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Sattelstädt: Großbrand in Gewerbegebiet verursachte hohen Sachschaden

Durch einen Großbrand auf dem auf dem Gelände einer Autoverwertung in Sattelstädt im thüringer Wartburgkreis ist ein Sachschaden von rund 100.000 Euro entstanden.

Das Feuer brach aus, als zwei junge Männer den Tank eines zu verschrottenden Autos leeren wollten. Dabei entzündete sich der Treibstoff, als sie den Tank anbohrten. Sie durften offiziell an den Schrottautos herumschrauben.

Durch den Wind breitete sich das Feuer schnell aus. Bei der Brandbekämpfung waren rund 50 Feuerwehrleute unter anderem aus Waltershausen, Sättelstädt und Kälberfeld im Einsatz. Die beiden jungen Männer erwartet nun ein Verfahren wegen fahrlässigen Brandstiftung.


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WebReporter: FraxinusExcelsior
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brand, Sachschaden, Großbrand
Quelle: www.thueringer-allgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2014 12:19 Uhr von Jlaebbischer
 
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Da haben wohl Zwei grossen Mist gebaut.

1. der Betreiber, welcher ein Fahrzeug mit Betriebsstoffen abgestellt hat, obwohl eigendlich keine Betriebsstofffe mehr enthalten sein dürfen.

2. Die Kunden, welche so blöd waren, einen Treibstofftank anzubohren.
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09.02.2014 14:05 Uhr von MBGucky
 
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@Jlaebbischer

Wieso dürfen keine Betriebsstoffe mehr enthalten sein, wenn ein Auto zum Schrottplatz gebracht wird? Ich erwarte doch eigentlich, dass sich genau dort die Fachleute befinden, die die Betriebsstoffe herausholen und das Auto ausschlachten, bevor die Reste in die Presse kommen.
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09.02.2014 17:12 Uhr von Jlaebbischer
 
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Wenn das Auto auf den Platz kommt, wo die Hobbyschrauber drankönnen, dürfen keine Betriebsstoffe mehr im Auto enthalten sein, da die durch unsachgemässe Arbeit am Fahrzeug austreten und in die Umwelt gelangen können.

Wenn ich z. B. bei Kiesow vorbeischaue, die hier im Norden den grössten Schrottplatz mit Möglichkeit zum selbstbasteln haben, kommen da die AUtos erst auf den riesigen Platz, wenn, wenn Mitarbeiter alles rausgepumpt haben.

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