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Kino: Die "Transporter"-Reihe erhält ein Reboot

Nach drei Kinofilmen der "Transporter"-Reihe war für Schauspieler Jason Statham Schluss als knallharter Dienstleister. Jetzt plant Produzent Luc Besson eine Neuverfilmung. Jedoch will man diesmal die Vorgeschichte von Frank Martin verfilmen. Diese soll in drei Teilen erzählt werden.

In der Hauptrolle wird man Ed Skrein zu sehen bekommen. Serienfans ist er bereits aus "Game of Thrones" bekannt. Christophe Lambert, Vorstand der Produktionsfirma EuropaCorp, ist von seinen Qualitäten überzeugt.

Das Drehbuch stammt von Bill Collage und Adam Cooper ("S.H.I.T. - Die Highschool GmbH"). Die Aufnahmen sollen im Juni 2014 starten.


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WebReporter: richy7
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kino, Reihe, Transporter, Reboot
Quelle: www.cinefacts.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2014 16:49 Uhr von r3vzone
 
+25 | -0
 
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Oh bitte nicht.
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09.02.2014 17:50 Uhr von Floppy77
 
+20 | -0
 
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Ein 4. Teil mit Statham wäre mir lieber, als so ein Käse.
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09.02.2014 17:53 Uhr von FlatFlow
 
+3 | -0
 
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Oh je ... haben die keine neuen Drehbücher mehr...
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09.02.2014 20:07 Uhr von keineahnung13
 
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oder dem aus der Serie nehmen, fande der hats auch nicht schlecht gemacht. Aber eine Vorgeschichte finde ich da nicht so doll
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09.02.2014 20:28 Uhr von Marco Werner
 
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Und da wundern sich die Filmbosse,wenn die Leute nicht mehr ins Kino gehen,sondern sich den Film maximal noch im Internet ziehen ? Die vielen Prequels, Spin-Offs und Remakes erfolgreicher Filme erreichen -zu Recht- nur höchst selten den Erfolg ihrer Vorgänger,weil sie meist nur mit technischen Spielereien glänzen,aber der Charme des Originals fast immer auf der Strecke bleibt. Hauptsache schnell und billig Kohle machen,mehr interessiert die Filmindustrie nicht.
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09.02.2014 21:56 Uhr von mort76
 
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Marco,
das Konzept geht aber auf- Superman, StarTrek, StarWars...das waren ja alles keine Flops, und denk mal an Batman...

Ich kann diesen Trend auch nicht ausstehen, aber das macht die Filme leider auch nicht erfolgloser, als sie es nunmal sind.
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09.02.2014 23:16 Uhr von Marco Werner
 
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@mort76
Es wird halt alles "zu Tode fortgesetzt". Gerade den Prequels stehe ich dabei eher kritisch gegenüber,weil die inhaltlich oft schnell zusammengezimmert sind und entsprechend viele Plottholes haben,die entweder gar nicht oder nur sehr halbherzig aufgelöst werden. Als Zuschauer kann man da schon absehen,daß irgendwann wieder die lahme "Ätsch,ist alles gar nicht passiert!"-Masche kommt,wenn sich die Macher so eines Prequel-Films/einer Serie mal wieder verzettelt haben. Gerade Star Trek ist mit dem Serien-Flop "Enterprise" ja ein nettes Beispiel, wie sehr ein Prequel in die Hose gehen kann.
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09.02.2014 23:46 Uhr von StarTrekWarsGate
 
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Das wird ne Lachnummer. Transporter gibt es nur einen und dabei hätte man es belassen sollen.
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10.02.2014 00:00 Uhr von mort76
 
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Marco,
an "Enterprise" gewöhne ich mich gerade- die Serie ist eigentlich recht gut (die anderen ST-Serien habe ich einfach schon zu oft gesehen, eine neue Serie solls nicht geben, und den Kinofilm will ich echt nicht sehen).
Die Handlung ist ungefähr so zusammenhängend wie bei DS9- das gefällt mir besonders.
Zumindest IST das noch StarTrek, und kein beliebiger Actionfim vor StarTrek-Kulisse.
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10.02.2014 00:23 Uhr von Marco Werner
 
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@mort76
Genau diese Serie ist ein Beispiel dafür,daß ein Prequel eben nicht immer sinnvoll ist. Insbesondere deswegen,weil z.B. auf die Ferengi Bezug genommen wurde, die ursprünglich erst 200 Jahre später im ST-Universum eingeführt wurden. Umgekehrt wurden in der Serie Rassen eingefügt,die später nie wieder erwähnt wurden (konnten sie ja auch nicht,da früher gedreht). Solche Paradoxa können gerade in SciFi-Serien immer nur durch 2 Lösungsmöglichkeiten aufgelöst werden, was der ganzen Serie im Nachinein einen faden Beigeschmack beschert: Methode 1 "Ätsch,ist alles gar nicht passiert!" oder Methode 2: "Wir machen ´ne Zeitreise und verändern die Geschehnisse,um alles wieder logisch zu machen!".
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10.02.2014 00:26 Uhr von Gizze
 
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Kino: Die "Transporter"-Reihe erhält *einen Reboot
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10.02.2014 04:16 Uhr von JustMe27
 
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Deswegen gibts also nen neuen Dario Nahaaris in GoT?
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10.02.2014 09:00 Uhr von GottesBote
 
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Nee nee leute, ich bin weiß Gott keiner der Reboots für von vorne herein als gescheitert erklärt. Aber es gibt nur EINEN Transporter, und das ist Jason "The Stath" Statham! PUNKT!
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10.02.2014 10:12 Uhr von richy7
 
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Danke für die überaus negative Bewertung ... kann ja auch nix dafür das es eine Neuverfilmung gibt ... ^^
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11.02.2014 02:03 Uhr von mort76
 
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Marco,
das stimmt schon, aber ich sehe StarTrek halt schon, seit die Originalserie das erste Mal hier wiederholt wurde...ich brauche neuen Stoff, und da werde ich dann auch nachsichtig in Detailfragen- Hauptsache: ich kenne die Handlung noch nicht.

Und den Darsteller von Cpt. Archer habe ich schon in "Quantum Leap" gerne gesehen, was aber erstmal zu dem Problem geführt hat, daß es mir zunächst schwerfiel, ihn in seiner neuen Rolle zu akzeptieren.
Mir persönlich gefällt auch nicht, wie gehässig die Vulkanier in dieser Serie auftreten- das stört mich jedes Mal.

Aber andererseits...die Serie ist nicht so gut wie TNG, aber trotzdem noch besser als 95% der übrigen Serien.
Deswegen habe ich mich dazu durchgerungen, die ganzen Kritikpunkte einfach zu ignorieren und schlicht die Handlung zu genießen. Und ich mag "sich fortentwickelnde" Handlung wie bei 24 oder Breaking Bad halt besonders- ddas ist ein klarer Vorteil der Serie. Sie ist wie ein endlos langer StarTrek-Kinofilm...

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