10.02.14 11:31 Uhr
 224
 

Fußball/HSV: Rafael van der Vaart ist geschockt vom Verhalten der Hamburger Fans

Nach der 0.3 Niederlage gegen Hertha BSC wurde die Spieler des Hamburger SV von den Anhängern angegriffen(ShortNews berichtete).

Der Spielführer der Hanseaten, Rafael van der Vaart, hat sich nun dazu geäußert und ist sehr besorgt über diese Entwicklung.

"Die Spieler anzugreifen, das geht überhaupt nicht. Wir Profis hatten Angst vor den Fans. Unseren jüngeren Spielern steckt so was besonders in den Knochen", erklärte der Niederländer gegenüber der "Bild".


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Verhalten, Rafael van der Vaart, HSV Hamburg
Quelle: www.sport1.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.02.2014 14:07 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ich heiße nicht gut,was in Hamburg geschehen ist,weder den Angriff auf Spieler und deren Autos,noch das Verhalten der Spieler auf dem Platz.
Aber grad beim HSV wird sichtbar,was Fans leidensfähig sind,nur ist dann irgendwann das Faß voll.Fußballfans sind emotinal gebunden,sonst würden die ihr sauer verdientes Geld nicht Woche für Woche zu ihrem Verein schleppen.Wenn dafür dann null Gegenleistung geboten wird,sind die mit recht verärgert und erbost.Von einem Berufstätigen wird ja auch erwartet,das er in seinem Job zumindest funktioniert,besser aber die Erwartungen voll erfüllt.Wenn nicht,wird er gegangen.
Beim HSV besteht aber eine ganz erhebliche Diskrepanz zwischen eingtestrichenen Gehältern und gezeigten Leistungen.Seit Jahren werden dort immer wieder die Trainer ausgetauscht und durch´s Stadion gejagt,immer wieder neue und es ändert sich nichts.Das sehen doch auch die Blindesten unter den regelmäßig mehr als 30.000 Zuschauern,völlig ahnungslos von der Materie sind die ja nicht,sonst würden die sich nicht für Fußball interessieren und ihr Geld dafür ausgeben.
Wenn man für gutes Geld keinen Gegenwert bekommt,ist man gemeinhin angepisst,das ist nicht nur im Fußballstadion so.Sind das auf Schlag 30-50.000 Figuren,dann liegt ´ne Menge Konfliktpotential in der Luft.
Sowas geschieht ja nicht zum ersten mal im Fußball,nur in Hamburg ist es bisher nicht zu solchen Erscheinungen gekommen.Anscheinend ist jetzt der Punkt gekommen,an dem der Frust das Komando übernommen hat.Ist auch bei anderen Vereinen weltweit schon so oder ähnlich geschehen und liegt in der Natur der Sache und an der Zusammensetzung des Publikums bei dieser Sportart.Es wird an die Emotionenalität der Massen appeliert,dann darf man sich aber nicht wundern,wenn die geschürten Erwartungen nicht erfüllt werden,das die Emotionen hoch kochen.Gefragt sind jetzt endlich Reaktionen der Vereinsführung,der sportlichen Leitung und nicht zuletzt auch der Spieler.
Ansonsten wird es eventuell das Beste sein,das der Verein tatsächlich mal in die zweite Liga runterknallt,um alle Verantworlichen wach zu machen.Dann wenigstens wäre die Chance gegeben,all die Dunkelleuchten in Vorstand und Vereinsführung zu entsorgen und die Posten mit fähigen und motivierten Leuten neu zu bestücken.Man könnte die Mannschaft neu aufstellen,hungrige Spieler installieren und sich um einen Neuaufbau bemühen.Hat bei einigen anderen Vereinen auch geholfen.
Das wäre nicht die Lösung,die mir als ideal vorschweben würde,aber wenn es anders nicht geht und man anders die Selbstdarsteller in den Führungsgremien nicht wegbekommt,dann eben so.Dieses Szenario zu verhindern,liegt ganz allein bei der Mannschaft,denn das Projekt HSVplus kann frühestens im Sommer installiert werden und braucht dann auch noch Zeit,um zu greifen.
Das,was dort im sportlichen Management grade veranstaltet wurde,mit Abgabe von Spielern und ´ne Woche später werden für die gleiche Position Neue ausgeliehen,die dann am Saisonende wieder verschwinden,die selber Verliehenen aber mit Kaufoption abgegeben wurden,das ist Harakiri.
Genau so,wie mit Spielern umgegangen wird,die man aussortiert hat und nun durch die Nichtbeachtung und ständige Niedermachung in den Medien deren Marktwert vernichtet wird,das ist alles lanciert,ständig landen Internas in der Presse.Da muss sich gewaltig was ändern.
So etwas gab es unter Klein und Netzer nicht,wird allerhöchste Eisenbahn.
Kommentar ansehen
10.02.2014 15:24 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Der geht doch eh nach Fenerbahce Istanbul also kann ihm das doch egal sein.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?