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Kommunen drohen Gewerkschaften mit Privatisierungswelle

Thomas Böhle, Präsident der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände hat hat vor der Tarifrunde im öffentlichen Dienst die Gewerkschaften davor gewarnt, überzogene Forderungen zu stellen.

Die Löhne für einfache Tätigkeiten im öffentlichen Dienst seien schon heute viel höher als in der Privatwirtschaft. Eine Aufhebung der unteren Tarifgruppen würde zu einer erhöhten Privatisierung etwa beim Nahverkehr und der Müllabfuhr führen.

Auch der Städte- und Gemeindebund sowie der Deutsche Städtetag äußerten sich ähnlich. Es gäbe begrenzten Spielraum für Tariferhöhungen und die Privatwirtschaft hätte den Vorteil, dass man in Krisenzeiten schneller Mitarbeiter entlassen oder zum Niedriglohn beschäftigen könne.


WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewerkschaft, Kommune, Privatisierung
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2014 09:54 Uhr von Ladehemmung
 
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Immer dieses Hickhack. Einerseits ist ein Mindestlohn ja eine gute Sache, andererseits stellen die Gewerkschaften auch teilweise überzogene Forderungen.
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10.02.2014 10:31 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -0
 
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"die Privatwirtschaft hätte den Vorteil, dass man in Kriesenzeiten schneller Mitarbeiter entlassen oder zum Niedriglohn beschäftigen könne".
Das sagt doch alles.
Klingt für mich nach:Entweder ihr stimmt zu,oder es gehen Arbeitsplätze verloren.
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10.02.2014 16:46 Uhr von OO88
 
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warum nur drohen

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