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Berlin: Bundesrechnungshof möchte mitverdienen - Puff-Steuer geplant

Wie Medien berichten, will der Bundesrechnungshof die Steuereinnahmen aus dem Prostitutionsgewerbe erhöhen. Insbesondere wird die Erfassung der in den Betrieben tätigen Prostituierten derzeit nur mangelhaft ausgeführt.

Es wird daher vorgeschlagen, dass Betreiber einschlägiger Etablissements pro Arbeitstag und Arbeitskraft einen Pauschalbetrag in Höhe von 25 Euro ans Finanzamt abführen sollen. Dieser werde später mit den Steuererklärungen der Damen verrechnet.

Insgesamt erhofft man sich so Steuern in Höhe von einer Milliarde Euro jährlich einnehmen zu können. Der Umsatz des Prostitutionsgewerbes in Deutschland wird vom Bundesrechnungshof auf 15 Milliarden Euro beziffert.


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WebReporter: NeueKraft
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Steuer, Prostitution, Puff, Bundesrechnungshof
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2014 10:08 Uhr von NeueKraft
 
+5 | -9
 
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Nur richtig, dass man diesem zwielichtigen Gewerbe auch etwas Geld für das Gemeinwohl entzieht. Wüsste nicht was dagegen spricht.
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10.02.2014 10:17 Uhr von Darkness2013
 
+9 | -1
 
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Insbesondere wird die Erfassung der in den Betrieben tätigen Prostituierten derzeit nur mangelhaft ausgeführt.

wie wäre es mal wenn di ein paar mitarbeite losschicken und das ganze gewerbe mal Stichprobenartig untersuchen.
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10.02.2014 11:06 Uhr von artefaktum
 
+9 | -0
 
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Und noch ´ne Verkehrssteuer ...
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10.02.2014 11:07 Uhr von brycer
 
+7 | -3
 
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@Darkness2013:

"...wie wäre es mal wenn di ein paar mitarbeite losschicken und das ganze gewerbe mal Stichprobenartig untersuchen."
Weil eventuell die Gefahr besteht dass die Mitarbeiter das mit der ´Stichprobe´ falsch auffassen. ;-P
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10.02.2014 12:49 Uhr von dagi
 
+3 | -2
 
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zuhälterei und förderung der prostitution !! na ja, die ämter sind sich für nichts zu schade !! können die besuche bei den damen dann von der steuer abgesetzt werden??? oder gilt das nur für die " geschäftsessen "
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10.02.2014 18:35 Uhr von xHattix
 
+0 | -0
 
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selbstverständlich lässt sich das dann durch die steuer absetzen..
musst halt nur argumentieren, dassu ohne das "unausgeglichen" wärst und es schädlich für deine arbeit ist;)
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10.02.2014 20:40 Uhr von NoBurt
 
+0 | -0
 
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Zum Kotzen! Die Mädels müssen erst die 135€ Tagesmiete verdienen, ehe die eigenes Geld übrig haben. Jetzt noch 25€ oben drauf!
Dann sollte der Staat erstmal dafür sorgen, dass fiese überteuerten Mieten aufhören!!!

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