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Reutlingen: Asylbewerberheim als Drogenumschlagsplatz genutzt

Bei mehreren Monaten andauernden Ermittlungen gab es Hinweise darauf, dass in einer Reutlinger Unterkunft für Asylbewerber Drogen verkauft wurden. Im Laufe der weiteren Ermittlungen wurden dann fünf Hauptverdächtige identifiziert.

Diese fünf Männer bestritten durch den Drogenhandel größtenteils ihren Lebensunterhalt. Als ein mobiles Einsatzkommando dann zuschlug, konnten vor der Stuttgarter Wohnung der Freundin des Haupttäters, die als Versteck diente, 19.000 Euro Bargeld sowie zehn Kilo Marihuana beschlagnahmt werden.

Der Drahtzieher, seine Freundin sowie ein Kurier wurden festgenommen. Ein weiterer Täter wurde in Reutlingen festgenommen. Zwei Verdächtige befinden sich noch auf der Flucht.


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WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Droge, Asylbewerber, Reutlingen
Quelle: www.schwaebische.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2014 11:08 Uhr von Ladehemmung
 
+26 | -34
 
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Könnte man sich alles sparen wenn man Gras einfach legalisieren würde. Viel mehr Schaden anrichten als Alkohol würde es bestimmt nicht.
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10.02.2014 11:51 Uhr von ILoveXenuuu
 
+9 | -5
 
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Wil du hast überhaupt keine ahnung :D
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10.02.2014 12:00 Uhr von maxyking
 
+7 | -1
 
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@ Wil

Ich hoffe du hast nicht zu sehr darüber nachgedacht bevor du das raus gehauen hast.
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10.02.2014 12:29 Uhr von StarTrekWarsGate
 
+11 | -1
 
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Ja und dann kommen die hier ins Gefängnis, wenn überhaupt. Vielleicht drückt der Richter ja auch mal beide Augen zu, weil die ja sicher noch nicht so sehr mit dem deutschen Strafrecht bekannt sind und ja nicht wussten, dass man keine Drogen verkaufen darf.

Hartz4 gab es ja bestimmt auch noch nebenbei. Aber wegen H4 Betrug wird ja bestimmt auch nicht ermittelt...vielleicht haben die Richter ja auch keine Lust Beweise zu sichten. Freispruch für alle.

Solche sollte man direkt aus dem Land werfen...ach bringt ja nichts, Deutschland hat ja keine Grenzen mehr und keine Grenzkontrolle, kann ja jeder rein, der rein will.
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10.02.2014 13:52 Uhr von nachoben
 
+6 | -2
 
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In Wolfsburg ist es nicht anders.
Wenn in der Zeitung steht das Drogen beschlagnahmt wurden oder ein Dealer hochgenommen wurde ist es zu 95% immer das selbe Asylantenwohnheim bzw. der Dealer wohnt dort.

Die 95% sind keine Übertreibung!
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10.02.2014 14:14 Uhr von Knutscher
 
+1 | -4
 
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und die Hauptkunden sind die Damen und Herren aus Ober- und Mittelschicht. ;)
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10.02.2014 15:19 Uhr von moegojo
 
+0 | -4
 
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sind die bullen ma wieder stolz..
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10.02.2014 17:36 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -1
 
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Das nene ich Integrierung.
Kaum in Deutschland und schon so geschäftstüchtig.(Ironie)
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10.02.2014 21:04 Uhr von ein_fremder
 
+1 | -1
 
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Drogenfachverkäufer nennt sich das, der wollte fit sein, wenn das Zeug hier mal legalisiert wird.

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