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USA: Es liegt in den Händen von zwei Frauen eine fatale Erbkrankheit auszurotten

Im Jahr 1996 starb der Arzt William Linder nach jahrelangen grauenvollen Symptomen im Alter von 40 Jahren an einer damals noch unbekannten Krankheit. Einige seiner Venen zogen sich zusammen, so dass sie fast geschlossen waren. Andere erweiterten sich bis sie zu platzen drohten.

Eine cremige Flüssigkeit musste ständig aus seinem Körper abgepumpt werden. Erst Jahre nach seinem Tod konnten Forscher einen winzigen Gendefekt entdecken. Dieses defekte Gen wurde bisher nur in dem Erbgut seiner Familie gefunden und war für den Tod von vier weiteren Verwandten verantwortlich.

Seine beiden Töchter tragen diesen Gendefekt auch in sich. Um ihren Kinderwunsch zu erfüllen, ohne diese gefährliche Krankheit an ihre Kinder weiterzugeben, entschlossen sich die beiden Frauen zu Gentests ihrer Embryonen. Nach drei Abtreibungen wurde eine der Frauen Mutter von gesunden Zwillingen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Tod, Gentest, Erbkrankheit
Quelle: www.newser.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2014 10:34 Uhr von WTMReaper
 
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Und wie heißt die Krankheit?!
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10.02.2014 11:01 Uhr von AlessaGillespie
 
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Gut, das sie keine Katholiken sind...
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10.02.2014 11:31 Uhr von Rechtschreiber
 
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Ich halte das Recht auf Leben für ein sehr hohes Gut. Aber unsere Moralvorstellung, die jegliche Form von Selektion verteufelt, wird für den Untergang der Menschheit mitverantwortlich sein. Ich verstehe jeden Vater und jede Mutter, die ihr krankes Kind solange wie möglich am Leben halten möchten, aber bei einigen Genen wäre es tatsächlich besser gewesen, man hätte die Fortpflanzung verhindert.

In vielen Tropenvölkern ist es Normal, dass behinderte Kinder getötet werden. Ich finde das zwar grausam, aber irgendwann muss man sich entscheiden, ob man das Leben einiger weniger opfert, um das gesunde Leben aller anderen aufrecht zu erhalten.
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10.02.2014 11:37 Uhr von xSounddefense
 
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@Rechtschreiberei

Du sprichst mir aus der Seele. Sowas zu äußern, wie du es jetzt getan hast, bedeutet immer einen Balanceakt auf einem sehr schmalen Grad. Natürlich halte ich ethisch und moralisch für mit das höchste Gut, was eine zivilisierte Bevölkerung hervorgebracht hat: wir kümmern uns um die Kranken und Schwachen und ermöglichen ihnen ein würdiges Leben, das ist klasse!
Aber du hast komplett Recht, wir betreiben degenerative Evolution. Das könnte für uns irgendwann mal eine evolutionäre Sackgasse bedeuten, wenn wir durch unsere Medizin und den technischen Fortschritt unseren Genpool immer mehr "verdrecken" lassen, da wir die natürliche Selektion nicht zulassen bzw stark einschränken..schwierig, aber wo würde man eine Grenze ziehen? Das geht kaum..schwieriges Thema



[ nachträglich editiert von xSounddefense ]
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10.02.2014 12:20 Uhr von StarTrekWarsGate
 
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Find ich ok...aber es kommen ja jetzt wieder die Gutmenschen die sagen, dass jedes Leben zählt...SUPER...bringt einem Kind ja viel, wenn es auf die Welt kommt, direkt abhängig von Maschinen ist und vielleicht 5 Jahre Lebenserwartung hat, ein Leben mit Schmerzen...sowas wollt ihr Gutmenschen Kindern antun? Schämt euch.

Gut, die hätten sich auch stirilisieren lassen können, aber wenn es doch so auch geht mit gesunden Kindern, whynot.
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10.02.2014 13:38 Uhr von xSounddefense
 
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@robin

Nein, so funktioniert Evolution aber nicht. Natürlich wirken Evolution etc weiter, die Frage ist aber, wie:

Es geht gar nicht so sehr darum, dass wir mit unserem technischen Fortschritt irgendwann bionische Übermenschen mit Muskeln aus Stahlfasern oder sonst was haben, sondern es geht schlicht darum, dass wir unseren Genpool nicht sauber halten. Alles, was genetisch nicht lebens-/ oder auf lange Sicht überlebensfähig ist, würde normalerweise sterben. Wir Menschen aber schaffen es, dass zu umgehen. Und diese Menschen pflanzen sich fort, was zur Folge hat, dass auch krankes Genmaterial weitergegeben wird und unserem Genpool eher verschlechtert.

Evolution funktioniert auch nicht so, dass ich nur lange genug meinen Kopf auf mein Handy senken muss, damit mein Kind eine krumme Nackenwirbelsäule bekommt. Evolution ist immer Genmutation - nicht beeinflussbar. Schlechte Mutationen sind auf mittelfristige Sicht nicht erfolgreich, günstigere Mutationen setzen sich hingegen durch, was auf lange Sicht zu Veränderungen führt - wenn ich aber irgendwann nur noch kranke Gene habe, ich weiß nicht, ob daraus überhaupt noch günstige Mutationen entstehen können..naja.
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10.02.2014 15:21 Uhr von alex070
 
+1 | -2
 
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Zur Diskussion:

Die gezielte Planung von Evolution durch menschliche Selektion z.B. durch die Genetik würde meiner Ansicht nach genau die Evolution verhindern.

Wir würden vielleicht Übermenschen erschaffen mit hohem IQ, geringen Krebsrisiko, usw. usw., aber es wäre keine Evolution, sondern Reduzierung auf gewünschte (menschlich präferierte) Merkmale.

Zur rein natürlichen Selektion kann man nur sagen, dass wir Menschen und von dieser moralisch / ethisch aber auch technisch bereits weit entfernt haben und heutzutage degenerierte sind als unsere Vorfahren. Wobei diese Bewertung auf Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit gerichtet ist.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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10.02.2014 20:01 Uhr von xSounddefense
 
+2 | -2
 
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robinlob

Fakt ist, dass Evolution eben nicht so funktioniert, wie du es beschreibst. Du unterliegst dem selben Irrtum, wie viele andere auch - dafür mache ich dir keinen Vorwurf.

Fakt ist einfach, dass Giraffen sich keinen langen Hals angeschafft haben, um an die leckeren Blätter in der Baumkrone zu kommen - sondern genetische Mutationen dafür gesorgt haben, dass Tiere einer Art (hier die Vorfahren der Giraffe) Merkmale entwickelt haben, die sie a) von ihren Artgenossen unterschieden und sich die b) als nützlich erwiesen, da diese Tiere nun plötzlich an die Baumkrone kamen. Und diese Fähigkeit hat sich einfach durchgesetzt, da sie von den Artgenossen als "attraktiv" wahrgenommen wurde. Wäre diese rein zufällige, günstige Mutation nicht aufgetreten, wer weiß, vllt. gäb es dann heute ganz andere Tiere (die den Kopf in den Boden stecken um nach Wurzeln zu suchen), die aus den Vorfahren der Giraffe entstanden wären oder die Spezies wäre vllt schlicht und ergreifend einfach nur ausgestorben ;)

Was du sagst, ist, dass Umweltbedingungen Evolution begünstigen können - das stimmt - jedoch vollkommen unwillkürlich und zufällig.
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10.02.2014 20:03 Uhr von Protonator
 
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Und deswegen FÜR Präimplantationsdiagnostik (PID)!
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11.02.2014 00:34 Uhr von mort76
 
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robinlob,
nicht "die Menschen" werden immer größer.
Man kann das Größenwachstum am Ernährungszustand der Bevölkerung festmachen, weshalb das Größenwachstum in einigen Ländern Afrikas, in Indien und Chile beispielsweie wieder sinkt.
Das ist nicht Evolution, sondern eine ganz normale Reaktion auf einen Nährstoffüberschuß (oder Mangel- Beispiel: es gibt nur wenige große Inuit).

Gebe ich einer Blume viel Dünger, wird sie größer- das hat mit Evolution nichts zu tun.
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11.02.2014 08:34 Uhr von esKimuH
 
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Ich hätte noch zwei Abtreibungen angehangen...unverantwortlich
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11.02.2014 09:53 Uhr von alex070
 
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@Anonimaj

"Diese "menschlich präferierten Merkmale", sind aber genau die, die nötig sind. Die Natur ist "zu dumm" dafür."

Die Natur hat zwar keine zentrale Intelligenz der Steuerung von Merkmalen aber sie ist die effektivste Methode die Evolution zu schaffen.

Du irrst dich vollkommen anzunehmen der Mensch müsste eingreifen um die Evolution zu übernehmen. Das kriegt sie wunderbar selber hin. Der Mensch läuft nur Gefahr mit seiner selbstsüchtigen Steuerung von Merkmalen großen Schaden anzurichten.

Ich glaube du bist zu sehr auf der "OuterLimits"-Ebene, eine tolle Serie übrigens, leider mit viel zu geringem wissenschaftlichem Sachverstand.

"Es findet keine "Evolution" mehr statt, weil JEDER überleben und sich fortpflanzen kann."

Doch gerade dadurch ergibt sich Evolution, je mehr sich eine Art fortpflanzt um so mehr Varianten gibt es die in neue Richtungen gehen. Fehler werden dabei automatisch ausgemerzt. Arten mit hoher Reproduktionsrate haben die besten Überlebenschance bzgl. ihrer Anpassung.

Menschen werden immer arbeiten wollen und müssen, es wird keine "Maschinengesellschaft" geben wo Maschine alle unsere Arbeit erledigen und uns Drinks mit Schirmchen auf dem Golfplatz servieren. Die Art der Arbeit verlagert sich, das ist richtig, aber ein arbeitsfreies Eden wird es für 99% der Menschheit nicht geben.

Arbeit bedeutet Weiterentwicklung und Verbesserung, das werden Maschinen nicht übernehmen können.

@mort76
"Man kann das Größenwachstum am Ernährungszustand der Bevölkerung festmachen, weshalb das Größenwachstum in einigen Ländern Afrikas, in Indien und Chile beispielsweie wieder sinkt. Das ist nicht Evolution, sondern eine ganz normale Reaktion auf einen Nährstoffüberschuß (oder Mangel- Beispiel: es gibt nur wenige große Inuit)."

Deine Beobachtung ist völlig richtig, aber die Schlussfolgerung ist falsch. Genau das ist Evolution, durch Veränderung der Umgebung / Nährstoffe ändert sich der Körper um mit weniger/mehr Nährstoffe klar zu kommen.
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11.02.2014 16:47 Uhr von alex070
 
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@robinlob

"Wir halten Menschen und menschliches Wissen von vor bereits 2000 Jahren schon für sehr beschränkt... Was glaubt ihr, wie unsere Nachfahren in 10.000 Jahren von UNS denken werden? ;)"

Eigentlich nicht beschränkt im physischen / geistigen Sinne, sondern lediglich mit geringem Wissen. Kannst ohne Probleme eine Person von vor 2000 Jahren "herbeamen" und ihn 13 Jahre in die Schule stecken und er hat das gleiche Abiwissen wie wir. :-).

Aber selbst in der Zukunfstphantasie in der Form von Startrek/StarWars gibt es weiterhin Jobs/Arbeit.

Aber gut, das führt zuweit in die Spekulation - ich denke nicht das unsere zukünftigen Generation irgendwann mal ohne Arbeit sein werden oder das gar wollen. :-)
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12.02.2014 09:14 Uhr von alex070
 
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@Anonimaj

"Nichts dagegen, aber "Evolution" gibt es faktisch nicht mehr. Auch ohne Erfolg aufgrund körperlicher oder geistiger (OK, und Aussehen) Fähigkeiten werden sie überleben und sich fortpflanzen. Es kann einfach keine "Evolution mehr stattfinden."

Gerade das ist Evolution und die "Selbststeuerung" ihrer. Nur weil das Zufallsrauschen auch mal einige Problemfälle produziert nehmen diese ja nicht überhand und vermehren sich mehr und schneller als andere.

Evolution bevorzugt den Überlebensvorteil, bist du sicher das ein hoher IQ ein Überlebensvorteil ist gegenüber
z.B. einer besser körperlichen Anpassung auf einem anderen Sektor?

Viele glaubt immer gerne, ein hoher IQ würde mit einer hohe Zivilisation und Evolution einhergehen, aber der IQ
ist ein ziemlich unwichtiger Faktor im Maßstab zwischen 100 und 200 Punkten.

"Es wird aber JEDER Biologe bestätigen, dass wenn man die DNA (die "Programmiersprache") beherrscht, es kein Problem sein wird, die menschliche Haut durch eine viel stärker sonnengeschützte Version zu ersetzen. Beispiele dafür gibt es in der Natur etliche."

Selbstverständlich, wenn man die Programmiersprache kennt kann man sie ändern. Aber jeder Biologe/ Genetiker
wird auch gleichzeitig davor warnen damit rumzuspielen. Die Bausteine der Programmiersprache sind bekannt, aber die Semantik und Grammatik ist bislang ein Glückspiel. Wir haben ein paar Vokabeln der fremden Sprache, aber ob sie das ausdrückt was wir sagen wollen wissen wir nicht.

""Fehler werden ausgemerzt"? Wodurch? JEDER kann sich fortpflanzen! [...] Da hat sich nichts "ausgemerzt", die waren immer versorgt, hatten immer zu essen"

Da wir Menschen üblicherweise nicht mehr aufgrund ihrer Genetik selektieren und töten können Sie sich theoretisch Fortpflanzen, aber tuen sie es auch in dem Maße das es irgendein Faktor wäre? Meist findet die natürliche Selektion der Fortpflanzung weiterhin statt, weil sie keinen Partner/in finden oder nicht zeugungsfähig sind.

"Im Film "Idiocrazy" bekommen die "Idioten", die dumme arbeitslose Unterschicht massenweise Kinder,"

Idiocrazy ist ein witziger Hollywoodfilm, aber weit von der wissenschaftlichen Seite entfernt. Wenn "dümmere"
Induviduen immer nur (noch) "dümmere" Nachkommen hätten wie ist dann jemals in der bisherigen Evolution
Intelligenz entstanden? Ganz einfach durch das Zufallsrauschen, intelligenz ist zwar als Wahrscheinlichkeit vererbar aber Evolution erzeugt Varianten die trotzdem andere Ergebnisse hervorbringen.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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12.02.2014 09:14 Uhr von alex070
 
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@Anonimaj

Alex070 bestätigt dies auch mit:
"Arten mit hoher Reproduktionsrate haben die besten Überlebenschance bzgl. ihrer Anpassung."
Was ist damit gemeint? "

Arten sind jede Form von Lebenwesen, welcher der Evolution unterliegen, dies ist damit gemeint. Je höher die
Reproduktionsrate ist umso schneller beeinflussen Umwelteinflüsse die jeweilige Art. Und je höher ist ihr
Überlebensvorteil, siehe Beispiele Ratten und Kakerlaken.

"Was ist mit "Arbeit" gemeint?
So etwas wie "Supermarkt", "Büro", "Amt", "Handwerk" usw., das wird es nicht mehr geben."

Das habe ich beantwortet mit:
"Die Art der Arbeit verlagert sich, das ist richtig, aber ein arbeitsfreies Eden wird es für 99% der Menschheit nicht geben.""
Industrie-/Handwerksgesellschaft wird zur Wissensgesellschaft.

"Warum nicht? Weil der Mensch ein "zauberwesen" ist?
Können Aliens auf ihrem Planeten nicht den Stand der Menschen oder mehr erreichen, weil sie keine Menschen sind?"

Ich habe es nicht auf die Menschen eingegrenzt, sondern Maschinen ausgegrenzt. Wenn du gerne OuterLimits-Aliens
dazurechnen möchtest habe ich nichts dagegen.

"Es spricht NICHTS dagegen, dass Maschinen den Stand der Menschen (Gehirn, Agilität...) erreichen und überschreiten.
Das wird auch JEDER aus dem Bereich bestätigen können."

Aha, ich habe in der Kybernetik gearbeitet, ich habe neuronale Netze programmiert da haben wir das zwar als schönes Ziel vor Augen gehabt aber mit so elementaren Problemen zu kämpfen gehabt das eben nicht jeder dir das bestätigen würde. Es spricht eine Menge dagegen etwas identisch funktionierenden schaffen zu können.

"Eher ist das Bewusstsein eines IQ-200-Menschen anders als das eines IQ-100-Mensch oder eines IQ-70-Mensch unterschiedlich."

Der IQ ist kein Maßstab für Kreativität, hier braucht es kreatives Denken und nicht die Fähigkeit logische Zusammenhänge (IQ-bevorzugung) zu
analysieren. Dein Quantencomputer ist kein Garant für kreativies Denken, was für Entwicklung erforderlich wäre.

"Wenn alex070 jetzt 100mio (oder "nur" 25mio) Euro erhielte, er würde das was er jetzt gerade arbeitet wahrscheinlich aufgeben."

Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, da du mich nicht kennst sind solche Vermutung nicht sinnvoll in einer Diskussion. Selbst wenn wäre ich in beiden Richtungen ein Einzelfall und nicht übertragbar auf die restlichen Milliarden Menschen.

"Habt "ihr" "Gewissensbisse" wenn "ihr" nur das tut, was euch gefällt?"

Mir gefällt meine Arbeit, sie ist nicht der reine Broterwerb zu dem ich mich jeden Tag schleppen muss um meine Brötchen zu bezahlen, sie ist das was ich mit meiner Zeit gerne anfange. Wem es anders geht, sollte sich eine Arbeit suchen die ihn erfüllt.

"Ich glaube du bist zu sehr auf der "StarTrek"-Ebene, eine tolle Serie übrigens, leider mit viel zu geringem wissenschaftlichem Sachverstand."

Das mit der Outer-Limits Ebene hat dich sehr beleidigt, oder?
Aber du argumentierst eigentlich aus grossen Teilen aus Sci-Fi Filmen, Serien und Dokumentationen die vom Titel her auf N24 laufen. Du behauptest Sachen auf diesen Grundlagen ohne auf biologisch / technische Grundlagen
zu setzen. Ich will nicht über den Realismus oder Logik von SCI-FI Universen oder technische Belange von Voyager-Raumschiffen (Plasmarohre, Data) sprechen, das ist Unsinn. Ich wollte dir lediglich aufzeigen das es auch andere SCI-FI Visionen von der Zukunft gibt - mit Arbeit.

Ich diskutiere gerne mit dir weiter über das Thema, möchte dich aber bitte jegliche Argumentationsgrundlage basieren auf TV-Produktionen außen vor zu lassen. Reden wir darüber was Fakt ist und nicht Film-Autoren sich ausdenken können.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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13.02.2014 08:25 Uhr von alex070
 
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@Anonimaj

Deine Technikgläubigkeit in die Zukunft halte ich für extrem übertrieben. Ich sehe deine Begeisterung für diese Themen, aber auch den geringen Realisierungsmöglichkeit.

Du redest wie ein Vordenker - keine Frage - und vielleicht ist das gut so, inspiriert von Zukunftsideen anderer. Kritisch würde man das vielleicht Technikgläubigkeit nennen.

Aber du vernachlässigst dabei etwas die realen Begebenheit. Es ist wie der Traum (ohne Maschinen) fliegen zu können, aber die Phyhsik und Biologie nicht zu beachten.

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