in der Quelle.
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10.02.2014 12:09 Uhr von Nasa01
 
+9 | -3
 
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Die Täterbeschreibung ist ja nicht sehr erschöpfend.
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10.02.2014 12:14 Uhr von brycer
 
+11 | -1
 
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@newsleser54:
Da hast du ausnahmsweise sogar Recht. ;-)
Das konnte früher ja gar nicht passieren, weil da nicht jedes Kind ein Handy oder so hatte.
Mittlerweile sind die Dinger aber Statussymbole geworden und ein Kind das nicht mit Iphone oder so herum läuft hat natürlich total arme Eltern. ;-P
Und wo und wie kann man sich am besten mit so etwas eindecken? Natürlich von möglichst wehrlosen Kindern.
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10.02.2014 12:19 Uhr von Jolly.Roger
 
+12 | -4
 
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Richtig!
Eigentlich sind die Eltern schuld, hätten sie ihrem Kind eine Armbanduhr gekauft und kein Handy, wären die armen Täter ja nie in Versuchung geführt worden, das Handy zu rauben.


Den Sarkasmus oben kennzeichne ich jetzt nicht extra.
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10.02.2014 13:52 Uhr von Firestream
 
+3 | -12
 
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Ja.. blah blah blah..

Früher gab es sowas natürlich nicht, da waren alle immer total lieb zueinander.

Früher war alles so viel besser...

Nicht!
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10.02.2014 14:02 Uhr von Nasa01
 
+13 | -4
 
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@Firestream

Früher gab´s sowas tatsächlich nicht.
Zumindest nicht in der Form.
Da wurde auch eine Schlägerei abgebrochen wenn einer der Kontrahenden am Boden lag.
Umstehende haben in eine Schlägerei generell nicht eingegriffen sondern waren als Zuschauer anwesend.
Waffen kamen nie zum Einsatz.

Gut. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber normalerweise lief es eben so ab.
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10.02.2014 14:17 Uhr von Firestream
 
+1 | -8
 
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@Nasa01

Auf welche News beziehst du dich gerade?

Es geht hier Diebstahl ohne Gewalthandlung.

Von welchem "früher" sprichst du bitte?
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10.02.2014 14:22 Uhr von Nasa01
 
+4 | -3
 
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@Fire
"Ja.. blah blah blah..

Früher gab es sowas natürlich nicht, da waren alle immer total lieb zueinander. "

Auf deinen obigen Kommentar hab ich meinen Kommentar bezogen.
Ich war nur ein wenig ausschweifender. Allgemeiner.
:)

"Es geht hier Diebstahl ohne Gewalthandlung."
Schon richtig, nur 4 gegen einen......
wobei der eine dann auch noch um Jahre jünger war.....

"Von welchem "früher" sprichst du bitte?"
Von meiner eigenen Schulzeit. So 1975 rum.

[ nachträglich editiert von Nasa01 ]
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10.02.2014 14:22 Uhr von Firestream
 
+1 | -6
 
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@Flaming

Das ist nur subjektive Wahrnehmung.

Oder hast du Belege, die etwas anderes aussagen?

Gemessen an der Gewaltentwicklung der letzten 100 Jahre.
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10.02.2014 14:25 Uhr von Nasa01
 
+5 | -3
 
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@Fire

Wieso braucht man Belege?
Es reicht täglich Nachrichten zu hören.
Oder Regionalzeitungen zu lesen.
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10.02.2014 14:33 Uhr von Firestream
 
+1 | -6
 
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@Nasa01

Weil es ohne Belege eine subjektive Wahrnehmung bleibt.

Man kann nicht von seinem eigenen kleinen beschränkten Horizont auf die gesamte Gesellschaft schließen. Ansonsten könnte ich auch sagen, dass es so gut wie keine Gewalt gibt, weil mir und meinem Umfeld so gut wie nie etwas passiert ist.
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10.02.2014 14:38 Uhr von Dr.Eck
 
+1 | -4
 
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Ney ney ney Früher gab´s sowas nicht.

Da haben die Buben mit dem Gewehr im Schützengraben gelegen, die kamen gar nicht auf solche Flausen, die Lauser !

Ja ja dammals .. da war allet besser.
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10.02.2014 14:44 Uhr von Firestream
 
+1 | -4
 
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@Flaming

Du solltest nicht Studien mit Statistiken und Sozialromantiker mit Realisten verwechseln.

Eine Kriminalstatistik in Relation zur Einwohnerzahl hat nun mal einen anderen Fakten wert, als dein subjektiver Eindruck.

[ nachträglich editiert von Firestream ]
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10.02.2014 15:20 Uhr von langweiler48
 
+3 | -5
 
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Wenn ein 11 jähriger ein Handy bei sich trägt, das es wert ist gestohlen zu werden, dann suche ich eine Mitschuld der Eltern. Eine Billig Uhr von irgendeinem Anbieter und schon ist Ruhe. Nein unser Kleiner muss doch ein I-Phone haben und damit auch zeigen, dass man nicht zu den Ärmsten zählt.

Papi oder Mami sollten schnellstens ihrem Filius ein neueres, teureres und besseres I-Phone kaufen.
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10.02.2014 17:23 Uhr von Firestream
 
+1 | -4
 
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@PersonaNonGrata

Ja, das ist richtig und war von mir falsch wiedergegeben.

Es ging darum gegenüber Nasa01 klar zu stellen, dass es keine Gewalteinwirkung gab, da er direkt anfing von Schlägereien und Waffen zu sprechen.
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10.02.2014 18:53 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -1
 
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"Es ging darum gegenüber Nasa01 klar zu stellen, dass es keine Gewalteinwirkung gab"

Jemanden festzuhalten IST Gewaltanwendung.

Du darfst dich aber gerne weiter darüber "freuen", dass er diesmal nicht geschlagen und am Boden liegend getreten wurde....alles gut also...
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10.02.2014 19:32 Uhr von Firestream
 
+1 | -4
 
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@Jolly.Roger

Er wurde ergriffen und ihm wurde sein Handy entrissen. Nicht mehr und nicht weniger.

Hier fühlen sich scheinbar einige, inklusive dir, ziemlich verfolgt.
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10.02.2014 20:16 Uhr von Nasa01
 
+3 | -2
 
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@Fire
"Es ging darum gegenüber Nasa01 klar zu stellen, dass es keine Gewalteinwirkung gab, da er direkt anfing von Schlägereien und Waffen zu sprechen."

ja, aber die Schlägereien und Waffen waren doch nicht in Bezug auf die News!
Das waren weitere Ausführungen zu deinem blabla.... früher war alles besser.......

""Es ging darum gegenüber Nasa01 klar zu stellen, dass es keine Gewalteinwirkung gab""

Freut mich, dass du auf mich so großen Wert legst ! :)

Wenn ich mit 2 Leuten einen festhalte, und der dritte nimmt ihm dann sein Handy weg.......
Ist das keine Gewalt ?
In gewissem Sinne schon - oder ?
Wenn auch nicht die Gewalt, die in solchen Fällen oft an den Tag gelegt wird, aber als gänzlich gewaltfrei kann man das auch nicht bezeichnen - oder ?

[ nachträglich editiert von Nasa01 ]
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10.02.2014 20:24 Uhr von Nasa01
 
+3 | -2
 
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Upps...
Das zweite kam ja von Jolly.Roger
Hab ich jetzt erst überrissen.
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10.02.2014 20:30 Uhr von Nasa01
 
+4 | -2
 
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@Fire

Fakt ist doch:
Wenn ich jemanden unter Androhung von Gewalt Handy oder Geld oder andere Wertsachen abnehme, dann ist das Raub.

Jemanden festhalten ist durchaus als Drohung zu verstehen.
Die werden ihn ja nicht festhalten aus Sorge er könnte umfallen - oder ?

Und wenn eine 4er Gruppe Jugendlicher im Alter von 14 - 16 Jahren einem 11-jährigen unter bedingter Gewaltanwendung das Handy wegnehmen, dann ist das durchaus als Raub zu werten.
Ich bin kein Rechtsanwalt. Aber nach meinem Rechtsempfinden wäre das durchaus möglich. Wobei ja das Festhalten an sich schon Nötigung und ab einem bestimmten Zeitraum als Freiheitsberaubung gewertet wird.
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10.02.2014 22:03 Uhr von Firestream
 
+1 | -3
 
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Hallo Nasa01,

Ja, es ist wie gesagt Raub. Ich hatte mich dahingehend selber schon korrigiert.

Ich möchte auch gar nicht darüber debattieren, ob es in welchem Sinne jetzt hier um Gewalt geht oder wie schlimm dieser Vorfall jetzt ist. Sicherlich wurde der Junge nicht festgehalten, damit er nicht umfällt.

Mein eigentliches Interesse lag darauf, dass hier schon wieder in einem hohen Volumen so getan wurde, als würde alles immer schlimmer werden, als wäre man nirgendwo mehr sicher und als würde die Gewalt generell steigen.
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11.02.2014 00:26 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -1
 
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"wir deutschen sind alle anständig und rauben nicht. "

Hat das hier irgendwer geschrieben?


"dass hier schon wieder in einem hohen Volumen so getan wurde, als würde alles immer schlimmer werden, als wäre man nirgendwo mehr sicher und als würde die Gewalt generell steigen. "

PKS 1963: 1.678.840 Fälle
PKS 1980: 3.815.774 Fälle
PKS 1990: 4.455.333 Fälle
PKS 2010: 5.933.278 Fälle

Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Körperverletzung):
PKS 1980: 211.302 Fälle
PKS 1990: 238.585 Fälle
PKS 2010: 573.961 Fälle

Tatsächlich, es wird eigentlich immer besser....*rolleyes*
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11.02.2014 16:45 Uhr von Firestream
 
+0 | -0
 
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Die reine Anzahl von Fällen sagt leider "relativ" wenig aus.

Ich empfehle daher, das folgende Dokument:

http://www.uni-konstanz.de/...
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11.02.2014 17:02 Uhr von Jolly.Roger
 
+0 | -1
 
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"Die reine Anzahl von Fällen sagt leider "relativ" wenig aus."

Ähm, es sagt zumindest aus, dass es früher weniger Fälle von Gewaltkriminalität gab.
Also in etwas das von dir in Frage gestellte "als würde die Gewalt generell steigen"...


"Ich empfehle daher, das folgende Dokument:"

Was hat jetzt Jugendkriminalität damit zu tun?

Und selbst da sieht man, dass in den letzten Jahrzehnten die Opfergefährdungszahlen massiv angestiegen sind....^^
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11.02.2014 17:50 Uhr von Firestream
 
+1 | -0
 
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Es geht bei der ersten These um eine generelle Steigerung der Gewalt.

These: Es wird immer schlimmer: Immer mehr Kriminalität, immer mehr Gewaltkriminalität

Ergebnis:

Lange Zeit – bis etwa Mitte der 1990er Jahre – hat die
polizeilich registrierte Kriminalität erheblich zugenommen,
zeitweise um jährlich 5% und mehr.

Zugenommen hat nicht die Gewalt-, sondern die
Eigentumskriminalität

In den letzten 15 Jahren nimmt die registrierte Kriminalität
nicht zu, sondern ab.

Vermehrt angezeigt worden sind v.a. leichte
Gewaltdelikte, darunter auch jugendtypische Raufereien,
die früher weit seltener zur Anzeige kamen.

Schwere Gewaltdelikte sind in Deutschland selten.
Die wirklich schweren (und weitgehend anzeigeunabhängigen) tötungsdelikte haben nicht zu-, sondern, teils ganz erheblich, abgenommen.

Quelle: Gerhard Spiess
Dipl. Soziologe, Kriminologe

[ nachträglich editiert von Firestream ]

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