09.02.14 16:30 Uhr
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Schweden: Rollstuhlbetrüger wird von Interpol gesucht

Nach einem Autounfall im Jahr 2001 behauptete ein heute 47-Jähriger Schwede, dass er so schwer geschädigt sei, dass er sich nicht einmal mehr selbstständig anziehen könnte. Seine zwei Brüder und seine Freundin gaben an, dass sie sich um seiner Pflege kümmern würden.

Insgesamt wurden an die vier von der Versicherung rund 13,5 Millionen Kronen (circa 1,5 Millionen Euro) gezahlt. Dann tauchten aber plötzlich Fotos des Mannes auf, wie er stehend vor den Pyramiden posierte und er wurde bei Gartenarbeiten in seinem Ferienhaus gefilmt.

Aus diesem Grund wurden alle vier zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Der Mann selber ist jedoch vor Haftantritt abgetaucht und wird nun von Interpol mit internationalem Haftbefehl gesucht und ist im Schengener Informationssystem als gesucht eingetragen.


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WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Schweden, Rollstuhl, Interpol
Quelle: www.thelocal.se

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2014 16:30 Uhr von Ladehemmung
 
+2 | -0
 
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Krasse Nummer, vor allem hat ihm anscheinen ein Arzt den ganzen Kappes noch attestiert. Aber auch dämlich dann schön für Fotos zu posen und im Garten rum zu tanzen.
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09.02.2014 16:50 Uhr von Sirigis
 
+4 | -0
 
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Wenn gegen den Mann ein internationaler Haftbefehl vorliegt, verstehe ich nicht, warum er in der Zeitung unkenntlich gemacht wird, wollen die keine Hinweise von Zeugen? Ansonsten Versicherungsbetrug im großen Stil, und ja, schön dämlich.
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09.02.2014 16:57 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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Erinnert mich an den Fall, wo ein ca. 70 jähriger Schwoob (Schwabe) bei einer der Demonstrationen gegen den Neubau des Stuttgarter Bahnhofes in forderster Front Steine werfend marschierte, von einem Wasserwerfer getroffen wurde und dann eine Lebensrente erschwindelte. Dieser Schwachmat, warum geht denn der überhaupt in den ersten Reihen protestieren über ein Objekt, wo er die Fertigstellung wahrscheinlich gar nicht mehr erlebt, und dann sein Lebensende durch Lug und Trug versaut. Er hatte eine Rente erhalten, da er fast erblindet war, dann aber ähnlich wie in diesem Fall fotografiert wurde, als er Rosensträucher schnitt, es kommt noch heftiger, er Auto fuhr und bei Tätigkeiten erwischt wurde, die ein stark Sehbehinderter gar nicht verrichten kann.

Die richtige Bestrafung wäre für alle Beide, dass man dem einem die Augen aussticht und den anderen so zusammenschlägt, dass er den Rest seines Lebens im Rollstuhl verbringen muesste

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