10.02.14 09:54 Uhr
 245
 

Kommunen drohen Gewerkschaften mit Privatisierungswelle

Thomas Böhle, Präsident der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände hat hat vor der Tarifrunde im öffentlichen Dienst die Gewerkschaften davor gewarnt, überzogene Forderungen zu stellen.

Die Löhne für einfache Tätigkeiten im öffentlichen Dienst seien schon heute viel höher als in der Privatwirtschaft. Eine Aufhebung der unteren Tarifgruppen würde zu einer erhöhten Privatisierung etwa beim Nahverkehr und der Müllabfuhr führen.

Auch der Städte- und Gemeindebund sowie der Deutsche Städtetag äußerten sich ähnlich. Es gäbe begrenzten Spielraum für Tariferhöhungen und die Privatwirtschaft hätte den Vorteil, dass man in Krisenzeiten schneller Mitarbeiter entlassen oder zum Niedriglohn beschäftigen könne.


WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewerkschaft, Kommune, Privatisierung
Quelle: www.focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Google reduziert zum Black Friday & Cyber Monday viele Angebote im App-Store
Fahrdienst-Vermittler Uber verschwieg Diebstahl von 50 Millionen Kundendaten
Bundesgerichtshof geht Paypal-Käuferschutz zu weit

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.02.2014 09:54 Uhr von Ladehemmung
 
+3 | -7
 
ANZEIGEN
Immer dieses Hickhack. Einerseits ist ein Mindestlohn ja eine gute Sache, andererseits stellen die Gewerkschaften auch teilweise überzogene Forderungen.
Kommentar ansehen
10.02.2014 10:31 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
"die Privatwirtschaft hätte den Vorteil, dass man in Kriesenzeiten schneller Mitarbeiter entlassen oder zum Niedriglohn beschäftigen könne".
Das sagt doch alles.
Klingt für mich nach:Entweder ihr stimmt zu,oder es gehen Arbeitsplätze verloren.
Kommentar ansehen
10.02.2014 16:46 Uhr von OO88
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
warum nur drohen

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bewährungsstrafe für Therapeut: Handeloh-Prozess um Massenrausch
Papua-Neuguinea: Polizei räumt Flüchtlingslager auf Manus
Nach Jamaika-Aus: Steinmeier empfängt Schulz - Doch große Koalition?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?