10.02.14 10:31 Uhr
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Droge aus dem Amazonasgebiet könnte gegen Krebs helfen

Der Saft der Pflanze Ayahuasca nutzen die Schamanen im brasilianischen Regenwald, um sich in Trance zu versetzen. Die Droge aus dem Amazonasgebiet könnte aber eine noch viel wichtigere Wirkung haben.

Inhaltsstoffe der Pflanze könnten im Kampf gegen den Krebs eingesetzt werden. Allerdings ist die Wirkungsweise der Pflanzen, die in einigen Ländern verboten ist, noch nicht richtig geklärt. Klar ist nur, dass die Stoffe Harman-Alkaloide und Dimethyltryptamin im Zusammenwirken eine Rolle spielen.

Eduardo E. Schenberg von der Universität Sao Paulo sagte: "Es gibt genügend Beweise dafür, dass die Wirkstoffe des Ayahuasca, vor allem DMT und die Harmine, etliche positive Effekte auf Zellkulturen hatten, die zum Studium von Krebs verwendet wurden."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Droge, Krebs, Amazonas
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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