10.02.14 09:58 Uhr
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Kopenhagen: Giraffe vor Kinderaugen zerstückelt und den Löwen vorgeworfen

Der Kopenhagener Zoo hat den Giraffenbullen "Marius" am Wochenende mit einem Bolzenschuss getötet (Shortnews berichtete). Dieser war zwar kerngesund, aber genetisch wegen Inzuchtgefahr nicht zur Zucht geeignet.

Die sterblichen Überreste wurden dann vor Publikum, in dem sich auch viele Kinder befanden, von einem Mitarbeiter des Zoos mittels eines Messers in Stücke zerteilt. Anschließend wurde die zerteilte Giraffe den Löwen zum Fraß vorgeworfen.

Der Zoodirektor Bengt Holst versteht die Aufregung nicht, da sich wohl keiner darum geschert hätte, wenn der Zoo eine Antilope oder ein Schwein getötet hätte. Zoosprecher Stenbaek Bro ist stolz auf die Aktion, weil er denkt "dass wir Kindern die Anatomie einer Giraffe zeigen konnten."


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WebReporter: NeueKraft
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Löwe, Kopenhagen, Giraffe, Inzucht
Quelle: www.bild.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2014 09:58 Uhr von NeueKraft
 
+19 | -6
 
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Ich denke man hätte die Giraffe nicht unbedingt vor den Besuchern zerstückeln müssen. War ganz schön blutig und nichts was Kinder sich unbedingt anschauen müssten.
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10.02.2014 10:18 Uhr von NeueKraft
 
+17 | -12
 
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@EpikurDeluxe

Die Welt verliert ihren Glanz schnell genug, lass Kinder einfach Kinder sein. Vielleicht verstehst du das ja wenn du mal selbst welche hast.
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10.02.2014 10:25 Uhr von hede74
 
+8 | -11
 
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Würde der Zoodirektor seine Arbeit richtig machen, wäre es zu dieser Inzucht doch wohl erst gar nicht gekommen. Nun kam dieses "Inzucht" Tier aber nunmal zur Welt- gesund. Und offenbar hat das Tier erstmal heranwachsen lassen, klar Tierbabys ziehen ja Besucher an. Nun war der "Niedlichkeitbonus" wohl weg und auch das Tier musste weg, es wurde es getötet, ohne wirklichen Grund und das sollte kein Zoo machen, die eigene Aufzucht grundlos töten!

Und wenn der Zoodirekter damit auch noch öffentlich prahlen muss, dann muss er sich auch nicht wundern, wenn das als Bumerang zurückkommt.
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10.02.2014 10:39 Uhr von jschling
 
+12 | -1
 
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Ich halte es auch nicht unbedingt für nötig, solche Aktionen vor kleinen Kindern durchzuführen. Andererseits ist das eben der Alltag im Zoogeschäft.
Mindestens genau so berechtigt ist doch wohl die Frage, wieso die Eltern (oder welche Aufsichtspersonen auch immer mit den Kindern da waren), sich das Spektakel mit den Kindern angesehen haben ? stehen wahrscheinlich dabei und sagen: guck genau hin, das solltest du nicht sehen mein Kleiner
*kopfschüttel*
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10.02.2014 10:40 Uhr von NeueKraft
 
+10 | -2
 
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@EpikurDeluxe

Es gibt immer das richtige Alter etwas zu lernen und Anatomie ist nichts für 4-Jährige, das kann man dann in der Sekundarstufe lernen. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sondern sie verarbeiten Dinge ganz anders. Wenn der nette Tierpfleger die süsse Giraffe mit dem Messer in kleine Stückchen schneidet und die Eingeweide herauszieht, dann bleiben bestimmt andere Dinge in den Köpfen hängen, als großartige Anatomiekenntnisse.
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10.02.2014 10:44 Uhr von hede74
 
+4 | -1
 
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@NeueKraft

Da stimme ich dir zu, ich frage mich allerdings wie auch, was das für Eltern sind, die ihre kleinen Kinder bei diesem "Schlachtfest" zuschauen lassen.

@Jschling

Ich hoffe doch nicht, das es Alltag im Zoo ist, den eigenen Nachwuchs grundlos abzuschlachten!

[ nachträglich editiert von hede74 ]
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10.02.2014 10:50 Uhr von NeueKraft
 
+4 | -3
 
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@hede74

Ja das frage ich mich auch. Manche verstehen eben nicht, dass eine Kinder-Psyche komplett anders funktioniert als die eines Erwachsenen.
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10.02.2014 11:02 Uhr von Radler1960
 
+6 | -2
 
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Bei uns wurde früher immer einmal pro Jahr ein Schwein geschlachtet, da waren wir Kinder von Anfang an dabei.
Ich wüsste nicht wo dabei das Problem liegt.
Eine Katze fängt auch Mäuse und spielt mit ihnen bevor sie sie auffrisst.
Aber in der heutigen Zeit denken viele in Mitteleuropa das das Fleisch beim Metzger wächst.....
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10.02.2014 11:05 Uhr von saber_
 
+3 | -4
 
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@NeueKraft

"Die Welt verliert ihren Glanz schnell genug, lass Kinder einfach Kinder sein. Vielleicht verstehst du das ja wenn du mal selbst welche hast."


da stimme ich dir voll und ganz zu, aber dennoch muss es in jedem kinderleben auch die edukative schiene geben die ueber das leben aufklaert....


kinder duerfen sich durchaus ueber die gefahren die das leben mit sich bringt im klaren sein... sie sollten auch den unterschied von kinderfilmen zum richtigen leben kennen....


ich kenne menschen die mit tieren absolut garnichts zu tun haben...die glauben noch an die milka kuh!


meine freundin zum beispiel ist ein reines stadtkind und hat mit tieren absolut ueberhaupt nichts am hut... das hoert sich ja sehr niedlich an, ist aber unter umstaenden sehr gefaehrlich... weil falsches verhalten ist so nur vorprogrammiert!


letztens waren wir mal mit meinen neffen bei einem bekannten auf dem reiterhof... waehrend die kinder sich an unsere anweisungen hielten war meine freundin viel zu eingeschuechtert und veraengstlicht... und das haben die pferde auch direkt gemerkt und haben sie rumgeschubst...



genauso koennen menschen aus der disneywelt keine koerpersprache der tiere interpretieren... da werden vor angst klaffende hunde direkt als toetungsmaschinen gesehen und wenn sich ein hund angegriffen fuehlt wird gedacht er will nur gestreichelt werden...



finde es eine gute aktion
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10.02.2014 11:17 Uhr von Radler1960
 
+2 | -2
 
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@carnap

Die Frage ist nur, ob die Zoolöwen überhaupt noch jagen können.
Außerdem jagen nur die weiblichen Tiere, ich weiß nicht, ob die gemischt gehalten werden.
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10.02.2014 11:38 Uhr von Radler1960
 
+4 | -2
 
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@day-night

"Nein, einfach killen - das ist das wahre Motto eines solchen "Fachmannes". Was sagt das Gesetz und der Tierschutz dazu? Kein gesundes Tier darf so einfach gekillt werden!"
In freier Natur passiert das der Giraffe auch!

"Sollte so ein unwürdiger Sack nicht einfach entfernt werden, damit er lange über sich und seine Welt nachdenken kann".
Wer ist denn da der Rohling?

Btw, Kinderschutz obliegt erstmal den Eltern, wenn sie glauben sowas sei zu hart für ihre Sprößlinge, dann können sie ja einfach weitergehen.

Die "normale" Löwenfütterung ist übrigens immer ein event im Zoo.
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10.02.2014 12:04 Uhr von fromdusktilldawn
 
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eine frage noch an den zoo, wo bitteschön haben die die kinderaugen her ??
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10.02.2014 12:08 Uhr von saber_
 
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@day-night

deiner meinung nach sollen wir unseren kindern also singen und klatschen beibringen und sie somit besser auf den alltag in der waldorfschule vorbereiten?

wie ruepelhaft es doch waere diese glueckliche und bunte kinderwelt zu beflecken...oh mein gott, wie ruepelhaft!


nur zur info: wir geniessen das privileg unseren kindern eine schoene kindheit zu ermoeglichen... dieses privileg haben nur die WENIGSTEN kinder auf dieser welt...


geh du mal nach afrika, indien oder china aufs land... und sag uns dann nochmal wie hart das leben in der erwachsenenwelt ist wenn kleine vorschulkinder haerter arbeiten als du es jemals tun wirst...



wie gesagt: unsere kinder geniessen das PRIVILEG ihre kindheit ausleben zu koennen... dennoch ist es die PFLICHT des erziehungsberechtigten sein kind auch ordnungsgemaess grosszuziehen... und dazu gehoert nunmal auch die aufklaerung....



und ich wiederhole mich noch einmal: wir sind eine krasse minderheit - in der mehrheit sind kinder eben schon "kleine erwachsene"....
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10.02.2014 12:18 Uhr von fromdusktilldawn
 
+1 | -3
 
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guckt doch nur nach syrien, da werden alle abgeschlachtet die nicht für den diktator sind, ob kind oder frau oder männer, wie gut geht es uns doch das wir solche weichspül diskussionen führen
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10.02.2014 12:19 Uhr von Peacem4ker
 
+6 | -3
 
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Also man muss diese Aktion mal in 2 Akte unterteilen. Beim ersten kann ichs überhaupt nicht nachvollziehen dass der nicht akzeptiert wird:

Teil 1 ist: Die Giraffe wird getötet und den Löwen zum Fraß vorgeworfen. Wie kann man damit ein Problem haben, aber nicht damit, wenn die Giraffe überlebt und dafür dann ein Pferd, ein Schwein oder ne Gazelle dafür sterben muss? Und im Gegensatz zu EINER Giraffe wären es vermutlich 5 schweine oder 7 Gazellen...
Auch die Tötung selbst war kurz und schmerzlos und somit absolut in Ordnung... also alle die das töten der Giraffe nicht "in Ordnung" finden, die kann ich nicht verstehen. Aber vielleicht kanns mir ja jemand erklären.


Teil 2: Hier geht es dann um die Aktion mit der öffentlichen Schlachtung und den anwesenden Kindern.... Hier kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Grundsätzlich finde ich es sehr gut, wenn Zoos solche öffentlichen (und mit öffentlich meine ich nicht, dass es groß in der Zeitung breit getreten wird, sondern allgemein, dass der interessierte Zoobesucher dem beiwohnen kann) Aktionen sehr gut. Klar das Anatomie-Wissen bzgl. einer Giraffe ist sicherlich nicht unbedingt notwendige Allgemeinbildung, aber dem Besucher auch nahe zu bringen, dass eben für das Überleben des einen Tieres ein anderes sterben muss, dass finde ich in Ordnung. Insbesondere vor dem Hintergrund dass es bei menschlichen nicht-vegetariern ja auch nicht anders ist. Genau dass kann mMn die Menschen auch dazu sensibilisieren ihren Fleischkonsum bewusster zu gestalten.

Bezüglich der Anwesenheit der Kinder würde ich persönlich sagen, dass es individuell Abhängig ist. Ich glaube durchaus, dass Kinder das ganze richtig aufnehmen können und nicht nur "verrohen", allerdings kommt es auch auf den bisherigen Umgang mit ihnen an. Ich selbst bin seit ich 4 Jahre alt bin jedes Jahr 2 mal beim Heringe angeln. Von Anfang an habe ich die Fische auch selbst getötet, ich glaube ab einem Alter von 6 oder 7 (seit ich halt mit ner Schere umgehen konnte) habe ich beim Schlachten geholfen. Für mich war immer klar dass Tiere sterben, wenn wir sie essen wollen und dass es in der Natur das gleiche ist. Auch Tierdokus habe ich in dem Alter sehr viel geguckt, auch dort waren solche Szenen dann zu sehen. Ein ähnlichen Ummgang traue ich sicher auch Kindern zu die auf einem Bauernhof aufwachsen. Als "Stadtkind" was maximal die Pferde ausm Reitstall kennt sollte sicherlich eine andere Näherung an das Thema passieren. Wie gesagt ist dass mMn sehr individuell, wie es gut, bzw. am besten ist.

Ich für meinen Teil kann auf jeden Fall sagen dass ich mMn eine sehr gesunde Einstellung zum Töten habe. Ich finde es abartig Tiere unnötig leiden zu lassen, und noch schlimmer finde ich es Tiere mehr oder weniger sinnlos (Shark Finning bspw.) zu töten. Ich habe allerdings kein Problem damit, wenn Tiere sterbe um mir/Menschen/Tieren als Nahrung zu dienen, im Idealfall werden übrige Teile des Tieres auch noch verwendet.
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10.02.2014 12:31 Uhr von Radler1960
 
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@Peacem4ker

Sehr guter Beitrag, danke!
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10.02.2014 12:41 Uhr von Radler1960
 
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damit haben sich für mich die dänen zum primitivsten Volk degradiert. ich hasse dieses land.

Die interessiert das nicht wirklich :-)
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10.02.2014 13:06 Uhr von Radler1960
 
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???
Shortnews ist nicht die Welt!
Wenn ein paar SN-Poster Dänemark nicht mehr besuchen, ist das kein Verlust für die Dänen :-)
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10.02.2014 13:21 Uhr von Peacem4ker
 
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@angelthvampyr

Bitte erklär mir doch, insbesondere anhand des ersten punktes aus meinem obigen post, was daran so kacke ist.
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10.02.2014 13:34 Uhr von Peacem4ker
 
+3 | -1
 
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Du hast meinen Punkt nicht gelesen.
Wenn die Giraffe nicht (als FUtter für die Löwen) stirbt, sterben 5 Schweine oder 7 Gazellen. Darüber würde sich aber niemand beschweren. Vermutlich du auch nicht. Warum aber nicht? Das sind doch 4 bzw. 6 Leben mehr, die ausgelöscht werden
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10.02.2014 13:54 Uhr von Peacem4ker
 
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okay, du willst also nicht diskutieren (=Auf Argumente eingehen), schade.

[ nachträglich editiert von Peacem4ker ]
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10.02.2014 14:26 Uhr von Ice_Cream_Man
 
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Bei soviel Heuchelei kann einem ja schlecht werden!

Der Giraffe ging es zwei Jahre gut. Dann wurde sie schnell und schmerzfrei getötet und verfüttert.

Wo ist das Problem?

Wie wurden Euer Chickennuggets gehalten? Wie erging bitteschön diesen Tieren die auf engsten Raum leben mussten und denen die Federn vom lebendigen Leib gerissen wurden und die dann anschließen in den Hexler wanderten?

Wie gings Euren Steaks und Schnitzeln von den Rindern und Schweinen die tagtäglich unter widrigen Bedingungen leben um Milch und Fleisch zu liefern?

Und wie siehts aus mit den Mäusen die teilweise sogar lebendig verfüttert werden?

Wie siehts mit dem Fleisch aus, dass die Löwen sonst fressen? Meint Ihr die fressen sonst Müsli?

Stimmt, das interessiert Euch nicht. Aber mal schön nen Shitstorm lostreten damit ihr Euch 5min wichtig fühlen könnt. Auch der Schwachsinn mit "lasst die armen Kinder Kind sein so lange es geht". Leute, habt Ihr so die Realität verpasst, dass Ihr glaubt, dass das nicht zum Leben gehört?

Ich hoffe, dass Eure schwachsinnigen heuchlerischen Petitionen dem Mann nicht den Job kosten nur weil Ihr Euer Ego kurz stärken müsst.

[ nachträglich editiert von Ice_Cream_Man ]
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10.02.2014 14:55 Uhr von Maedy
 
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Eine ungewollte Giraffe-mehrere Institutionen,die den jungen Giraffenbullen übernehmen wollten,was abgelehnt wurde. Es ist doch viel besser das Tier zu töten und es dann vor Kleinkindern zu zerstückeln und an die Löwen zu verfüttern.
Natürlich werden Tiere in Zoos herangezüchtet und verfüttert,wie z.B. Ziegen-aber das zu veröffentlichen und vor wirklich kleinen Kindern so etwas zu tun geht garnicht!Ichf rage mich welche Eltern ihre Kinder zu so einer Schlachtung mitzubringen.
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10.02.2014 15:11 Uhr von frazerelite
 
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wann versteht die öffentlichkeit endlich das dieses volk ähnlcih wie die chinesen absolut keine verbindung mit tieren aufbauen können für die sind das nur gegenstände
das rechtfertigt das natürlich nicht, im gegental wenn ich daran denke was die auf den färör inseln oder wo das ist im august jedes jahr mit den grindwaalen machen so wäre ich dafür dass wir diese völker auf einen anderen planeten aussiedeln
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10.02.2014 15:29 Uhr von saber_
 
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@frazerelite


das selbe sagt ein inder ueber einen deutschen....

fuer uns ist eine kuh eben etwas zum essen... fuer die ists eine heiligkeit...


andere laender - andere sitten!


und die welt dreht sich nicht um dich - get over it!

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