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Bischof Tebartz-van Elst: Prüfbericht soll ihn stark belasten - Baukosten noch höher

Der "Spiegel" meldet in seiner Onlineausgabe, dass die Baukosten des neuen Limburger Bischofssitzes noch höher als die bisher bekannten 31 Millionen Euro sein sollen.

Die interne Untersuchungskommission der katholischen Kirche ist auf neue Papiere gestoßen, auf denen sich beweiskräftige Unterschriften von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst befinden sollen.

Allerdings wurden diese Aussagen durch die Deutsche Bischofskonferenz und das Bistum Limburg dementiert. Es heißt, dass es noch keine Ergebnisse geben würde.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bischof, Franz-Peter Tebartz-van Elst, Baukosten
Quelle: www.dw.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2014 15:07 Uhr von syndikatM
 
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wann hat denn jemals in den letzten 20 jahren ein bauprojekt das gekostet, was die bauleiter und architekten vorher kalkuliert haben? mit jedem pfusch den die handwerker verursachen, mit jedem wetterumschwung, mit jedem krankheitstag der arbeiter, usw steigen die kosten.

er hätte wohl den bau schwarz machen lassen sollen, von auf der baustelle schlafenden rumänen, dann wäre es am billigsten und der spiegel wäre zufrieden.
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09.02.2014 15:55 Uhr von HappyEnd
 
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Habe ich nicht vor ca. 2 Wochen gelesen daß Tebartz von Elst laut Kirche nichts nachzuweisen ist und sie Ihn desswegen nach Limburg zurück geschickt haben???. Bin gerade etwas verwirrt.

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