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13-jähriger Brandstifter in Hamburg: "Folgen seines Handelns waren ihm nicht klar"

Bei einem Feuer in der Hamburger Flüchtlingsunterkunft starben eine Mutter und ihre beiden Kinder, der Brandstifter war ein erst dreizehn Jahre alter Junge (ShortNews berichtete).

Der Junge wird nun in der Jugendpsychiatrie behandelt und der Direktor des Instituts, Prof. Michael Schulte-Markwort, wandte sich nun an die Öffentlichkeit.

"Es handelt sich um einen ungerichteten aggressiven Impuls, der nicht vorhersehbar war. Am Mittwoch hatte er für alle unvorhersehbar und plötzlich den Impuls, Papier in einem ihm unbekannten Haus anzuzünden. Die Folgen seines Handelns waren ihm nicht klar", so Schulte-Markwort.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Junge, Brandstifter
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2014 15:39 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -7
 
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Wie Süß, der Ärmste!
Hoffentlich nimmt der Prof. Michael Schulte-Markwort den kleinen süßen mit Nachhause!
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09.02.2014 15:39 Uhr von Johnny Cache
 
+6 | -2
 
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Absolut nachvollziehbar. Wer weiß schon im zarten Alter von nur 13 Jahren daß Feuer aua machen kann?
Da muß man sich schon fragen ob dieses Exemplar wenigstens dem aufrechten Gang mächtig war.
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09.02.2014 15:52 Uhr von Humpelstilzchen
 
+6 | -4
 
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Viele Erwachsene sind sich oft der Konsquenzen nicht klar, die durch Ihr Verhalten provoziert werden können!
Da will man einem 13 jahre altem Kind die volle Verantwortung unterstellen?
Kann mir höchstens Manipulation vorstellen, aber das wars dann auch!
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09.02.2014 16:14 Uhr von Sonny61
 
+3 | -1
 
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Eines war ihm schon klar: Er ist noch keine 14 Jahre alt und somit kann es ihm, in Deutschland,egal sein!
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09.02.2014 16:16 Uhr von syndikatM
 
+1 | -7
 
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ei oder huhn? 13 jähriger brandstifter oder knapp 8.000 tote seit 1990?
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09.02.2014 16:45 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -2
 
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Ich hab gleich auch so einen Impuls, dass dumme Aussagen mit der Peitsche bestraft gehören.
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09.02.2014 17:48 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Dann sollten man ihn zur Sicherheit für die Bevölkerung ganz tief unten in der Psychiatrie weg sperren.
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09.02.2014 17:50 Uhr von ar1234
 
+3 | -0
 
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Als 13 Jähriger bei einer Jugendfeuerwehr sollte man schon wissen, dass Feuer ab und zu mal tödlich ist. Vor allem, wenn es im Treppenhaus ist. Es gibt keine Entschuldigung für sowas. Dieses Verhalten sollte definitiv eine wirklich spürbare Form von Bestrafung nach sich ziehen und das auch (bzw. insbesondere) bei Kindern diesen Alters.
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09.02.2014 18:10 Uhr von Arne 67
 
+2 | -0
 
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Na klar hat er keine Ahnung davon gehabt. Er war ja auch nicht bei der Feuerwehr.
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09.02.2014 19:08 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -2
 
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@Eraendil
Ja, weil er als 13 Jähriger den Impuls hatte ein Haus anzuzünden. Wer sagt mir, dass er de nächsten Impuls nicht wieder auslebt.

Er hat bewiesen keine Impulskontrolle zu haben. Also muss man die Bevölkerung vor ihm schützen. Fertig.
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09.02.2014 19:23 Uhr von Mephisto92
 
+1 | -3
 
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Die Aussage wird klarer wenn man sich vor augen führt das er eines der neusten Mitglieder in der Jugendfeuerwehr war. Also Kanns gut sein das es schlicht auserhalb seiner Vorstellungskraft war das wegen ein bisschen Papier ein ganzes Haus abbrennen kann.
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09.02.2014 20:24 Uhr von Schäff
 
+3 | -1
 
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Der Junge soll schon vorher in psychiatrischer Behandlung gewesen sein.
Als er nach der Tat in den Bus gestiegen ist, soll er verwirrt gesagt haben:

"Ich bin von der Feuerwehr und muss ganz dringend zu einem Einsatz. Es geht um Menschenleben."

Für mich sieht das ein wenig so aus, als ob er in seiner Wahnwelt das Feuer gelegt hat, um es dann vermeintlich selbst löschen zu dürfen. (Diese Phänomen ist weiter verbreitet als man denkt. Es wird geschätzt, dass 0,23 % der Mitglieder in Deutschlands Freiwilligen Feuerwehren Brandstifter sind.)
-> http://de.wikipedia.org/...

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